Handelsregister · HRB 119298

Chronologischer Auszug

dtz-bildung & qualifizierung gemeinnützige GmbH · Amtsgericht Berlin (Charlottenburg)

Entwicklung des Registerblatts

Eintragungen in zeitlicher Folge

Abrufstand 12.03.2024

Rot unterstrichene Angaben wurden im Register als nicht mehr gültig gekennzeichnet.

Nummer der Eintragunga) Firma b) Sitz, Niederlassung, inländische Geschäftsanschrift, empfangsberechtigte Person, Zweigniederlassungen c) Gegenstand des UnternehmensGrund- oder Stammkapitala) Allgemeine Vertretungsregelung b) Vorstand, Leitungsorgan, geschäftsführende Direktoren, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vertretungsberechtigte und besondere VertretungsbefugnisProkuraa) Rechtsform, Beginn, Satzung oder Gesellschaftsvertrag b) Sonstige Rechtsverhältnissea) Tag der Eintragung b) Bemerkungen
1a)
Deutsch-Türkisches Zentrum gemeinnützige Gesellschaft mbH

b)
Berlin

Geschäftsanschrift:
Werbellinstraße 42, 12053 Berlin

c)
Die Gesellschaft verfolgt selbstlos ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§ 52
AO). Die Erfüllung des gemeinnützigen Zweckes der Gesellschaft besteht in der Leistung sozialer Hilfe durch die Förderung
des Wohlfahrtwesens, der Förderung hilfsbedürftiger Personen im
Sinne des § 53 AO, der Jugendund Altenhilfe sowie der beruflichen und nichtberuflichen (Weiter-) Bildung und Erziehung, des
Weiteren Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und
der öffentlichen Gesundheitspflege, Förderung des Schutzes von
Ehe und Familie, Förderung des
Völkerverständigungsgedankens,
Förderung der Fürsorge für Strafgefangene und ehemalige Strafgefangene sowie Förderung der
Hilfe für politisch, rassisch, oder
religiös verfolgte, für Flüchtlinge, für Opfer von Straftaten und
Förderung des Schutzes der Umwelt. Die Gesellschaft ist politisch und konfessionell unabhängig. Der Schwerpunkt der Arbeit
liegt in der Förderung der sozialen und gesellschaftlichen Integration, der Gesundheit sowie des
Ausgleiches behinderungsbedingter Benachteiligungen von Menschen mit Migrationshintergrund.
Der Satzungszweck wird durch
die Errichtung, die Unterhaltung
und Förderung dem Gesellschaftszweck dienender Einrichtungen
verwirklicht, insbesondere durch
a) Errichtung und Betrieb von ambulanten, stationären und teilstationären Diensten, zur Förderung
des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 3
AO
b) Errichtung und Betrieb von
Kindertagesstätten zur Förderung
der Jugend i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr.
4, 7 AO
c) Errichtung und Betrieb von
Einzelbetreuungsmaßnahmen,
Wohngemeinschaften, Wohnheimen sowie tagesstrukturierenden Einrichtungen, Kontakt- und
Beratungsstellen und Beschäftigungseinrichtungen für Menschen
mit Behinderungen und/oder psychischen Erkrankungen sowie die
Durchführung von Freizeit- und
Bildungsmaßnahmen für diesen
Personenkreis.
d) Durchführung von Aus- und
Fortbildung durch verschiedene Maßnahmen, insbesondere
durch Beratung, Kursen und Unterrichtseinheiten durch Fachpersonal zur Förderung der Erziehungs-, Volks- und Berufsbildung
i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 7 AO.
e) Angebote der Altenhilfe, hierzu gehören beispielsweise: Hausbesuche, Betreuung bei Behördengängen und Arztbesuchen, Hilfe
bei Einkäufen etc. ambulanten Jugend- und Familienhilfe wie z.B.
Hilfen zur Erziehung nach dem
Kinder- und Jugendhilfegesetz
SGB VIII.
f) Sprachförderung von Migranten
wie z. B. durch Sprachkurse.
g) Einrichtung von Jugend-, Drogen und Suchtberatungsstellen,
zur Förderung i.S.v. § 52 Abs. 2
Nr. 4, AO und Betrieb derselben.
h) Einrichtung und Betrieb von
Frauen-, Familien- und Eheberatungsstellen, zur Förderung der
Gleichberechtigung von Männern
und Frauen , i.S.v. § 52 Abs. 2
Nr. 1 AO und zur Förderung des
Schutzes von Ehe und Familie.
i) Kulturelle Veranstaltungen aus
den Bereichen der bildenden und
musischen Künste, des Sportes,
der Politik u.a. die den ausschließlichen Zielen der Völkerverständigung, interkulturellen Bildung
und Integration dienen i. S.v. § 52
Abs. 2, 13 AO
j) Beratung und Maßnahmen die
der Förderung und der Fürsorge
von Strafgefangenen und ehemalige Strafgefangenen dienen, i. S.v.
§ 52 Abs. 2 Nr. 17, AO, hierzu
gehören u.a. Hilfe bei Behördengängen, Suche nach Wohnungen,
Ausfüllen von Formularen.
k) Beratung und konkrete Hilfsmaßnahmen für politisch, religiös oder rassisch Verfolgte, für
Flüchtlinge, Opfer von Straftaten
oder Unglücken i. S.v. § 52 Abs.
2 Nr. 10 AO , hierzu gehören z.B.
der Hinweis auf Hilfsorganisationen, preiswerte Unterkünfte,
Hilfestellung beim Ausfüllen von
Anträgen, Hilfe bei Behördengängen, kostenlose Dolmetschertätigkeit etc.
25.000,00 EURa)
Ist ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Geschäftsführer bestellt,
wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen
vertreten.
Alleinvertretungsbefugnis kann erteilt
werden.

b)
Geschäftsführer:
1.
Gündogdu, Adnan, *XX.XX.XXXX, Berlin

mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten
a)
Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Gesellschaftsvertrag vom:
09.02.2009
a)
21.04.2009
Dr. Lehmann
2a)
dtz-bildung & qualifizierung gemeinnützige GmbH

b)
Geschäftsanschrift:
Karl-Marx-Str. 84, 12043 Berlin
a)
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 12.01.2011 ist
der Gesellschaftsvertrag geändert in
§ 1 (Firma).
a)
14.02.2011
Schmidt
3c)
Die Gesellschaft verfolgt selbstlos ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige
Zwecke im Sinne des Abschnitts
"Steuerbegünstigte Zwecke" der
Abgabenordnung (§ 52 AO). Die
Erfüllung des gemeinnützigen
Zweckes der Gesellschaft besteht in der Leistung sozialer Hilfe durch die Förderung des Wohlfahrtwesens, der Förderung hilfsbedürftiger Personen im Sinne des
§ 53 AO, der Jugend- und Altenhilfe sowie der beruflichen und
nichtberuflichen (Weiter-) Bildung und Erziehung, des Weiteren
Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege, Förderung des Schutzes von Ehe und
Familie, Förderung des Völkerverständigungsgedankens, Förderung der Fürsorge für Strafgefangene und ehemalige Strafgefangene sowie Förderung der Hilfe für
politisch, rassisch, oder religiös
verfolgte, für Flüchtlinge, für Opfer von Straftaten.Die Gesellschaft
ist politisch und konfessionell unabhängig. Der Schwerpunkt der
Arbeit liegt in der Förderung der
sozialen und gesellschaftlichen Integration, der Gesundheit sowie
des Ausgleiches behinderungsbedingter Benachteiligungen von
Menschen mit Migrationshintergrund. Der Satzungszweck wird
durch die Errichtung, die Unterhaltung und Förderung dem Gesellschaftszweck dienender Einrichtungen verwirklicht, insbesondere durch
a) Errichtung und Betrieb von ambulanten, stationären und teilstationären Diensten, zur Förderung
des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 3
AO
b) Errichtung und Betrieb von
Kindertagesstätten zur Förderung
der Jugend i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr.
4, 7 AO
c) Errichtung und Betrieb von
Einzelbetreuungsmaßnahmen,
Wohngemeinschaften, Wohnheimen sowie tagesstrukturierenden Einrichtungen, Kontakt- und
Beratungsstellen und Beschäftigungseinrichtungen für Menschen
mit Behinderungen und/oder psychischen Erkrankungen sowie die
Durchführung von Freizeit- und
Bildungsmaßnahmen für diesen
Personenkreis.
d) Durchführung von Aus- und
Fortbildung durch verschiedene Maßnahmen, insbesondere
durch Beratung, Kursen und Unterrichtseinheiten durch Fachpersonal zur Förderung der Erziehungs-, Volks- und Berufsbildung
i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 7 AO.
e) Angebote der Altenhilfe, hierzu gehören beispielsweise: Hausbesuche, Betreuung bei Behördengängen und Arztbesuchen, Hilfe
bei Einkäufen etc. ambulanten Jugend- und Familienhilfe wie z.B.
Hilfen zur Erziehung nach dem
Kinder- und Jugendhilfegesetz
SGB VIII.
f) Sprachförderung von Migranten
wie z. B. durch Sprachkurse.
g) Einrichtung von Jugend-, Drogen und Suchtberatungsstellen,
zur Förderung i.S.v. § 52 Abs. 2
Nr. 4, AO und Betrieb derselben.
h) Einrichtung und Betrieb von
Frauen-, Familien- und Eheberatungsstellen, zur Förderung der
Gleichberechtigung von Männern
und Frauen , i.S.v. § 52 Abs. 2
Nr. 1 AO und zur Förderung des
Schutzes von Ehe und Familie.
i) Kulturelle Veranstaltungen aus
den Bereichen der bildenden und
musischen Künste, des Sportes,
der Politik u.a. die den ausschließlichen Zielen der Völkerverständigung, interkulturellen Bildung
und Integration dienen i. S.v. § 52
Abs. 2, 13 AO
j) Beratung und Maßnahmen die
der Förderung und der Fürsorge
von Strafgefangenen und ehemalige Strafgefangenen dienen, i. S.v.
§ 52 Abs. 2 Nr. 17, AO, hierzu
gehören u.a. Hilfe bei Behördengängen, Suche nach Wohnungen,
Ausfüllen von Formularen.
k) Beratung und konkrete Hilfsmaßnahmen für politisch, religiös oder rassisch Verfolgte, für
Flüchtlinge, Opfer von Straftaten
oder Unglücken i. S.v. § 52 Abs.
2 Nr. 10 AO , hierzu gehören z.B.
der Hinweis auf Hilfsorganisationen, preiswerte Unterkünfte,
Hilfestellung beim Ausfüllen von
Anträgen, Hilfe bei Behördengängen, kostenlose Dolmetschertätigkeit etc.
a)
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 02.07.2014
ist der Gesellschaftsvertrag geändert in § 2 (Gegenstand) und § 3
(Gemeinnützigkeit).
a)
19.08.2014
Dr. Lang
4b)
Nicht mehr Geschäftsführer:
1. Gündogdu, Adnan
Geschäftsführer:
2.
Gündogdu, Tuna, *XX.XX.XXXX, Berlin
mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten
a)
21.07.2017
Förster
5b)
Geschäftsanschrift:
Hasenheide 107 - 113, 10967 Berlin
a)
28.08.2019
Wolff

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