Handelsregister · HRA 81854
Chronologischer Auszug
Kultur 123 Stadt Rüsselsheim · Amtsgericht Darmstadt
Entwicklung des Registerblatts
Eintragungen in zeitlicher Folge
Rot unterstrichene Angaben wurden im Register als nicht mehr gültig gekennzeichnet.
| Nummer der Eintragung | a) Firma b) Sitz, Niederlassung, inländische Geschäftsanschrift, Zweigniederlassungen c) Gegenstand des Unternehmens | a) Allgemeine Vertretungsregelung b) Inhaber, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstand, Vertretungsberechtigte und besondere Vertretungsbefugnis | Prokura | a) Rechtsform, Beginn und Satzung b) Sonstige Rechtsverhältnisse c) Kommanditisten, Mitglieder | a) Tag der Eintragung b) Bemerkungen |
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| 1 | a) Volkshochschule Rüsselsheim b) Rüsselsheim c) Ist die Gewährleistung eines die Bevölkerung gleichmäßig und gleichberechtigt versorgendes Bildungsangebot. Dies betrifft die Erwachsenenbildung und die Weiterbildung nach den Grundsätzen und Regelungen des Hessischen Gesetzes über Volkshochschulen (VSHG). Der Eigenbetrieb Volkshochschule führt seine Bildungsarbeit unabhängig von Parteien und anderen Interessengruppen durch. Die Aufgabenstellung des Eigenbetriebs Volkshochschule umfasst im wesentlichen folgende Programmbereiche/Abteilungen: Freizeit, Gesundheit, Ökologie, Naturwissenschaft, Politische Bildung, Seniorinnen- und Seniorenbildung; Sprachliche Weiterbildung. Soziale Kommunikation, Deutsch als Fremdsprache; Kulturelle Bildung, Kreativität, Lebensgestaltung, Hauswirtschaft, Frauen Bildung, generationsintegrierende Bildung; Arbeit, Beruf, Schulabschlüsse. | a) Die Betriebsleitung besteht aus fünf Mitgliedern. Die Gesellschaft wird durch zwei Betriebsleiter gemeinsam vertreten. Die Volkshochschule Rüsselsheim wird von der Betriebsleitung selbstständig geleitet, soweit nicht durch Gesetz oder diese Betriebssatzung anderes festgelegt ist. Ihr obliegt insbesondere die laufende Betriebsführung. b) Betriebsleiterin: Bergmiller, Iris, Frankfurt, *XX.XX.XXXX Betriebsleiter: Braun, Wilhelm, Rüsselsheim, *XX.XX.XXXX Betriebsleiter: Kunze, Eckhard, Rüsselsheim, *XX.XX.XXXX Betriebsleiter: Becker, Karl-Heinz, Rüsselsheim, *XX.XX.XXXX | a) Eigenbetrieb der Stadt Rüsselsheim Satzung vom 18.12.1997 zuletzt geändert am 17.12.1998 | a) 23.10.2006 Schütz b) Tag der ersten Eintragung: 25.06.2004 Dieses Blatt ist zur Fortführung auf EDV umgeschrieben worden und dabei an die Stelle des bisherigen Registerblattes getreten. Satzung Blatt 13 - 32 Sonderband | |
| 2 | a) Nach Änderung der Firma: Eigenbetrieb Bildung und Kultur Rüsselsheim c) Nach Änderung des Gegenstandes: (1) Der "Eigenbetrieb Bildung und Kultur Rüsselsheim" unterstützt fördert, gestaltet und entwickelt die kulturellen Aktivitäten und die Angebote zum lebensbegleitenden Lernen der Stadt Rüsselsheim. Er erhebt Bedarfe und Bedürfnisse, entwickelt selbst Strategien, Konzepte und Angebote und richtet sich gleichzeitig an den gesetzlichen Rahmenbedingungen und politischen Entscheidungen der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrats aus. (2) Der Teilbetrieb Volkshochschule, "Akademie für lebensbegleitendes Lernen" als Teil des öffentlichen und öffentlich-rechtlich verfassten Bildungssystems gewährleistet ein gleichmäßig und gleichberechtigt versorgendes Bildungsangebot für die Bevölkerung. Seine Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsfürsorge, sein Angebot der Erwachsenenbildung und der Weiterbildung wird nach den Grundsätzen und Regelungen des Hessischen Weiterbildungsgesetzes (HWBG) gestaltet. Die Volkshochschule bietet damit allen Einwohnerinnen und Einwohnern im Sinne lebensbegleitenden Lernens die Möglichkeit, ihre Bildung zu vertiefen und zu erweitern. Sie soll ihnen durch Weiterbildungsangebote dabei helfen, ihren Lebensalltag aktiv und kreativ zu gestalten, allgemeine und berufliche Qualifikationen zu erwerben sowie wirtschaftliche, soziale und politische Verhältnisse beurteilen und interessenorientiert mitgestalten zu können. Die Aufgabenstellung des Teilbetriebs Volkshochschule umfasst im Wesentlichen folgende Programmbereiche/Abteilungen: Gesellschaft, Beruf, Sprachen, Kultur, Gesundheit und Spezial (Projekte). Das Angebot wird in der, dem jeweiligen Lehrinhalt am besten geeigneten Arbeits- und Veranstaltungsform durchgeführt. Die im Hessischen Weiterbildungsgesetz vorgesehene Grundversorgung ist Bestandteil der Programmbereiche. (3) Der Teilbetrieb Kultur und Theater Rüsselsheim als öffentliche Einrichtung, bietet allen interessierten Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen kulturelle Angebote und Dienstleistungen an. Dies umfasst im Wesentlichen folgende Bereiche: Ballett, Oper, Operette, Schauspiel, Konzerte, Lesungen, Kabarett/Kleinkunst sowie begleitende Veranstaltungen. Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen zur Bildenden Kunst, Kunstankäufe und Pflege des Kunstbestandes. Unterstützung bei Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Stadtteilfesten, Traditionsfesten und Kulturveranstaltungen. Dienstleistungen und infrastrukturelle Unterstützung für kulturelle Einrichtungen, Vereine und Initiativen. Förderung und Beratung von kulturellen Einrichtungen, Vereinen und Initiativen. Vermietungen von Räumlichkeiten und technischer Ausstattung sowie Dienstleistungen an Dritte. (4) Der Teilbetrieb Musikschule ist eine öffentliche Bildungseinrichtung. Er hat die Aufgabe, Kinder, Jugendliche und Erwachsene an Musik heran zu führen, zu eigenem Musizieren anzuregen, qualifizierten Fachunterricht in Musik anzubieten und damit die Möglichkeit zu eröffnen am Musizieren auch in der Gemeinschaft, sei es in der Musikschule, in der allgemein bildenden Schule oder in den vielfältigen Formen des Laienmusizierens teil zu nehmen. Er legt damit die Grundlage für eine lebensbegleitende Beschäftigung mit Musik. Im Rahmen der Ausbildung bietet er den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit neben dem Hauptfachunterricht Ensembleund/oder Ergänzungsfächer zu besuchen, in denen die gewonnenen Kenntnisse und Fertigkeiten eingesetzt, erweitert und vertieft werden. Diese Angebote werden durch Sonderveranstaltungen ergänzt. Die Musikschule initiiert und pflegt Ensembles. Sie fördert besonders begabte Schülerinnen und Schüler und bereitet sie auf ein musikalisches Berufsstudium vor. Die Grundstruktur der Angebote orientiert sich an dem Strukturplan des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) und gliedert sich in vier Stufen: Grundstufe, Unterstufe, Mittelstufe und Oberstufe. | a) Die Betriebsleitung besteht aus bis zu 3 Mitgliedern. Die Vertretungsmacht der Betriebsleiter ist auf die Geschäfte der laufenden Betriebsführung im Sinne des Hessischen Eigenbetriebsgesetzes beschränkt. b) Nicht mehr Betriebsleiter: Braun, Wilhelm, Rüsselsheim, *XX.XX.XXXX | a) Satzung vom 18.12.1997 zuletzt geändert 23.11.2006 | a) 23.02.2007 Wolf | |
| 3 | a) Satzung vom 18.12.1997 zuletzt geändert in § 4 (Stadtverordnetenversammlung), § 6 (Betriebskommission), § 8 (Leitung des Eigenbetriebes) und § 9 (Personalangelegenheiten) am 21.06.2007 | a) 25.09.2007 Geiger | |||
| 4 | b) Nicht mehr Betriebsleiterin: Bergmiller, Iris, Frankfurt, *XX.XX.XXXX | a) 06.04.2010 Dissinger b) Fall 4 | |||
| 5 | b) Personenbezogene Daten von Amts wegen berichtigt, nun: Betriebsleiter: Becker, Karl-Heinz, Wiesbaden, *XX.XX.XXXX | a) Satzung vom 18.12.1997 zuletzt geändert in § 6 (Betriebskommission) am 24.05.2011. | a) 08.08.2011 Geiger b) Fall 5 | ||
| 6 | a) Nach Änderung der Firma Kultur 123 Stadt Rüsselsheim c) Der Eigenbetrieb "Kultur123 Stadt Rüsselsheim" unterstützt, fördert, gestaltet und entwickelt die kulturellen Aktivitäten und die Angebote zum lebenslangen Lernen der Stadt Rüsselsheim. Er orientiert sich dabei am Kulturprofil für Rüsselsheim und ist das Zentrum für Informations- und Medienkompetenz, Kulturelle und Interkulturelle Bildung. Er erhebt Bedarfe und Bedürfnisse, entwickelt selbst Strategien, Konzepte und Angebote und richtet sich gleichzeitig an den gesetzlichen Rahmenbedingungen und politischen Entscheidungen der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrats aus. Der Betriebsteil Volkshochschule, "Zentrum für lebenslanges Lernen" als Teil des öffentlichen und öffentlichen-rechtlich verfassten Bildungssystem, gewährleistet ein gleichmäßig und gleichberechtigt versorgendes Bildungsangebot für die Bevölkerung. Seine Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsfürsorge, sein Angebot der Erwachsenenbildung und der Weiterbildung wird nach den Grundsätzen und Regelungen des Hessischen Weiterbildungsgesetzes (HWBG) gestaltet. Die Volkshochschule bietet damit allen Einwohnerinnen und Einwohnern im Sinne lebensbegleitenden Lernens die Möglichkeit, ihre Bildung zu vertiefen und zu erweitern. Sie soll ihnen durch Weiterbildungsangebote dabei helfen, ihren Lebensalltag aktiv und kreativ zu gestalten, allgemeine und berufliche Qualifikationen zu erwerben sowie wirtschaftliche, soziale und politische Verhältnisse beurteilen und interessenorientiert mitgestalten zu können. Die Aufgabenstellung des Teilbetriebs Volkshochschule umfasst folgende Schwerpunkte: Gesellschaft, Beruf und arbeitsmarktnahe Dienstleistungen, Sprachen, Kultur, Gesundheit, Beratungsangebote für Jugendliche und Erwachsene, Angebote für Migrantinnen und Migranten Das Angebot wird in der, dem jeweiligen Lehrinhalt am besten geeigneten Arbeits- und Veranstaltungsform durchgeführt. Die im Hessischen Weiterbildungsgesetz vorgesehene Grundversorgung ist Bestandteil der Programmbereiche. Der Betriebsteil Kultur und Theater als öffentliche Einrichtung, bietet allen interessierten Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen kulturelle Angebote und Dienstleistungen an. Dies umfasst im Wesentlichen folgende Bereiche: Ballett, Oper, Operette, Schauspiel, Konzerte, Lesungen, Kabarett/Kleinkunst sowie begleitende Veranstaltungen. Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen zur Bildenden Kunst, Kunstankäufe und Pflege des Kunstbestandes. Unterstützung bei Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Stadtteilfesten, Traditionsfesten und Kulturveranstaltungen. Dienstleistungen und infrastrukturelle Unterstützung für kulturelle Einrichtungen, Vereine, und Initiativen. Förderung und Beratung von kulturellen Einrichtungen, Vereinen, Initiativen und Einzelpersonen. Vermietungen von Räumlichkeiten und technischer Ausstattung sowie Dienstleistungen an Dritte. Der Betriebsteil Musikschule ist eine öffentliche Bildungseinrichtung. Er hat die Aufgabe, Kinder, Jugendliche und Erwachsene an Musik heranzuführen, zu eigenem Musizieren anzuregen, qualifizierten Fachunterricht in Musik anzubieten und damit die Möglichkeit zu eröffnen am Musizieren auch in der Gemeinschaft, sei es in der Musikschule, in der allgemeinbildenden Schule oder in den vielfältigen Formen des Laienmusizierens teil zu nehmen. Er legt damit die Grundlage für eine lebensbegleitende Beschäftigung mit Musik. Im Rahmen der Ausbildung bietet er den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit neben dem Hauptfachunterricht, Ensembleund/oder Ergänzungsfächer zu besuchen, in denen die gewonnenen Kenntnisse und Fertigkeiten eingesetzt, erweitert und vertieft werden. Diese Angebote werden durch Angebote wie Konzerte, Probewochenende, Workshops und Projekte ergänzt. Die Musikschule initiiert und unterhält Ensembles. Sie fördert besonders begabte Schülerinnen und Schüler und bereitet sie auf ein musikalisches Berufsstudium vor. Die Grundstruktur der Angebote orientiert sich an dem Strukturplan des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) und gliedert sich in vier Stufen: Grundstufe, Unterstufe, Mittelstufe und Oberstufe. Der Betriebsteil Stadtbücherei richtet sich mit seinem Angebot an Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen in Rüsselsheim und der Umgebung. Als öffentliche Allgemeinbibliothek nimmt die Stadtbücherei Rüsselsheim entsprechend des Hess. Bibliothekgesetzes (HessBiblG) folgende Aufgaben wahr: sie wählt aus, präsentiert und vermittelt Literatur und andere Medien - auch in digitaler Form für Schule, Aus- und Weiterbildung, Beruf und Umschulung sowie Sach- und Fachliteratur zur Wissenserweiterung und praktischen Lebenshilfe. Sie bietet Bücher und andere Medien zur Unterhaltung und sinnvollen Freizeitgestaltung. Sie fördert die Lesekultur und vermittelt allen Bevölkerungsgruppen Medienkompetenz. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Leseförderung für Zielgruppen wie Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer, Kinder und Jugendliche sowie Migrantinnen und Migranten. Sie ist Bestandteil des Netzwerks "Lebenslanges Lernen". Sie stellt lokalen Initiativen, Verbänden und Interessensgruppen, Informationen zur Verfügung und Räume für die eigenen Präsentationen. | a) Ist nur ein Betriebsleiter bestellt, so vertritt er den Eigenbetrieb allein. Sind mehrere Betriebsleiter bestellt, so wird der Eigenbetrieb durch zwei Betriebsleiter gemeinsam vertreten. b) Nicht mehr Betriebsleiter: Becker, Karl-Heinz, Wiesbaden, *XX.XX.XXXX | a) Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rüsselsheim vom 13.12.2012 hat die Neufassung der Satzung, insbesondere die Änderung in § 2 (Firma) und in § 3 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. | a) 07.05.2013 Raub b) Fall 6 | |
| 7 | a) Die Stadtverornetenversammlung der Stadt Rüsselsheim vom 02.06.2016 hat die Änderung der Satzung in § 6 (Betriebskommission) beschlossen. | a) 28.07.2016 Thorke b) Fall 7 | |||
| 8 | b) Nicht mehr Betriebsleiter: Kunze, Eckhard, Rüsselsheim, *XX.XX.XXXX Bestellt als Betriebsleiterin: Neumüller, Petra, Ginsheim-Gustavsburg, *XX.XX.XXXX | a) 11.11.2020 Freisens b) Fall 8 | |||
| 9 | b) Nicht mehr Betriebsleiterin: Neumüller, Petra, Ginsheim-Gustavsburg, *XX.XX.XXXX Bestellt als Bertiebsleiterin: Dr. Mairitsch, Karin, Rüsselsheim, *XX.XX.XXXX | a) 25.05.2021 Freisens b) Fall 9 | |||
| 10 | b) Nicht mehr Bertiebsleiterin: Dr. Mairitsch, Karin, Rüsselsheim, *XX.XX.XXXX Bestellt als Betriebsleiterin: Neumüller, Petra, Ginsheim-Gustavsburg, *XX.XX.XXXX | a) 04.07.2022 Freisens b) Fall 10 | |||
| 11 | b) Nicht mehr Betriebsleiterin: Neumüller, Petra, Ginsheim-Gustavsburg, *XX.XX.XXXX Bestellt als Betriebsleiter: Dr. Al Ghouz, Abdelkader, Sankt Augustin, *XX.XX.XXXX | a) 27.03.2023 Freisens b) Fall 11 |
Die Darstellung wird aus den beim Handelsregister abgerufenen Angaben erzeugt. Sie ersetzt keinen amtlichen Registerauszug.