Handelsregister · HRB 181010

Chronologischer Auszug

Good Move gGmbH · Amtsgericht Berlin (Charlottenburg)

Entwicklung des Registerblatts

Eintragungen in zeitlicher Folge

Abrufstand 17.03.2024

Rot unterstrichene Angaben wurden im Register als nicht mehr gültig gekennzeichnet.

Nummer der Eintragunga) Firma b) Sitz, Niederlassung, inländische Geschäftsanschrift, empfangsberechtigte Person, Zweigniederlassungen c) Gegenstand des UnternehmensGrund- oder Stammkapitala) Allgemeine Vertretungsregelung b) Vorstand, Leitungsorgan, geschäftsführende Direktoren, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vertretungsberechtigte und besondere VertretungsbefugnisProkuraa) Rechtsform, Beginn, Satzung oder Gesellschaftsvertrag b) Sonstige Rechtsverhältnissea) Tag der Eintragung b) Bemerkungen
1a)
Good Move gGmbH

b)
Berlin

Geschäftsanschrift:
Schillerpromenade 28, 12049 Berlin

c)
Die Gesellschaft wird ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§§ 51
ff. AO) verfolgen.
Zweck der Gesellschaft ist: a) die
Förderung von Wissenschaft und
Forschung; b) die Förderung der
Jugend- und Altenhilfe; c) die
Förderung von Kunst und Kultur;
d) die Förderung der Erziehung,
Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe; e)
die Förderung des Naturschutzes
und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes
und der Naturschutzgesetze der
Länder, des Umweltschutzes, des
Küstenschutzes und des Hochwasserschutzes; f) die Förderung der
Hilfe für politisch, rassisch oder
religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte und Kriegsgefangene, Zivilbeschädigte und Behinderte sowie
Hilfe für Opfer von Straftaten; g)
die Förderung der Rettung aus Lebensgefahr; h) die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens; i) die Förderung der
Entwicklungszusammenarbeit; j)
die Förderung von Verbraucherberatung und Verbraucherschutz;
k) die allgemeine Förderung des
demokratischen Staatswesens im
Geltungsbereich der Abgabenordnung; l) die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten der in Buchstaben a) bis k) genannten steuerbegünstigen Zwecke.

Die Satzungszwecke der Förderung der Erziehung, Volks- und
Berufsbildung einschließlich der
Studentenhilfe (Buchstabe d)), der
allgemeinen Förderung des demokratischen Staatswesens im Geltungsbereich der Abgabenordung
(Buchstabe k)) sowie der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten der Buchstaben a) bis k) genannten steuerbegünstigten Zwecke (Buchstabe l)) werden insbesondere verwirklicht durch die Konzeption,
Durchführung und Unterstützung
von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Akteure des gemeinnützigen Sektors und der
Zivilgesellschaft, einschließlich
Netzwerktreffen und Workshops
zum Austausch praktischer Erfahrungen, der gemeinsamen Entwicklung von Best Practice-Beispielen für gemeinnütziges Engagement und die Identifizierung
und Evaluierung von Kooperationsmöglichkeiten von Akteuren
der Zivilgesellschaft untereinander; dies schließt die Veröffentlichung und sonstige mediale Nutzung der gewonnenen Erkenntnisse ein; die Unterstützung und unentgeltliche Beratung bei der Konzeption, Umsetzung und Optimierung der gemeinnützigen Projekte,
die von der Gesellschaft finanziell
gefördert werden.

Die Satzungszwecke gemäß
Buchstaben a) bis c) und e) bis j)
werden insbesondere verwirklicht
durch die Beschaffung von Mitteln für die Verwirklichung der
steuerbegünstigten Zwecke anderer gemeinnütziger Körperschaften oder die Verwirklichung steuerbegünstigter Zwecke durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts (§ 58 Ziff. 1 AO),
wobei die Empfänger der Mittel
diese ausschließlich für die vorstehend genannten gemeinnützigen
Zwecke verwenden dürfen.
25.000,00 EURa)
Ist ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Geschäftsführer bestellt,
wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen
vertreten.
Alleinvertretungsbefugnis kann erteilt
werden.

b)
Geschäftsführer:
1.
Krämer, Romy, *XX.XX.XXXX, Berlin

mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten
mit der Befugnis Rechtsgeschäfte mit
sich selbst oder als Vertreter Dritter
abzuschließen
a)
Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Gesellschaftsvertrag vom:
14.09.2016
a)
24.10.2016
Melchior
2b)
Geschäftsanschrift:
c/o CoCreation Loft, Schinkestraße 9, 12047 Berlin
a)
06.07.2017
Reiner
3b)
Geschäftsanschrift:
c/o Impact Hub Berlin GmbH,
Rollbergstraße 28 A, 12053 Berlin

c)
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne
des Abschnitts "Steuerbegünstigte
Zwecke" der Abgabenordnung (§§
51 ff. AO).
Zweck der Gesellschaft ist: a) die
Förderung von Wissenschaft und
Forschung; b) die Förderung der
Jugend- und Altenhilfe; c) die
Förderung von Kunst und Kultur;
d) die Förderung der Erziehung,
Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe; e)
die Förderung des Naturschutzes
und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes
und der Naturschutzgesetze der
Länder, des Umweltschutzes, einschließlich des Klimaschutzes, des
Küstenschutzes und des Hochwasserschutzes; f) die Förderung der
Hilfe für politisch, rassistisch oder
religiös Verfolgte, für Flüchtlinge,
Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte und
Kriegsgefangene, Zivilbeschädigte und Behinderte sowie Hilfe für
Opfer von Straftaten;
Förderung der Hilfe für Menschen, die auf Grund ihrer geschlechtlichen Identität oder ihrer
geschlechtlichen Orientierung diskriminiert werden; g) die Förderung internationaler Gesinnung,
der Toleranz auf allen Gebieten
der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens; h) die Förderung von Verbraucherberatung
und Verbraucherschutz i) die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens im Geltungsbereich der Abgabenordnung; j)
die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten der
in Buchstaben a) bis k) genannten steuerbegünstigten Zwecke.
k) die Förderung der Rettung aus
Lebensgefahr; l) die Förderung
der Entwicklungszusammenarbeit.
Die Satzungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch a.
die Konzeption und Durchführung
von Studien und wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu Zukunftsszenarien und strategischen
Denkanstößen sowie Kommunikationsmechanismen durch wissenschaftliche Experten (z.B. im
Bereich der Natur- und Sozialwissenschaften) und Vertreter der Zivilgesellschaft mit dem Ziel, Lösungen zu definieren und diese
beispielsweise an die Gesellschaft
und die Politik zu tragen; b. die
Konzeption und Durchführung
von generationenintegrierenden
Kommunikations- und Betreuungsprojekten oder von Programmen in denen Jugendliche beispielsweise Konfliktlösungs- und
Kommunikationsstrategien zur Erhöhung der Sichtbarkeit ihrer generationstypischen Bedürfnisse
und Interessen im gesellschaftlichen Dialog vermittelt werden, c.
Durchführung von Kunstinstallations- und interventionsprojekten zur Präsentation bzw. Wahrnehmung von bildenden Kunstformen, visueller Kommunikation oder Performance in öffentlichen Außen- und Innenräumen
auch in partizipatorischer Form d.
Durchführung von der Allgemeinheit zugänglichen Aus- und Fortbildungsprogrammen und Informationsinitiativen z.B. im Bereich
von Kommunikation, Netzwerkbildung und Mediengestaltung
und -nutzung bei der Teilnahme
an gesellschaftlichen Meinungsbildungsprozessen und zur Stärkung des internationalen Dialogs
über Themen wie soziale Gerechtigkeit oder der Entwicklung von
Narrativen, die einer gesellschaftlichen Polarisierung entgegenwirken, Entwicklung von Unterrichts- und Trainingsmaterialien
für eine möglichst breite und frühe Kompetenzbildung von Schulkindern in diesem Bereich e. die
Initiierung und Durchführung von
Programmen, die im Sinne der
Generationengerechtigkeit darauf
ausgerichtet sind, auf die Gefahren für die Zukunft durch Zerstörung der Umwelt und die Folgen
des Klimawandels hinzuweisen
und gegensteuernde Maßnahmen
zu ergreifen, wie z.B. Workshops
junger Umweltaktivisten zur Entwicklung von Aufklärungsprogrammen, sowie Projekten zur
dauerhaften Sicherung der biologischen Vielfalt, des Klimas und
der Regenerationsfähigkeit der
Naturgüter sowie der Bewahrung
von Lebensräumen für Menschen,
Tiere und Pflanzen vor schädigenden Eingriffen und Übernutzung
z.B. zur Emissions-, Geräuschund Lichtreduktion, durch Aufforstung, Errichtung von Meeresschutzgebieten und Ressourcenschonung, sowie Informationsinitiativen über die Auswirkungen
von Eingriffen in das biologische
Gleichgewicht und zur Förderung
von Umweltbewusstsein
f. die Organisation und Durchführung von insbesondere umweltund migrationsbezogenen Begegnungen zwischen Deutschen und
Nicht-Deutschen, die das Zusammenleben und die Verantwortung
füreinander in einer globalisierten
Welt fördern, z.B. in Seminaren
oder Diskussionsforen; Initiativen
zur Förderung des verbalen und
nonverbalen interkulturellen Verständnisses und Dialogs und der
interkulturellen Konfliktberatung
und -bewältigung, Entwicklung
neuer Formen des menschlichen
Zusammenlebens und gerechter
Ressourcenverteilung, interkulturelle Austausch- und Ausbildungsprogrammen. g. Initiativen
zur anbieterunabhängigen Information, Beratung und Unterstützung der Verbraucherinnen und
Verbraucher in Fragen des privaten Konsums z.B. durch die Erteilung von Auskünften bei unübersichtlichen Angebotsmärkten (wie
dem der Finanzprodukte) und bei
komplexen Marktbedingungen,
durch breite Informationsangebote an Konsumenten zu den Auswirkungen ihrer Kaufentscheidungen beispielweise auf die Arbeitsbedingungen in Herstellungsländern oder die Zusammensetzung
bestimmter Produkte, oder um
die Öffentlichkeittransparent über
wichtige Verbraucherthemen und
verbraucherrelevante Aktionen zu
informieren, sowie durch die Vertretung von Verbraucherinteressen
auf politisch-parlamentarischer
Ebene. h. Aktionen und Projekte
zu den Grundprinzipien der Demokratie, insbesondere dem Recht
auf Leben und freie Entfaltung
auch der nächsten Generationen,
der Verantwortlichkeit der Regierung, der Mitbestimmung der Bürger und des Sozialstaatsprinzips;
hierzu gehören insbesondere - die
Veranstaltung von Kampagnen,
Fachkongressen und Seminaren
sowie die Veröffentlichung von
Stellungnahmen und Ergebnissen zu den oben genannten Themen einschließlich beispielsweise zur Einführung eines Jugendwahlrechts; - die Initiierung und
Durchführung von Appellen an
zuständige staatliche Stellen, Petitionen und Unterschriftensammlungen sowie die Fortentwicklung
und Veröffentlichung eines Generationenvertrages; i. Aus- und
Weiterbildungsmaßnahmen für
Akteure des gemeinnützigen Sektors und der Zivilgesellschaft, einschließlich Netzwerktreffen und
Workshops zum Austausch praktischer Erfahrungen, der gemeinsamen Entwicklung von Best Practice-Bei spielen für gemeinnütziges Engagement und dessen Organisationsformen und die Identifizierung und Evaluierung von
Kooperationsmöglichkeiten von
Akteuren der Zivilgesellschaft untereinander sowie die Weiterentwicklung von Leitfäden und Informationsprogrammen z.B. zu
guter Stiftungspraxis und Philanthropie, oder zu Methoden der
Selbstfürsorge in der Öffentlichkeit t stehender engagierter Personen z.B. im Falle von Persönlichkeitsverletzungen in den Medien; dies schließt die Veröffentlichung und sonstige mediale Nutzung der gewonnenen Erkenntnisse ein, sowie Beratung bei der
Konzeption, Umsetzung und Optimierung der gemeinnützigen Projekte, die von der Gesellschaft finanziell gefördert werden. k. Förderung von Initiativen, die der
Erhaltung menschlichen Lebens
durch Bergung von Personen aus
besonderen Gefahrenlagen dienen,
insbesondere die Rettung Ertrinkender oder Schiffbrüchiger, sowie die Lebenserhaltung in anderweitigen Notfallsituationen l. Förderung von Informationsinitiativen zur Verbesserung der Arbeitsund Lebensbedingungen von Arbeitenden in Produktionsstätten
vor allem in Südost- und Osteuropa 2.4 Die Gesellschaft kann alle die Satzungszwecke nach Ziffer 2.2 a. bis j. selbst, durch Hilfspersonen oder auch durch die Zuwendung von Mitteln an andere
Körperschaften gemäß § 58 Nr. 1
AO für die in Absatz 1 genannten
steuerbegünstigten Zwecke verwirklichen. Die Satzungszwecke
nach Ziffer 2.2. k. und l. werden
durch die Zuwendung von Mitteln an andere Körperschaften gemäß § 58 Nr. 1 AO für die in Absatz 1 genannten steuerbegünstigten Zwecke verwirklicht. Die
Gewichtung der Verwirklichung
der Zwecke kann in jedem Veranlagungszeitraum abweichen.
Die Gesellschaft muss nicht alle Zwecke in gleichem Maße verfolgen. Die Zuwendung von Mitteln an eine unbeschränkt steuerpflichtige Körperschaft des privaten Rechts setzt voraus, dass diese
selbst steuerbegünstigt ist
a)
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 17.06.2022
ist der Gesellschaftsvertrag neu gefasst.
a)
30.08.2022
Melchior

Die Darstellung wird aus den beim Handelsregister abgerufenen Angaben erzeugt. Sie ersetzt keinen amtlichen Registerauszug.