Handelsregister · HRB 229464

Chronologischer Auszug

Mernissi-de Gouges Bildungs- und Sozialwerk gUG (haftungsbeschränkt) · Amtsgericht Berlin (Charlottenburg)

Entwicklung des Registerblatts

Eintragungen in zeitlicher Folge

Abrufstand 23.03.2024

Rot unterstrichene Angaben wurden im Register als nicht mehr gültig gekennzeichnet.

Nummer der Eintragunga) Firma b) Sitz, Niederlassung, inländische Geschäftsanschrift, empfangsberechtigte Person, Zweigniederlassungen c) Gegenstand des UnternehmensGrund- oder Stammkapitala) Allgemeine Vertretungsregelung b) Vorstand, Leitungsorgan, geschäftsführende Direktoren, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vertretungsberechtigte und besondere VertretungsbefugnisProkuraa) Rechtsform, Beginn, Satzung oder Gesellschaftsvertrag b) Sonstige Rechtsverhältnissea) Tag der Eintragung b) Bemerkungen
1a)
"Mernissi-de Gouges" - interreligiöses humanistisches Bildungswerk für Freiheit, Demokratie
und Rechtsstaatlichkeit gUG (haftungsbeschränkt)

b)
Berlin

Geschäftsanschrift:
c/o Ibn-Rushd - Goethe-Moschee,
Ottostraße 16, 10555 Berlin

c)
a) die Förderung internationaler
Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des
Völkerverständigungsgedankens
i.S.d. § 52 Abs. 2 Nr. 13 AO (Abgabenordnung in der Fassung der
Bekanntmachung vom 1. Oktober 2002 (BGBl. I S. 3866; 2003
I S. 61), die zuletzt durch Artikel
28 des Gesetzes vom 21. Dezember 2020 (BGBl. I S. 3096) geändert worden ist); b) die allgemeine Förderung des demokratischen
Staatswesens im Geltungsbereich
dieses Gesetzes i.S.v. § 52 Abs.
2 Nr. 24 AO durch politische Bildung; c) die Förderung der Hilfe
für politisch, rassistisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge;
Förderung des Andenkens an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer, Förderung der Hilfe für
Menschen, die auf Grund ihrer geschlechtlichen Identität oder ihrer
geschlechtlichen Orientierung diskriminiert werden i.S.v. § 52 Abs.
2 Nr. 10 AO; d) die Förderung der
Gleichberechtigung von Frauen
und Männern; e) die Förderung
der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studienhilfe. Der Satzungszweck wird
verwirklicht insbesondere durch
Angebote zur politischen Bildung
und Information, Gesprächs- und
Diskussionsveranstaltungen zu
den unter Abs. 1 a bis e genannten Zielen und Gegenständen unter angemessener Einbeziehung
interreligiöser und humanistischer
Perspektiven sowie nach Maßgabe fachlicher Standards, wie sie
in Forschung und Lehre Anerkennung gefunden haben. Dies soll
unter anderem wie folgt verwirklicht werden durch, Zusammenarbeit, im Sinne von Netzwerkarbeit und gemeinsamen Veranstaltungen, mit nationalen und internationalen Akteuren, die ebenfalls
die unter Abs. 1 genannten Ziele verfolgen (Abs.1 a); Angebote, wie beispielsweise Workshops,
Weiterbildungen und Schulungen
der politischen Bildungsarbeit an
Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie in den eigenen
Räumen (Abs.1 b, d und e); Angebote, wie beispielsweise Workshops, Weiterbildungen und Schulungen für Betroffene und Betreuerlnnen in entsprechenden Unterkünften und Einrichtungen, durch
Zusammenarbeit mit Einrichtungen, die Unterkünfte betreiben
und Einrichtungen, die Einzelfallhilfen für Betroffene anbieten (Abs.1 e); Veröffentlichungen
von Handreichungen, Broschüren
und Büchern zu den unter Abs. 1
a bis e genannten Zielen; Aufklärung und kontinuierliche Information der Öffentlichkeit über Ungleichbehandlung von Männern
und Frauen. Verbunden mit Verbesserungsvorschlägen. (Abs. 1
d) Lobbyarbeit für die Verwirklichung der Gleichberechtigung von
Männern und Frauen, u.a. durch
das Schreiben und Unterschreiben von Appellen an zuständige
staatliche Stellen sowie das initiieren von Petitionen und Unterschriftensammlungen mit dem
Ziel, die Gleichberechtigung von
Männern und Frauen durchzusetzen. (Abs. 1 d) die Durchführung
von Programmen im Bereich der
Menschenrechtsbildung mit dem
Ziel das Wissen über das Thema
Gleichberechtigung von Männern
und Frauen fest in der Bevölkerung zu verankern sowie andere Maßnahmen, wie die Durchführung von Konferenzen, Symposien, Diskussionsveranstaltungen und anderer Veranstaltungen.
(Abs. 1 d).
2.000,00 EURa)
Die Gesellschaft hat eine Geschäftsführerin. Sie darf Rechtsgeschäfte mit
sich selbst oder als Vertreter Dritter
abschließen

b)
Geschäftsführer:

1.
Ateş, Seyran, *XX.XX.XXXX, Berlin
a)
Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Gesellschaftsvertrag vom:
11.03.2021 mit Änderung vom
21.04.2021 in § 2 (Gegenstand)
a)
14.05.2021
Berge
2b)
Geschäftsanschrift:
Ottostraße 16, 10555 Berlin
a)
14.06.2021
Große
3a)
Mernissi-de Gouges Bildungsund Sozialwerk gUG (haftungsbeschränkt)

c)
a) die Förderung internationaler
Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des
Völkerverständigungsgedankens
i.S.d. § 52 Abs. 2 Nr. 13 AO (Abgabenordnung in der Fassung der
Bekanntmachung vom 1. Oktober
2002 (BGBl. I S. 3866; 2003 I S.
61), die zuletzt durch Artikel 28
des Gesetzes vom 21. Dezember
2020 (BGBl. I S. 3096) geändert
worden ist);
b) die allgemeine Förderung des
demokratischen Staatswesens im
Geltungsbereich dieses Gesetzes
i.S.v. § 52 Abs. 2 Nr. 24 AO durch
politische Bildung;
c) die Förderung der Hilfe für politisch, rassistisch oder religiös
Verfolgte, für Flüchtlinge; Förderung des Andenkens an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer, Förderung der Hilfe für Menschen, die auf Grund ihrer geschlechtlichen Identität oder ihrer
geschlechtlichen Orientierung diskriminiert werden i.S.v. § 52 Abs.
2 Nr. 10 AO;
d) die Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern;
e) die Förderung der Erziehung,
Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studienhilfe;
f) die Förderung mildtätiger Zwecke sowie des Wohlfahrtswesens
durch die "unbürokratische" Unterstützung bedürftiger Personen
in allen Lebenslagen und die vorrangige Versorgung Obdachloser/Wohnungsloser mit Nahrung,
heißen Getränken und Bekleidung
sowie die Errichtung von Tagesund Nachtcafés, Wärmestuben
und/oder Ganzjahresunterkünften
und Housing-First-Projekten in
Berlin.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch
Angebote zur politischen Bildung
und Information, Gesprächs- und
Diskussionsveranstaltungen zu
den unter Abs. 1 a bis e genannten Zielen und Gegenständen unter angemessener Einbeziehung
interreligiöser und humanistischer
Perspektiven sowie nach Maßgabe fachlicher Standards, wie sie
in Forschung und Lehre Anerkennung gefunden haben.
Dies soll unter anderem wie folgt
verwirklicht werden durch,
- Zusammenarbeit, im Sinne von
Netzwerkarbeit und gemeinsamen
Veranstaltungen, mit nationalen
und internationalen Akteuren, die
ebenfalls die unter Abs. 1 genannten Ziele verfolgen (Abs.1 a);
- Angebote, wie beispielsweise
Workshops, Weiterbildungen und
Schulungen der politischen Bildungsarbeit an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sowie
in den eignen Räumen (Abs.1 b, d
und e);
- Angebote, wie beispielsweise
Workshops, Weiterbildungen und
Schulungen für Betroffene und
BetreuerInnen in entsprechenden
Unterkünften und Einrichtungen,
durch Zusammenarbeit mit Einrichtungen, die Unterkünfte betreiben und Einrichtungen, die
Einzelfallhilfen für Betroffene anbieten (Abs.1 c);
- Veröffentlichungen von Handreichungen, Broschüren und Büchern zu den unter Abs. 1 a bis e
genannten Zielen;
- Aufklärung und kontinuierliche Information der Öffentlichkeit über Ungleichbehandlung von
Männern und Frauen. Verbunden
mit Verbesserungsvorschlägen.
(Abs. 1 d);
- Lobbyarbeit für die Verwirklichung der Gleichberechtigung von
Männern und Frauen, u.a. durch
das Schreiben und Unterschreiben
von Appellen an zuständige staatliche Stellen sowie das Initiieren
von Petitionen und Unterschriftensammlungen mit dem Ziel, die
Gleichberechtigung von Männern
und Frauen durchzusetzen. (Abs.
1 d);
- die Durchführung von Programmen im Bereich der Menschenrechtsbildung mit dem Ziel das
Wissen über das Thema Gleichberechtigung von Männern und
Frauen fest in der Bevölkerung zu
verankern sowie andere Maßnahmen, wie die Durchführung von
Konferenzen, Symposien, Diskussionsveranstaltungen und anderer
Veranstaltungen. (Abs. 1 d);
- Versorgung von Obdachlosen
und Wohnungslosen und anderen hilfsbedürftigen Menschen mit
Beratung in sozialen und familiären Angelegenheiten, Begleitung zu Behörden, Versorgung
mit Lebensmitteln, heißen Getränken und warmer Bekleidung;
Durchführung von Maßnahmen
und Veranstaltungen zu den Themen Armut, soziale Gerechtigkeit
und Obdachlosigkeit;
- sowie durch Errichten und Ausstatten von Obdachlosenunterkünften, so dass der Schutz der
Menschenwürde geachtet wird.
Dies soll erreicht werden durch
eigenen Einsatz und eigene Projekte, aber auch durch die Zusammenarbeit mit anderen gemeinnützigen Hilfsorganisationen in
diesem Bereich (z.B. durch eine
eventuelle Nutzung von Räumen
der Organisation/en); Förderung
und Hilfe für Alte, Kranke und
sozial Schwache, indem wir diese (auch) mit Informationen über
Hilfsmöglichkeiten versorgen, ihnen Anlaufstellen nennen bzw. sie
zu diesen begleiten;
- Unterstützung und Hilfe anbieten, dass Menschen lernen, sich
wieder selbst zu versorgen und in
eigenen Wohnungen leben und einer Arbeit nachgehen können.
a)
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 12.09.2021
ist der Gesellschaftsvertrag geändert in in § 1 (Firma) und § 2 (Unternehmensgegenstand).
a)
26.09.2022
Dr. Kuhlmann

Die Darstellung wird aus den beim Handelsregister abgerufenen Angaben erzeugt. Sie ersetzt keinen amtlichen Registerauszug.