Handelsregister · HRB 119298
Chronologischer Auszug
dtz-bildung & qualifizierung gemeinnützige GmbH · Amtsgericht Berlin (Charlottenburg)
Entwicklung des Registerblatts
Eintragungen in zeitlicher Folge
Rot unterstrichene Angaben wurden im Register als nicht mehr gültig gekennzeichnet.
| Nummer der Eintragung | a) Firma b) Sitz, Niederlassung, inländische Geschäftsanschrift, empfangsberechtigte Person, Zweigniederlassungen c) Gegenstand des Unternehmens | Grund- oder Stammkapital | a) Allgemeine Vertretungsregelung b) Vorstand, Leitungsorgan, geschäftsführende Direktoren, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vertretungsberechtigte und besondere Vertretungsbefugnis | Prokura | a) Rechtsform, Beginn, Satzung oder Gesellschaftsvertrag b) Sonstige Rechtsverhältnisse | a) Tag der Eintragung b) Bemerkungen |
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| 1 | a) Deutsch-Türkisches Zentrum gemeinnützige Gesellschaft mbH b) Berlin Geschäftsanschrift: Werbellinstraße 42, 12053 Berlin c) Die Gesellschaft verfolgt selbstlos ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§ 52 AO). Die Erfüllung des gemeinnützigen Zweckes der Gesellschaft besteht in der Leistung sozialer Hilfe durch die Förderung des Wohlfahrtwesens, der Förderung hilfsbedürftiger Personen im Sinne des § 53 AO, der Jugendund Altenhilfe sowie der beruflichen und nichtberuflichen (Weiter-) Bildung und Erziehung, des Weiteren Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege, Förderung des Schutzes von Ehe und Familie, Förderung des Völkerverständigungsgedankens, Förderung der Fürsorge für Strafgefangene und ehemalige Strafgefangene sowie Förderung der Hilfe für politisch, rassisch, oder religiös verfolgte, für Flüchtlinge, für Opfer von Straftaten und Förderung des Schutzes der Umwelt. Die Gesellschaft ist politisch und konfessionell unabhängig. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Förderung der sozialen und gesellschaftlichen Integration, der Gesundheit sowie des Ausgleiches behinderungsbedingter Benachteiligungen von Menschen mit Migrationshintergrund. Der Satzungszweck wird durch die Errichtung, die Unterhaltung und Förderung dem Gesellschaftszweck dienender Einrichtungen verwirklicht, insbesondere durch a) Errichtung und Betrieb von ambulanten, stationären und teilstationären Diensten, zur Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 3 AO b) Errichtung und Betrieb von Kindertagesstätten zur Förderung der Jugend i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 4, 7 AO c) Errichtung und Betrieb von Einzelbetreuungsmaßnahmen, Wohngemeinschaften, Wohnheimen sowie tagesstrukturierenden Einrichtungen, Kontakt- und Beratungsstellen und Beschäftigungseinrichtungen für Menschen mit Behinderungen und/oder psychischen Erkrankungen sowie die Durchführung von Freizeit- und Bildungsmaßnahmen für diesen Personenkreis. d) Durchführung von Aus- und Fortbildung durch verschiedene Maßnahmen, insbesondere durch Beratung, Kursen und Unterrichtseinheiten durch Fachpersonal zur Förderung der Erziehungs-, Volks- und Berufsbildung i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 7 AO. e) Angebote der Altenhilfe, hierzu gehören beispielsweise: Hausbesuche, Betreuung bei Behördengängen und Arztbesuchen, Hilfe bei Einkäufen etc. ambulanten Jugend- und Familienhilfe wie z.B. Hilfen zur Erziehung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz SGB VIII. f) Sprachförderung von Migranten wie z. B. durch Sprachkurse. g) Einrichtung von Jugend-, Drogen und Suchtberatungsstellen, zur Förderung i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 4, AO und Betrieb derselben. h) Einrichtung und Betrieb von Frauen-, Familien- und Eheberatungsstellen, zur Förderung der Gleichberechtigung von Männern und Frauen , i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 1 AO und zur Förderung des Schutzes von Ehe und Familie. i) Kulturelle Veranstaltungen aus den Bereichen der bildenden und musischen Künste, des Sportes, der Politik u.a. die den ausschließlichen Zielen der Völkerverständigung, interkulturellen Bildung und Integration dienen i. S.v. § 52 Abs. 2, 13 AO j) Beratung und Maßnahmen die der Förderung und der Fürsorge von Strafgefangenen und ehemalige Strafgefangenen dienen, i. S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 17, AO, hierzu gehören u.a. Hilfe bei Behördengängen, Suche nach Wohnungen, Ausfüllen von Formularen. k) Beratung und konkrete Hilfsmaßnahmen für politisch, religiös oder rassisch Verfolgte, für Flüchtlinge, Opfer von Straftaten oder Unglücken i. S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 10 AO , hierzu gehören z.B. der Hinweis auf Hilfsorganisationen, preiswerte Unterkünfte, Hilfestellung beim Ausfüllen von Anträgen, Hilfe bei Behördengängen, kostenlose Dolmetschertätigkeit etc. | 25.000,00 EUR | a) Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. Alleinvertretungsbefugnis kann erteilt werden. b) Geschäftsführer: 1. Gündogdu, Adnan, *XX.XX.XXXX, Berlin mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten | a) Gesellschaft mit beschränkter Haftung Gesellschaftsvertrag vom: 09.02.2009 | a) 21.04.2009 Dr. Lehmann | |
| 2 | a) dtz-bildung & qualifizierung gemeinnützige GmbH b) Geschäftsanschrift: Karl-Marx-Str. 84, 12043 Berlin | a) Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 12.01.2011 ist der Gesellschaftsvertrag geändert in § 1 (Firma). | a) 14.02.2011 Schmidt | |||
| 3 | c) Die Gesellschaft verfolgt selbstlos ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§ 52 AO). Die Erfüllung des gemeinnützigen Zweckes der Gesellschaft besteht in der Leistung sozialer Hilfe durch die Förderung des Wohlfahrtwesens, der Förderung hilfsbedürftiger Personen im Sinne des § 53 AO, der Jugend- und Altenhilfe sowie der beruflichen und nichtberuflichen (Weiter-) Bildung und Erziehung, des Weiteren Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege, Förderung des Schutzes von Ehe und Familie, Förderung des Völkerverständigungsgedankens, Förderung der Fürsorge für Strafgefangene und ehemalige Strafgefangene sowie Förderung der Hilfe für politisch, rassisch, oder religiös verfolgte, für Flüchtlinge, für Opfer von Straftaten.Die Gesellschaft ist politisch und konfessionell unabhängig. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Förderung der sozialen und gesellschaftlichen Integration, der Gesundheit sowie des Ausgleiches behinderungsbedingter Benachteiligungen von Menschen mit Migrationshintergrund. Der Satzungszweck wird durch die Errichtung, die Unterhaltung und Förderung dem Gesellschaftszweck dienender Einrichtungen verwirklicht, insbesondere durch a) Errichtung und Betrieb von ambulanten, stationären und teilstationären Diensten, zur Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 3 AO b) Errichtung und Betrieb von Kindertagesstätten zur Förderung der Jugend i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 4, 7 AO c) Errichtung und Betrieb von Einzelbetreuungsmaßnahmen, Wohngemeinschaften, Wohnheimen sowie tagesstrukturierenden Einrichtungen, Kontakt- und Beratungsstellen und Beschäftigungseinrichtungen für Menschen mit Behinderungen und/oder psychischen Erkrankungen sowie die Durchführung von Freizeit- und Bildungsmaßnahmen für diesen Personenkreis. d) Durchführung von Aus- und Fortbildung durch verschiedene Maßnahmen, insbesondere durch Beratung, Kursen und Unterrichtseinheiten durch Fachpersonal zur Förderung der Erziehungs-, Volks- und Berufsbildung i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 7 AO. e) Angebote der Altenhilfe, hierzu gehören beispielsweise: Hausbesuche, Betreuung bei Behördengängen und Arztbesuchen, Hilfe bei Einkäufen etc. ambulanten Jugend- und Familienhilfe wie z.B. Hilfen zur Erziehung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz SGB VIII. f) Sprachförderung von Migranten wie z. B. durch Sprachkurse. g) Einrichtung von Jugend-, Drogen und Suchtberatungsstellen, zur Förderung i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 4, AO und Betrieb derselben. h) Einrichtung und Betrieb von Frauen-, Familien- und Eheberatungsstellen, zur Förderung der Gleichberechtigung von Männern und Frauen , i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 1 AO und zur Förderung des Schutzes von Ehe und Familie. i) Kulturelle Veranstaltungen aus den Bereichen der bildenden und musischen Künste, des Sportes, der Politik u.a. die den ausschließlichen Zielen der Völkerverständigung, interkulturellen Bildung und Integration dienen i. S.v. § 52 Abs. 2, 13 AO j) Beratung und Maßnahmen die der Förderung und der Fürsorge von Strafgefangenen und ehemalige Strafgefangenen dienen, i. S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 17, AO, hierzu gehören u.a. Hilfe bei Behördengängen, Suche nach Wohnungen, Ausfüllen von Formularen. k) Beratung und konkrete Hilfsmaßnahmen für politisch, religiös oder rassisch Verfolgte, für Flüchtlinge, Opfer von Straftaten oder Unglücken i. S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 10 AO , hierzu gehören z.B. der Hinweis auf Hilfsorganisationen, preiswerte Unterkünfte, Hilfestellung beim Ausfüllen von Anträgen, Hilfe bei Behördengängen, kostenlose Dolmetschertätigkeit etc. | a) Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 02.07.2014 ist der Gesellschaftsvertrag geändert in § 2 (Gegenstand) und § 3 (Gemeinnützigkeit). | a) 19.08.2014 Dr. Lang | |||
| 4 | b) Nicht mehr Geschäftsführer: 1. Gündogdu, Adnan Geschäftsführer: 2. Gündogdu, Tuna, *XX.XX.XXXX, Berlin mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten | a) 21.07.2017 Förster | ||||
| 5 | b) Geschäftsanschrift: Hasenheide 107 - 113, 10967 Berlin | a) 28.08.2019 Wolff |
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