Handelsregister · HRB 141020

Chronologischer Auszug

MI-SA-DI gUG (haftungsbeschränkt) gemeinnützige Unternehmergesellschaft für Migration, Soziale Arbeit und Dialog · Amtsgericht Berlin (Charlottenburg)

Entwicklung des Registerblatts

Eintragungen in zeitlicher Folge

Abrufstand 14.03.2024

Rot unterstrichene Angaben wurden im Register als nicht mehr gültig gekennzeichnet.

Nummer der Eintragunga) Firma b) Sitz, Niederlassung, inländische Geschäftsanschrift, empfangsberechtigte Person, Zweigniederlassungen c) Gegenstand des UnternehmensGrund- oder Stammkapitala) Allgemeine Vertretungsregelung b) Vorstand, Leitungsorgan, geschäftsführende Direktoren, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vertretungsberechtigte und besondere VertretungsbefugnisProkuraa) Rechtsform, Beginn, Satzung oder Gesellschaftsvertrag b) Sonstige Rechtsverhältnissea) Tag der Eintragung b) Bemerkungen
1a)
MI-SA-DI gUG (haftungsbeschränkt) gemeinnützige Unternehmergesellschaft für Migration,
Soziale Arbeit und Dialog

b)
Berlin

Geschäftsanschrift:
Lehrter Straße 46, 10557 Berlin

c)
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnittes "Steuerbegünstigte
Zwecke" der Abgabenordnung.
Die Gesellschaft verfolgt folgende gemeinnützige Zwecke: Förderung der Jugend- und Altenhilfe,
Förderung der Bildung und Erziehung, Förderung der Hilfe für Behinderte, Förderung der Völkerverständigung.
Die genannten Zwecke sollen insbesondere durch folgende Abgebote verwirklicht werden:
a. Durch das Betreiben von Kindertagesstätten soll eine intensive sprachliche Förderung und entsprechende Vorbereitung der Kinder auf den Schulbesuch angestrebt und erreicht werden. Wir
sehen, dass jedes Kind einmalig
und somit besonders ist, bestimmte Bedürfnisse hat, die eine individuelle Förderung der jeweiligen
Identität notwendig machen.
Kindertageseinrichtungen sind
Orte, die von Kindern aus allen Bevölkerungsgruppen in Anspruch genommen werden. Damit
haben sie eine besondere Bedeutung als Orte der Anbahnung von
Kontakten und der Entwicklung
sozialer Netzwerke.
Dies gilt auch und besonders für
Familien mit Migrationshintergrund. Die Kindertageseinrichtung ist die erste Bildungsinstitution, die von Kindern in Anspruch
genommen wird und die zum Abbau von Bildungsbenachteiligung
aufgrund ihrer sozialen Herkunft
beitragen kann.
Auf den Anfang kommt es an!
Daher hat sich unsere Gesellschaft
zur Aufgabe gemacht, die Kinder
im Frühstadium zu fördern und sie
auf ihrer Entdeckungs- und Entwicklungsreise zu begleiten.
b. Unterhaltung von Begegnungsräumen für Ältere und Behinderte,
um der Ausgrenzung und Isolation entgegenzuwirken. Ältere und
Menschen mit Behinderung sollen
ihr natürliches Recht auf die volle
Anerkennung und Akzeptanz erlangen. Ziel unserer Praxis-Arbeit
ist es, Menschen Ressourcen zur
Verfügung zu stellen und Möglichkeitsräume aufzuschließen,
die es ihnen erlauben, Fähigkeiten und Stärken (wieder) zu entdecken, zu festigen und zu entwickeln.
c. Die Sozialarbeit nach Richtlinien des SGV VIII (Kinder- und
Jugendhilfegesetz KJHG) und
des gesamten Sozialgesetzbuches
(SGBI bis SGBXII).
d. Beratung für Kinder, Jugendliche und Familien in schulischen, sozialrechtlichen und psychosozialen Bereichen und die
Förderung der Integration durch
Sprach- und Nachhilfeangebote
durch ehrenamtliche Kräfte (Verbesserung der schulischen Leistungen und Sprachkompetenz sind
u.a. einer der Schlüssel zur Integration).
e. Durchführung von Bildungsund Erziehungsmaßnahmen, insbesondere in der Zusammenarbeit
mit anderen gemeinnützigen Trägern, wie z.B. der Aufbau und die
Anleitung von Väter-Mütter-Kinder-Gruppen und die Errichtung
von Bildungs- und Erziehungsforen.
f. Eine umfassende Förderung des
Dialogs zwischen den Kulturen,
Religionen und Generationen mittels Veranstaltungen und Seminaren. Dabei werden gezielt:
Wissen über eigene und fremde Kulturen vermittelt, Sichtweisen und Stellenwerte, Werten und
Normen sowie der Umgang miteinander erläutert und diskutiert.
Dabei wird inhaltlich besonders
darauf eingegangen:
Hintergründe von kulturellen
Ähnlichkeiten und Unterschieden
sowie
differenzierte Wahrnehmung von
sich selbst und Anderen.
500,00 EURa)
Jeder Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein.

b)
Geschäftsführer:
1.
Mohawech, Tarek, *XX.XX.XXXX, Berlin

mit der Befugnis Rechtsgeschäfte mit
sich selbst oder als Vertreter Dritter
abzuschließen

Geschäftsführer:
2.
Omari, Sascha, *XX.XX.XXXX, Berlin

mit der Befugnis Rechtsgeschäfte mit
sich selbst oder als Vertreter Dritter
abzuschließen
a)
Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Gesellschaftsvertrag vom:
26.01.2012
a)
02.04.2012
Ehrensberger
2b)
Geschäftsanschrift:
Spenerstraße 37, 10557 Berlin
b)
Nicht mehr Geschäftsführer:
2. Omari, Sascha
a)
01.06.2016
Romroth
3c)
1. Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnittes "Steuerbegünstigte
Zwecke" der Abgabenordnung.
Die Gesellschaft verfolgt folgende gemeinnützige Zwecke: Förderung der Jugend- und Familienhilfe, Förderung der Bildung und
Erziehung, Förderung der Völkerverständigung.
2. Die genannten Zwecke sollen
insbesondere durch folgende Angebote verwirklicht werden:
a. Durch das Betreiben von Kindertagesstätten soll eine intensive sprachliche Förderung und entsprechende Vorbereitung der Kinder auf den Schulbesuch angestrebt und erreicht werden. Wir
sehen, dass jedes Kind einmalig
und somit besonders ist, bestimmte Bedürfnisse hat, die eine individuelle Förderung der jeweiligen
Identität notwendig machen.
Kindertageseinrichtungen sind
Orte, die von Kindern aus allen Bevölkerungsgruppen in Anspruch genommen werden. Damit
haben sie eine besondere Bedeutung als Orte der Anbahnung von
Kontakten und der Entwicklung
sozialer Netzwerke.
Dies gilt auch und besonders für
Familien mit Migrationshintergrund. Die Kindertageseinrichtung ist die erste Bildungsinstitution, die von Kindern in Anspruch
genommen wird und die zum Abbau von Bildungsbenachteiligung
aufgrund ihrer sozialen Herkunft
beitragen kann.
Auf den Anfang kommt es an!
Daher hat sich unsere Gesellschaft
zur Aufgabe gemacht, die Kinder
im Frühstadium zu fördern und sie
auf ihrer Entdeckungs- und Entwicklungsreise zu begleiten.
b. Unterhaltung von Begegnungsräumen für Familien, Kinder, Jugendliche und ältere Menschen.
Ziel unsere Praxis-Arbeit ist es,
Menschen Ressourcen zur Verfügung zu stellen und Möglichkeitsräume aufzuschließen, die es
ihnen erlauben, Fähigkeiten und
Stärken (wieder) zu entdecken, zu
festigen und zu entwickeln.
c. Die Sozialarbeit nach Richtlinien des SGB VIII (Kinder- und
Jugendhilfegesetz KJHG) und
des gesamten Sozialgesetzbuches
(SGB I bis SGB XII).
d. Beratung für Kinder, Jugendliche und Familien in schulischen,
sozialrechtlichen und psychosozialen Bereichen und die Förderung der Intergration durch
Sprach- und Nachhilfeangebote
durch ehrenamtliche Kräfte (Verbesserung der schulischen Leistungen und Sprachkompetenz sind
u.a. einer der Schlüsseln zur Integration).
e. Durchführung von Bildungsund Erziehungsmaßnahmen, insbesondere in der Zusammenarbeit
mit anderen gemeinnützigen Trägern, wie z.B. der Aufbau und die
Anleitung von Väter-Mütter-Kinder-Gruppen und die Errichtung
von Bildungs- und Erziehungsforen.
f. Eine umfassende Förderung des
Dialogs zwischen den Kulturen,
Religionen und Generationen mittels Veranstaltungen und Seminaren. Dabei werden gezielt: Wissen über eigene und fremde Kulturen vermittelt, Sichtweisen und
Stellenwerte, Werten und Normen
sowie der Umgang miteinander
erläuert und diskutiert. Dabei wird
inhaltlich besonders darauf eingegangen: Hintergründe von kulturellen Ähnlichkeiten und Unterschieden sowie Differenzierte
Wahrnehmung von sich selbst und
anderen.
a)
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 19.02.2024
ist der Gesellschaftsvertrag geändert in § 2 (Gesellschaftszweck).
a)
22.02.2024
Kruel

Die Darstellung wird aus den beim Handelsregister abgerufenen Angaben erzeugt. Sie ersetzt keinen amtlichen Registerauszug.