Handelsregister · HRB 142437

Chronologischer Auszug

Komm & Sieh gemeinnützige GmbH · Amtsgericht Berlin (Charlottenburg)

Entwicklung des Registerblatts

Eintragungen in zeitlicher Folge

Abrufstand 15.03.2024

Rot unterstrichene Angaben wurden im Register als nicht mehr gültig gekennzeichnet.

Nummer der Eintragunga) Firma b) Sitz, Niederlassung, inländische Geschäftsanschrift, empfangsberechtigte Person, Zweigniederlassungen c) Gegenstand des UnternehmensGrund- oder Stammkapitala) Allgemeine Vertretungsregelung b) Vorstand, Leitungsorgan, geschäftsführende Direktoren, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vertretungsberechtigte und besondere VertretungsbefugnisProkuraa) Rechtsform, Beginn, Satzung oder Gesellschaftsvertrag b) Sonstige Rechtsverhältnissea) Tag der Eintragung b) Bemerkungen
1a)
Komm & Sieh gemeinnützige
GmbH

b)
Berlin

Geschäftsanschrift:
Lehrter Straße 68, 10557 Berlin

c)
Zweck ist die Förderung der Hilfe für Menschen mit Behinderungen. Die Angebote des Unternehmens dienen insbesondere schwer
vermittelbaren arbeitslosen Menschen mit Behinderungen. Ziel ist
es, den betreuten Beschäftigten
beruflich zu integrieren.
Die Förderung der christlichen
Religion evangelischen Bekenntnisses sowie der Vermittlung missionarisch-diakonischer Grundsätze. Dies geschieht durch Pflege und Betreuung von hilfsbedürftigen, alten und/oder kranken sowie behinderten Menschen ohne
Rücksicht auf deren Staatsangehörigkeit, Konfession, Herkunft und
Geschlecht.

Der Satzungszweck der Behindertenhilfe wird verwirklicht insbesondere durch den Betrieb eines
Sozialkaufhauses, in dem durch
Wohnungsauflösung oder Sachspenden erworbene Gebrauchsgegenstände im Rahmen eines
Zweckbetriebes nach § 68 Nr. 3
lit. c) AO in Form eines Integrationsprojektes im Sinne des § 132
Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch, wobei mindestens 40 Prozent der Beschäftigten besonders betroffene schwer
behinderte Menschen im Sinne
des § 132 Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sein werden, die sich mit dem Antransport,
der Herrichtung, der Reinigung
und der Veräußerung von den Gebrauchsgegenständen beschäftigen, veräußert werden.
25.000,00 EURa)
Ist ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Geschäftsführer bestellt,
wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen
vertreten.
Alleinvertretungsbefugnis kann erteilt
werden.

b)
Geschäftsführer:
1.
Zwick, Martin, *XX.XX.XXXX, Berlin

mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten
mit der Befugnis Rechtsgeschäfte mit
sich selbst oder als Vertreter Dritter
abzuschließen
1.
Berchner, Jost, *XX.XX.XXXX, Berlin

Einzelprokura
a)
Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Gesellschaftsvertrag vom:
30.05.2012
a)
11.06.2012
Horstkotte
2b)
Änderung zu Nr. 1:
Eintragung laufende Nummer 1 von
Amts wegen berichtigt:
Geschäftsführer:
Zwick, Martin
mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten
a)
20.06.2012
Horstkotte
3c)
Zweck der Körperschaft ist die
Förderung der Hilfe für Menschen
mit Behinderungen als Teil des
diakonischen Menschenbildes und
Selbstverständnisses. Die Angebote des Unternehmens dienen
insbesondere schwer vermittelbaren arbeitslosen Menschen mit
Behinderungen. Ziel der diakonisch ausgerichteten Gesellschaft
ist es, den betreuten Beschäftigten im christlichen Sinne beruflich
zu integrieren. Im Übrigen dient
die Gesellschaft der Förderung
der christlichen Religion evangelischen Bekenntnisses sowie der
Vermittlung missionarisch-diakonischer Grundsätze. Dies geschieht durch
Pflege und Betreuung von hilfsbedürftigen, alten und/oder kranken
sowie behinderten Menschen im
Rahmen der diakonischen Missionsarbeit ohne Rücksicht auf deren Staatsangehörigkeit, Konfession, Herkunft und Geschlecht. Die
in der Gesellschaft geleistete Arbeit verkörpert den christlichen
Dienst am Menschen im kirchlichen Rahmen.
Der Satzungszweck der Behindertenhilfe wird verwirklicht insbesondere durch den Betrieb eines
Sozialkaufhauses, in dem durch
Wohnungsauflösung oder Sachspenden erworbene Gebrauchsgegenstände im Rahmen eines
Zweckbetriebes nach § 68 Nr.3 lit.
c) AO in Form eines Integrationsprojektes im Sinne des § 132 Abs.
1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch, wobei mindestens 40
Prozent der Beschäftigten besonders betroffene schwer behinderte Menschen im Sinne des § 132
Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sein werden, die sich
mit dem Antransport, der Herrichtung, der
Reinigung und der Veräußerung
von den Gebrauchsgegenständen
beschäftigen, veräußert werden
a)
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13.12.2012
ist der Gesellschaftsvertrag geändert in § 2 (Zweck der Gesellschft)
und § 13 (Auflösung der Gesellschaft).
a)
20.12.2012
Wohlfeil
4Nicht mehr Prokurist:

1. Berchner, Jost
a)
12.02.2016
Lampe
52.
Waldhoff, Matthias, *XX.XX.XXXX,
Berlin

Einzelprokura
a)
26.02.2016
Sparka
6Nicht mehr Prokurist:

2. Waldhoff, Matthias
a)
18.06.2018
Guth
73.
Lichtwer, Ana, *XX.XX.XXXX, Berlin

Einzelprokura
a)
19.12.2018
Trittin
8b)
Nicht mehr Geschäftsführer:
1. Zwick, Martin

Geschäftsführer:
2.
Schmiedel, Dana, *XX.XX.XXXX, Berlin
mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten
Nicht mehr Prokurist:

3. Lichtwer, Ana
a)
25.02.2021
Janda
9c)
1. Zweck der Gesellschaft ist die
Förderung der Behindertenhilfe,
der Altenhilfe, der Kinder- und
Jugendhilfe, der Bildung und Erziehung, der Hilfe für Flüchtlinge, der Hilfe für Opfer von Straftaten, der Fürsorge für Strafgefangene und ehemalige Strafgefangene, des Wohlfahrtwesens, des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke sowie die selbstlose Unterstützung
hilfsbedürftiger Personen im Sinne des § 53 Nr. 1 und Nr. 2 Abgabenordnung (AO), die infolge ihres körperlichen, geistigen
oder seelischen Zustands oder aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage
auf die Hilfe anderer angewiesen
sind bzw. deren Bezüge nicht höher sind als das Vierfache des Regelsatzes im Sinne des § 28 SGB
XII.
2. Zweck der Körperschaft ist die
Förderung der Hilfe für Menschen
mit Behinderungen als Teil des
diakonischen Menschenbildes und
Selbstverständnisses. Die Angebote des Unternehmens dienen
insbesondere schwer vermittelbaren arbeitslosen Menschen mit
Behinderungen. Ziel der diakonisch ausgerichteten Gesellschaft
ist es, den betreuten Beschäftigten im christlichen Sinne beruflich
zu integrieren. Im Übrigen dient
die Gesellschaft der Förderung
der christlichen Religion evangelischen Bekenntnisses sowie der
Vermittlung missionarisch-diakonischer Grundsätze. Dies geschieht durch Pflege und Betreuung von hilfsbedürftigen, alten
und/oder kranken sowie behinderten Menschen im Rahmen der
diakonischen Missionsarbeit ohne Rücksicht auf deren Staatsangehörigkeit, Konfession, Herkunft
und Geschlecht. Die in der Gesellschaft geleistete Arbeit verkörpert
den christlichen Dienst am Menschen im kirchlichen Rahmen.
3. Der Satzungszweck der Behindertenhilfe wird verwirklicht insbesondere durch den Betrieb eines
Sozialkaufhauses, in dem durch
Wohnungsauflösung oder Sachspenden erworbene Gebrauchsgegenstände im Rahmen eines
Zweckbetriebes nach § 68 Nr. 3
lit. c) AO in Form eines Integrationsprojektes im Sinne des § 132
Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch, wobei mindestens 40 Prozent der Beschäftigten besonders betroffene schwer
behinderte Menschen im Sinne
des § 132 Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sein werden, die sich mit dem Antransport,
der Herrichtung, der Reinigung
und der Veräußerung von den Gebrauchsgegenständen beschäftigen, veräußert werden.
4. Die Gesellschaft verwirklicht
die in Ziffer 1 genannten Zwecke
auch im Rahmen eines planmäßigen Zusammenwirkens mit weiteren steuerbegünstigten Körperschaften, die die Voraussetzungen der §§ 51 bis 68 AO erfüllen,
durch das Erbringen oder die Inanspruchnahme von Leistungen
aller Art. Das planmäßige Zusammenwirken erfolgt insbesondere mit den zum Unternehmensverbund um die zum Verein für
Berliner Stadtmission gehörenden
Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, die die Voraussetzungen der §§ 51 bis 68 AO erfüllen,
dazu gehören derzeit die folgenden Körperschaften: Verein für
Berliner Stadtmission, TSB Theologisches Studienzentrum Berlin
gGmbH, Berliner Stadtmission
Servicegesellschaft mbH, Berliner
Stadtmission Gemeinnützige Diakonie Betriebs GmbH. Darüber
hinaus kann die Gesellschaft auch
weitere Kooperationen im Sinne
eines planmäßigen Zusammenwirkens mit anderen als den genannten Körperschaften eingehen, sofern diese die Voraussetzungen
des §§ 51 bis 68 AO erfüllen. Zu
diesem Zweck kann sie auch andere Funktions- und Dienstleistungen als die Vorgenannten erbringen oder empfangen.
a)
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 10.12.2021
ist der Gesellschaftsvertrag geändert in der Präambel, in § 1 (Geschäftsjahr) und § 2 (Gegenstand).
a)
07.01.2022
Dr. Kuhlmann
10c)
1. Zweck der Gesellschaft ist die
Förderung der Behindertenhilfe,
der Altenhilfe, der Kinder- und
Jugendhilfe, der Bildung und Erziehung, der Hilfe für Flüchtlinge,
der Hilfe für Opfer von Straftaten,
der Fürsorge für Strafgefangene
und ehemalige Strafgefangene,
des Wohlfahrtwesens, die selbstlose Unterstützung hilfsbedürftiger Personen im Sinne des § 53
Nr. 1 und Nr. 2 Abgabenordnung
(AO), die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen
Zustands oder aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage auf die Hilfe
Anderer angewiesen sind bzw. deren Bezüge nicht höher sind als
das Vierfache des Regelsatzes im
Sinne des § 28 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII)
sowie die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten der vorgenannten gemeinnützigen und mildtätigen Zwecke.
2. Zweck der Körperschaft ist die
Förderung der Hilfe für Menschen
mit Behinderungen als Teil des
diakonischen Menschenbildes und
Selbstverständnisses. Die Angebote des Unternehmens dienen
insbesondere schwer vermittelbaren arbeitslosen Menschen mit
Behinderungen. Ziel der diakonisch ausgerichteten Gesellschaft
ist es, den betreuten Beschäftigten im christlichen Sinne beruflich
zu integrieren. Im Übrigen dient
die Gesellschaft der Förderung
der christlichen Religion evangelischen Bekenntnisses sowie der
Vermittlung missionarisch-diakonischer Grundsätze. Dies geschieht durch Pflege und Betreuung von hilfsbedürftigen, alten
und/oder kranken sowie behinderten Menschen im Rahmen der
diakonischen Missionsarbeit ohne Rücksicht auf deren Staatsangehörigkeit, Konfession, Herkunft
und Geschlecht. Die in der Gesellschaft geleistete Arbeit verkörpert
den christlichen Dienst am Menschen im kirchlichen Rahmen.
3. Der Satzungszweck der Behindertenhilfe wird verwirklicht insbesondere durch den Betrieb eines
Sozialkaufhauses, in dem durch
Wohnungsauflösung oder Sachspenden erworbene Gebrauchsgegenstände im Rahmen eines
Zweckbetriebes nach § 68 Nr. 3
lit. c) AO in Form eines Integrationsprojektes im Sinne des § 132
Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch, wobei mindestens 40 Prozent der Beschäftigten besonders betroffene schwer
behinderte Menschen im Sinne
des § 132 Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sein werden, die sich mit dem Antransport,
der Herrichtung, der Reinigung
und der Veräußerung von den Gebrauchsgegenständen beschäftigen, veräußert werden.
4. Die Gesellschaft verwirklicht
die in Ziffer 1 genannten Zwecke
auch im Rahmen eines planmäßigen Zusammenwirkens im Sinne
des § 57 Abs. 3 AO mit den steuerbegünstigten Körperschaften der
Unternehmensgruppe "Berliner
Stadtmission", die die Voraussetzungen der §§ 51 bis 68 AO erfüllen, durch Personaldienstleistungen, administrative und Verwaltungsdienstleistungen, Nutzungsüberlassungen von Immobilien
und anderen Sachmitteln.
a)
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 24.02.2022
ist der Gesellschaftsvertrag geändert in § 2 (Zweck und Gegenstand
der Gesellschaft), § 4 (Stammkapital) und § 13 (Auflösung der Gesellschaft).
a)
18.03.2022
Dr. Kuhlmann
11c)
1. Zweck der Gesellschaft ist insbesondere die Förderung der Behindertenhilfe, der Altenhilfe, der
Kinder- und Jugendhilfe, der Bildung und Erziehung, der Hilfe
für Flüchtlinge, der Hilfe für Opfer von Straftaten, der Fürsorge
für Strafgefangene und ehemalige
Strafgefangene, des Wohlfahrtswesens, die selbstlose Unterstützung hilfsbedürftiger Personen
im Sinne des § 53 Nr. 1 und Nr.
2 AO (Abgabenordnung), die infolge ihres körperlichen, geistigen
oder seelischen Zustands oder aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage
auf die Hilfe anderer angewiesen
sind bzw. deren Bezüge nicht höher sind als das Vierfache des Regelsatzes der Sozialhilfe im Sinne
des § 28 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB Xll) sowie
die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten der
vorgenannten gemeinnützigen und
mildtätigen Zwecke.

2. Zweck der Körperschaft ist die
Förderung der Hilfe für Menschen
mit Behinderungen als Teil des
diakonischen Menschenbildes und
Selbstverständnisses. Die Angebote des Unternehmens dienen
insbesondere schwer vermittelbaren arbeitslosen Menschen mit
Behinderungen. Ziel der diakonisch ausgerichteten Gesellschaft
ist es, den betreuten Beschäftigten im christlichen Sinne beruflich
zu integrieren. lm Übrigen dient
die Gesellschaft der Förderung
der christlichen Religion evangelischen Bekenntnisses sowie der
Vermittlung missionarisch-diakonischer Grundsätze. Dies geschieht durch Pflege und Betreuung von hilfsbedürftigen, alten
und/oder kranken sowie behinderten Menschen im Rahmen der
diakonischen Missionsarbeit ohne Rücksicht auf deren Staatsangehörigkeit, Konfession, Herkunft
und Geschlecht. Die in der Gesellschaft geleistete Arbeit verkörpert
den christlichen Dienst am Menschen im kirchlichen Rahmen.

3. Der Satzungszweck der Behindertenhilfe wird verwirklicht insbesondere durch den Betrieb von
lnklusionsbetrieben im Sinne des
§ 215 Abs. 1 des Neunten Buches
Sozialgesetzbuch (SGB IX), wobei mindestens 40 Prozent der Beschäftigten besonders betroffene
schwerbehinderte Menschen im
Sinne des § 215 Abs. 1 SGB IX
sein werden. lnklusionsbetriebe
werden beispielsweise im Rahmen von Leistungen der Gastronomie sowie des Verpflegungs-,
Catering- und Veranstaltungsservice und im Rahmen eines Sozialkaufhauses, in dem beispielsweise durch Wohnungsauflösung
oder Sachspenden erworbene Gebrauchsgegenstände transportiert,
hergerichtet, gereinigt und veräußert werden, errichtet und betrieben.

4. Die Gesellschaft verwirklicht
die in Ziffer 1 genannten Zwecke
auch im Rahmen eines planmäßigen Zusammenwirkens im Sinne
von § 57 Abs. 3 AO mit den steuerbegünstigten Körperschaften der
Unternehmensgruppe "Berliner
Stadtmission", die die Voraussetzungen der §§ 51 bis 68 AO erfüllen, durch Personaldienstleistungen, administrative und Verwaltungsdienstleistungen, Nutzungsüberlassungen von Immobilien
und anderen Sachmitteln.
a)
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 27.09.2022
ist der Gesellschaftsvertrag geändert in § 2 (Zweck und Gegenstand).
a)
11.10.2022
Dr. Kuhlmann

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