HRB 195088

vor-gänge gUG (haftungsbeschränkt)

Amtsgericht Hamburg · Hamburg

aktuell

Standort

Valentinskamp 38 a, 20355 Hamburg

Geschäftsanschrift aus dem Handelsregister

Der Standort konnte in OpenStreetMap noch nicht eindeutig bestimmt werden.

Registerdaten

Sitz
Hamburg
Rechtsform
Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Letzte Eintragung
29.10.2025
Datenstand
2026-04-05
Quelle
Handelsregister

Handelsregister

Leitung und Vertretung

Vollständige Registerinformationen
Geschäftsführer(in)

Stephan Fender

Hamburg

einzelvertretungsberechtigtmit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen
Allgemeine Vertretungsregelung
  • Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.

Handelsregister

Verfügbare Registerinformationen

Stand 2026-04-05

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Registerinformationen

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Gegenstand des Unternehmens

Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung. Der Zweck der Gesellschaft ist: a. die Förderung von Kunst und Kultur (§ 52 Abs. 2 Nr. 5 AO), b. die Förderung von Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe (§ 52 Abs. 2 Nr. 7 AO), c. die Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde (§ 52 Abs. 2 Nr. 22 AO), d. sowie die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des VöIkerverständigungsgedankens (§ 52 Abs. 2 Nr. 13 AO). Der Zweck der Gesellschaft wird insbesondere verwirklicht durch: a. Kulturförderung & künstlerische Praxis im Gängeviertel (§ 52 Abs. 2 Nr. 5 AO) i. Die Konzeption, Durchführung und Vermittlung von interdisziplinären künstlerischen Formaten und Projekten aller Sparten, insbesondere mit lokalem Bezug zum Gängeviertel Hamburg. ii. Die Bereitstellung von Arbeits- und Ausstellungsräumen für Künstler:innen und -kollektive zur Entwicklung, Präsentation und Diskussion ihrer Arbeiten. iii. Die Förderung experimenteller Ausdrucksformen, urbaner Kunst und subkultureller Szenen (z. B. Street Art, Clubkultur) im öffentlichen Raum als lebendiger Teil städtischer Kultur. iv. Die Organisation und Durchführung von künstlerischen Aktionen, Ausstellungen, Performances und Lesungen, insbesondere in den Räumlichkeiten des Vor-Gänge-Ladens sowie des Gängeviertel e.V. v. Die Herausgabe und Unterstützung künstlerischer und kultureller Publikationen, begleitender Kataloge sowie Medienformate zu Kunstprojekten. b. Politische und kulturelle Bildungsarbeit im Stadtteil (§ 52 Abs. 2 Nr. 7 AO) i. Die Konzeption und Durchführung Von Seminaren, Abendveranstaltungen, Workshops, Bildungsurlauben und Studientagen, insbesondere zu Themen wie Stadtgeschichte, Urbanität, Selbstverwaltung, Erinnerungskultur, Diversität und Subkultur. ii. Die Entwicklung von alternativen Bildungsformaten (z.B. Urban Legends, kritische Geschichtsschreibung, weibliche Perspektiven, KIassenverhältnisse) als Beitrag zur politischen Bildung. iii. Die Kooperation mit BiIdungseinrichtungen, insbesondere der Landeszentrale für politische Bildung, Hamburger Universitäten, Schulen und Trägern der Erwachsenenbildung. iv. Die Durchführung von VeranstaItungsreihen zur Wissenschaftskommunikation, z. B. Science Slams oder öffentliche Vortragsformate mit Wissenschaftler:innen aus Geistes-, Kultur- und SoziaIwissenschaften. c. Heimatpflege und kritische Stadtgeschichte (§ 52 Abs. 2 Nr. 22 AO) i. Die Organisation von Stadtführungen und alternativen Quartiersrundgängen, insbesondere zu Themen wie Unterschichtengeschichte, Migration, Street Art, queer-feministische Perspektiven, subkulturelle Bewegungen und verdrängte Stadtgeschichte. ii. Die Erforschung und öffentliche Vermittlung stadtteilbezogener Erinnerungskultur, insbesondere im Kontext des Gängeviertels und der Hamburger Altstadt. iii. Die Durchführung thematisch wechselnder Ausstellungen zu sozialen, kulturellen und politischen Fragen der Stadtentwicklung. iv. Die Förderung von sozial-ästhetischer Stadtraumaneignung durch künstlerische und partizipative Projekte im öffentlichen Raum. vor-gänge gUG (haftungsbeschränkt)i Seite 2 von '14 d. Förderung interkultureller Verständigung (§ 52 Abs. 2 Nr. 13 AO) i. Die Konzeption und Umsetzung von Veranstaltungen, Diskussionsformaten und Bildungsprojekten, die sich mit den Themen Toleranz, Diversität und Interkulturalität auseinandersetzen. ii. Die Vermittlung pluralistischer, internationaler und marginalisierter Perspektiven im Rahmen der künstlerischen und politischen Bildungsarbeit. iii. Die Förderung transnationaler Kooperationen mit Künstler:innen, Aktivist:innen und BiIdungsakteur:innen im Kontext interkulturellen Austauschs. iv. Die Entwicklung barrierearmer und inklusiver Angebote, die insbesondere Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte, queere Personen, Arbeiter:innenkinder und Senior:innen ansprechen und einbinden.

Öffentliche Registerangaben

Bekanntmachungen und Ereignisse

Für diese Registeridentität wurden keine sicher zuordenbaren Insolvenzbekanntmachungen oder historischen Handelsregister-Veröffentlichungen gefunden.

Registerinformationen ohne Gewähr. Die Geschäftsanschrift stammt aus den amtlichen Registerangaben oder wird aus dem chronologischen Registerauszug übernommen.