Handelsregister · GnR 2495
Chronologischer Auszug
Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen in Norddeutschland eG. · Amtsgericht Stendal
Entwicklung des Registerblatts
Eintragungen in zeitlicher Folge
Rot unterstrichene Angaben wurden im Register als nicht mehr gültig gekennzeichnet.
| Nummer der Eintragung | a) Firma b) Sitz, Niederlassung, inländische Geschäftsanschrift und empfangsberechtigte Person der Europäischen Genossenschaft, Zweigniederlassungen c) Gegenstand des Unternehmens | Kapital/Nachschusspflicht | a) Allgemeine Vertretungsregelung b) Vorstand; Leitungsorgan oder geschäftsführende Direktoren der Europäischen Genossenschaft; Vertretungsberechtigte und besondere Vertretungsbefugnis | Prokura | a) Rechtsform und Satzung b) Sonstige Rechtsverhältnisse | a) Tag der Eintragung b) Bemerkungen |
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| 1 | a) Gemeinnützige Auftrags- und Vertriebsgenossenschaft für Werkstätten für Behinderte Niedersachsen, Bremen und Sachsen-Anhalt eG b) Oschersleben c) Mitgliedseinrichtungen bei der Erfüllung ihres gemeinnützigen Rehabilitationsauftrages - die Förderung behinderter Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen - durch Auslastung der wirtschaftlichen Kapazitäten zu unterstützen. Dieser Zweck wird insbesondere durch folgende Unternehmertätigkeit erreicht: Die Genossenschaft vertreibt Produkte im Auftrag von Einrichtungen, die anerkannte Werksstätten für behinderte Menschen im Sinne von § 142 SGB IX sind. Gegenstand des Unternehmens ist ferner die Auftragsbeschaffung und koordination für die Mitgliedseinrichtungen, die Entsorgung von Elektronikaltgeräten, die Entwicklung und der Vertrieb von Halb- und Fertigprodukten sowie die Koordination und Schulung der Mitgliedseinrichtungen. Produkte, Halbund Fertigprodukte sind solche, die von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen vertrieben und hergestellt werden. Die Durchführung und Vermittlung technischer und betriebswirtschaftlicher Beratung für Werkstätten für behinderte Menschen. Qualitätssicherung der in ihr vereinigten abfallwirtschaftlich tätigen Behindertenwerkstätten im Bereich der E-Schrott-Recycling-Wirtschaft im Sinne des § 2 Absatz 1 Entsorgungsfachbetriebeverordnung (EfbV) oder Unternehmen mit Betriebsteilen im Sinne des § 2 Absatz 2 EbfV als Entsorgergemeinschaft zu gewähren. Dies erfolgt insbesondere durch Aufstellen von Regeln über die Anforderungen an Organisation, Ausstattung und Tätigkeit ihrer Mitgliedsbetriebe sowie an die erforderliche Zuverlässigkeit, Sach- und Fachkunde der für die Leitung und Beaufsichtigung des Betriebs verantwortlichen Personen und des sonstigen Personals, die Überwachung dieser Anforderungen und die Verleihung von Überwachungszertifikaten und Überwachungszeichen an solche Mitgliedsbetriebe, die als Entsorgerfachbetriebe die von der Genossenschaft und dem Gesetz festegeegten Anforderungen erfüllen. | Beschränkte Nachschusspflicht: Haftsumme je Geschäftsanteil: 260,- Euro | a) Die Genossenschaft wird durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. b) Vorstand: Rose, Rainer, Oschersleben Vorstand: Kallenberger, Hans-Peter, Halberstadt Vorstand: Seemann, Dieter, Hecklingen Vorstand: Frandsen, Johannes, Bremerhaven Vorstand: Schulze, Dietmar, Magdeburg Vorstand: Schoone, Heinz, Großefehn, *XX.XX.XXXX Vorstand: Lorbacher, Christoph, Göttingen, *XX.XX.XXXX | a) eingetragene Genossenschaft Satzung vom 20.09.1994 zuletzt geändert am 14.06.2004 b) Die Bekanntmachungen der Genossenschaft erfolgen unter ihrer Firma in den Mitteilungen des Genossenschaftsverbandes Berlin- Hannover e.V. "DIALOG". | a) 30.08.2006 Kurth b) Tag der ersten Eintragung: 01.12.1998. Dieses Blatt ist zur Fortführung auf EDV umgeschrieben worden und dabei an die Stelle des bisherigen Registerblattes (AG Magdeburg, GnR 495) getreten. Satzung Bl. 150 ff So. | |
| 2 | b) Bestellt: Vorstand: Semmler, Ulrich, Laatzen, *XX.XX.XXXX Ausgeschieden: Vorstand: Kallenberger, Hans-Peter, Halberstadt Ausgeschieden: Vorstand: Schoone, Heinz, Großefehn, *XX.XX.XXXX Das bisher nicht eingetragen gewesene Vorstandsmitglied Uwe Hiltner ist aus dem Vorstand ausgeschieden. Vorstand: Hiltner, Uwe, Wendeburg, *XX.XX.XXXX | a) 20.09.2006 Otto | ||||
| 3 | b) Ausgeschieden: Vorstand: Seemann, Dieter, Hecklingen | a) 13.08.2007 Matthey | ||||
| 4 | b) Bestellt: Vorstand: Simon, Udo, Schönebeck, *XX.XX.XXXX | a) 28.12.2007 Matthey | ||||
| 5 | b) Bestellt: Vorstand: Hiltner, Uwe, Wendeburg, *XX.XX.XXXX Personenbezogene Daten von Amts wegen vervollständigt, nun: Vorstand: Rose, Rainer, Oschersleben, *XX.XX.XXXX Personenbezogene Daten von Amts wegen vervollständigt, nun: Vorstand: Frandsen, Johannes, Bremerhaven, *XX.XX.XXXX Personenbezogene Daten von Amts wegen vervollständigt, nun: Vorstand: Schulze, Dietmar, Barleben, *XX.XX.XXXX | a) 15.05.2008 Gransow | ||||
| 6 | b) Bestellt: Vorstand: Römer, Ernst-Christoph, Markranstädt, *XX.XX.XXXX Ausgeschieden: Vorstand: Rose, Rainer, Oschersleben, *XX.XX.XXXX Ausgeschieden: Vorstand: Schulze, Dietmar, Barleben, *XX.XX.XXXX | a) Die Generalversammlung vom 25.06.2008 hat die Änderung der Satzung beschlossen. Geändert wurden: § 3 (Erwerb der Mitgliedschaft), § 6 (Übertragung des Geschäftsguthabens), § 9 (Ausschluss), § 10 (Auseinandersetzung), § 11 (Rechte der Mitglieder), § 18 (Zusammensetzung und Dienstverhältnis), § 21 (Aufgaben und Pflichten des Aufsichtsrats), § 23 (Zusammensetzung und Wahl), § 25 (Ausübung der Mitgliedsrechte), § 27 (Einberufung und Tagesordnung), § 34 (Protokolle), § 42 (Jahresabschluss) und § 47 (Bekanntmachungen) nach näherer Maßgabe des eingereichten Protokolls. | a) 30.03.2009 Gabel b) Der Vermerk in lfd. Nr. 1 Sp. 6 b) war von Amts wegen zu löschen. | |||
| 7 | a) Gemeinnützige Auftrags- und Vertriebsgenossenschaft für Werkstätten für behinderte Menschen Niedersachsen, Bremen und Sachsen- Anhalt eG (GDW) | b) Ausgeschieden: Vorstand: Lorbacher, Christoph, Göttingen, *XX.XX.XXXX Bestellt: Vorstand: Gauger, Jörg-Detlef, Aurich, *XX.XX.XXXX | a) Die Generalversammlung vom 27.05.2010 hat die Änderung der Satzung beschlossen. Geändert wurde § 1 (Firma) nach näherer Maßgabe des eingereichten Protokolls. | a) 11.01.2011 Heise | ||
| 8 | a) Firma von Amts wegen berichtigt: Gemeinnützige Auftrags- und Vertriebsgenossenschaft für Werkstätten für behinderte Menschen Niedersachsen, Bremen und Sachsen- Anhalt eG | a) 07.03.2011 Heise | ||||
| 9 | Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Gang, Christine, Oschersleben, *XX.XX.XXXX | a) 04.07.2013 Heise | ||||
| 10 | b) Ausgeschieden: Vorstand: Simon, Udo, Schönebeck, *XX.XX.XXXX Bestellt: Vorstand: Plehn, Jörg, Leopoldshöhe, *XX.XX.XXXX Bestellt: Vorstand: Dietzel, Erik, Biederitz, *XX.XX.XXXX | a) 06.11.2013 Heise | ||||
| 11 | Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Klement, Torsten Werner, Landsberg OT Gütz, *XX.XX.XXXX | a) 11.02.2014 Heise | ||||
| 12 | c) Der Satzungszweck der Genossenschaft wird verwirklicht insbesondere durch die Durchführung von Fortbildungs- und Schulungsveranstaltungen. Die Genossenschaft kann sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben einer Hilfsperson im Sinne des § 57 Abs. 1 Satz 2 AO bedienen, soweit sie die Aufgaben nicht selbst wahrnimmt. Darüber hinaus kann die Genossenschaft die Förderung der Hilfen für behinderte Menschen, des Wohlfahrtswesens sowie die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen auch durch die Errichtung und den Betrieb von eigenen Einrichtungen verwirklichen. Daneben kann die Genossenschaft auch die ideelle und finanzielle Förderung anderer steuerbegünstigter Körperschaften, insbesondere ihrer Mitgliedseinrichtungen, zur ideellen und materiellen Förderung der in Ziffer 2 genannten gemeinnützigen Zwecke sowie mildtätiger Zwecke i. S. des § 53 AO vornehmen. Die Förderung der vorgenannten Körperschaften wird insbesondere verwirklicht durch die Beschaffung von Mitteln durch Beiträge, Spenden und Veranstaltungen, die der ideellen Werbung für den geförderten Zweck dienen. Zu diesem Zweck darf die Genossenschaft auch wirtschaftliche Geschäftsbetriebe unterhalten, die keine Zweckbetriebe i.S. der Abgabenordnung sind. Insbesondere darf sie die Mitgliedseinrichtungen bei der Erfüllung ihres gemeinnützigen Rehabilitationsauftrages - die Förderung behinderter Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen - durch Auslastung der wirtschaftlichen Kapazitäten unterstützen, namentlich durch folgende Maßnahmen: a) Die Genossenschaft vertreibt Produkte im Auftrag von Einrichtungen, die anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen im Sinne von § 54 SchwG sind. Gegenstand des Unternehmens ist ferner die Auftragsbeschaffung und -koordination für die Mitgliedseinrichtungen, die Entsorgung von Elektronikaltgeräten, die Entwicklung und der Vertrieb von Halb- und Fertigprodukten sowie die Koordination und Schulung der Mitgliedseinrichtungen. Produkte, Halbund Fertigprodukte sind solche, die von Werkstätten für behinderte Menschen entsprechend der Aufstellung in dem Amtsblatt der Bundesanstalt für Arbeit In der jeweils gültigen Fassung vertrieben und hergestellt werden, b) die Durchführung und Vermittlung technischer und betriebswirtschaftlicher Beratung für Werkstätten für behinderte Menschen, c) Gewährung der Qualitätssicherung der in ihr vereinigten abfallwirtschaftlich tätigen Behindertenwerkstätten im Bereich der E-Schrott-Recycling- Wirtschaft im Sinne des § 2 Abs. 1 Entsorgungsfachbetriebsverordnung (EfbV) oder Unternehmen mit Betriebsteilen im Sinne des § 2 Abs. 2 EfbV als Entsorgergemeinschaft. Dies erfolgt insbesondere durch aa) das Aufstellen von Regeln über die Anforderungen an Organisation, Ausstattung und Tätigkeit ihrer Mitgliedsbetriebe sowie an die erforderliche Zuverlässigkeit, Sach- und Fachkunde der für die Leitung und Beaufsichtigung des Betriebs verantwortlichen Personen und des sonstigen Personals, bb) die Überwachung dieser Anforderungen und cc) die Verleihung von Überwachungszertifikaten und Überwachungszeichen an solche Mitgliedsbetriebe, die als Entsorgungsfachbetriebe die von der Genossenschaft und dem Gesetz festgelegten Anforderungen erfüllen. Zur Erfüllung dieser Aufgaben soll die Genossenschaft gemäß § 52 Abs. 3 Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz als Entsorgergemeinsohaft anerkannt werden und als solche nach dem Gesetz und den einschlägigen untergesetzlichen Regelwerken tätig sein. | a) Die Generalversammlung vom 19.05.2014 hat die Änderung der Satzung beschlossen. Geändert wurden:§ 2 (Zweck und Gegenstand), 10 (Auseinandersetzung) und § 46 (Liquidation) nach näherer Maßgabe des eingereichten Protokolls. | a) 16.01.2015 Heise | |||
| 13 | a) Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen in Norddeutschland eG. c) Der Satzungszweck der Genossenschaft wird verwirklicht insbesondere durch die Durchführung von Fortbildungs- und Schulungsveranstaltungen. Die Genossenschaft kann sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben einer Hilfsperson im Sinne des § 57 Abs. 1 Satz 2 AO bedienen, soweit sie die Aufgaben nicht selbst wahrnimmt. Darüber hinaus kann die Genossenschaft die Förderung der Hilfen für behinderte Menschen, des Wohlfahrtswesens sowie die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen auch durch die Errichtung und den Betrieb von eigenen Einrichtungen verwirklichen. Daneben kann die Genossenschaft auch die ideelle und finanzielle Förderung anderer steuerbegünstigter Körperschaften, insbesondere ihrer Mitgliedseinrichtungen, zur ideellen und materiellen Förderung der in Ziffer 2 genannten gemeinnützigen Zwecke sowie mildtätiger Zwecke i. S. des § 53 AO vornehmen. Die Förderung der vorgenannten Körperschaften wird insbesondere verwirklicht durch die Beschaffung von Mitteln durch Beiträge, Spenden und Veranstaltungen, die der ideellen Werbung für den geförderten Zweck dienen. Zu diesem Zweck darf die Genossenschaft auch wirtschaftliche Geschäftsbetriebe unterhalten, die keine Zweckbetriebe i. S. der Abgabenordnung sind. Insbesondere darf sie die Mitgliedseinrichtungen bei der Erfüllung ihres gemeinnützigen Rehabilitationsauftrages - die Förderung behinderter Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen - durch Auslastung der wirtschaftlichen Kapazitäten in ihrer Teilhabe am Arbeitsleben und ihrer beruflichen Qualifikation unterstützen, namentlich durch folgende Maßnahmen: a) die Genossenschaft vertreibt Produkte im Auftrag von Einrichtungen, die anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen im Sinne von § 54 SchwBG sind. Gegenstand der Genossenschaft ist ferner die Auftragsorganisation und koordination für die Mitgliedseinrichtungen, die Entwicklung und der Vertrieb von Halb- und Fertigprodukten sowie die dafür notwendigen Schulungen der Beschäftigten der Mitgliedseinrichtungen. Produkte, Halbund Fertigprodukte sind solche, die von Werkstätten für behinderte Menschen entsprechend der Aufstellung in dem Amtsblatt der Bundesagentur für Arbeit in der jeweils gültigen Fassung vertrieben und hergestellt werden. b) Ankauf von Abfallprodukten zur Entsorgung, um anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen durch Zerlegen und Sortieren Arbeitsund Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen zu bieten. Entsprechendes gilt für die Annahme von Aufträgen für Dienstleistungen. c) Vermittlung von Aufträgen sowie Anund Verkaufsgeschäften für anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen im Zusammenhang mit Entsorgung. d) Koordination des Einkaufs von Material und Arbeitsgerät für die Genossenschaftsmitglieder im Sinne des § 3 Abs. 1 der Satzung (anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen), um ihnen günstige Einkaufsbedingungen zu verschaffen. e) Durchführung oder Vermittlung technischer oder betriebswirtschaftlicher Beratung für Genossenschaftsmitglieder. f) Schulungen und Fortbildungen für das Personal der Genossenschaftsmitglieder. | a) Die Generalversammlung vom 07.05.2015 hat nach näherer Maßgabe des eingereichten Protokolls die Neufassung der Satzung beschlossen. Die Firma ist geändert. b) Die Genossenschaft der Werkstätten für Behinderte eG GDW-NORD mit dem Sitz in Rendsburg (Amtsgericht Kiel GnR 226 RD) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 07.05.2015 sowie des Beschlusses der Generalversammlung vom 07.05.2015 und des Beschlusses der Generalversammlung der übertragenden Genossenschaft vom 06.05.2015 durch Übertragung ihres Vermögens als Ganzes unter Auflösung ohne Abwicklung zur Aufnahme mit der Genossenschaft verschmolzen. | a) 15.10.2015 Köhn | |||
| 14 | b) Ausgeschieden: Vorstand: Römer, Ernst-Christoph, Markranstädt, *XX.XX.XXXX Ausgeschieden: Vorstand: Frandsen, Johannes, Bremerhaven, *XX.XX.XXXX Ausgeschieden: Vorstand: Plehn, Jörg, Leopoldshöhe, *XX.XX.XXXX Bestellt: Vorstand: Sohns, Reinhard-Ehmke, Eutin, *XX.XX.XXXX Bestellt: Vorstand: Ludwigs-Dalkner, Werner, Cuxhaven, *XX.XX.XXXX Bestellt: Vorstand: Dr. Duchâteau, Manfred, Heikendorf, *XX.XX.XXXX | Prokura erloschen: Klement, Torsten Werner, Landsberg OT Gütz, *XX.XX.XXXX | a) 13.09.2016 Köhn | |||
| 15 | b) Ausgeschieden: Vorstand: Gauger, Jörg-Detlef, Aurich, *XX.XX.XXXX Bestellt: Vorstand: Goeritz, Hans-Martin, Glasewitz OT Dehmen, *XX.XX.XXXX | a) 16.12.2016 Köhn | ||||
| 16 | Prokura erloschen: Gang, Christine, Oschersleben, *XX.XX.XXXX | a) 12.11.2018 Köhn | ||||
| 17 | Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Richter, Dirk, Timmaspe, *XX.XX.XXXX | a) 11.07.2019 Köhn | ||||
| 18 | b) Ausgeschieden: Vorstand: Semmler, Ulrich, Laatzen, *XX.XX.XXXX Ausgeschieden: Vorstand: Ludwigs-Dalkner, Werner, Cuxhaven, *XX.XX.XXXX Bestellt: Vorstand: Nelskamp, Rainer, Wrestedt, *XX.XX.XXXX | a) 26.06.2020 Köhn | ||||
| 19 | c) Der Satzungszweck der Genossenschaft wird verwirklicht insbesondere durch die Durchführung von digitalen und analogen Fortbildungsund Schulungsveranstaltungen sowie durch die Bereitstellung von digitalen Angeboten zur Berufs- und Alltagsbildung, insbesondere für Menschen mit Behinderung. Die Genossenschaft verwirklicht die in Ziffer 2 genannten Zwecke auch im Rahmen eines planmäßigen Zusammenwirkens mit weiteren steuerbegünstigten Körperschaften, die die Voraussetzungen der §§ 51 bis 68 AO erfüllen, vornehmlich mit den namentlich im Mitgliederverzeichnis in der jeweils geltenden Fassung aufgeführten steuerbegünstigten Mitgliedseinrichtungen, die einen Genossenschaftsanteil halten und ein Geschäftsguthaben unterhalten. Dies kann geschehen insbesondere durch das Erbringen von Leistungen jeglicher Art, durch Lieferungen, durch Nutzungsüberlassungen oder durch die Überlassung von Personal. Zu den Leistungen gehören vor allem Funktions- und Unterstützungsleistungen sowie die Übernahme von technischen und kaufmännischen Serviceleistungen, namentlich durch folgende Maßnahmen: a) die Genossenschaft vertreibt Produkte im Auftrag von Einrichtungen, die anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen im Sinne von § 219 SGB IX sind. Gegenstand der Genossenschaft ist ferner die Auftragsorganisation und -koordination für die Mitgliedseinrichtungen, die Entwicklung und der Vertrieb von Halb- und Fertigprodukten sowie die dafür notwendigen Schulungen der Beschäftigten der Mitgliedseinrichtungen. Produkte, Halb- und Fertigprodukte sind solche, die von Werkstätten für behinderte Menschen entsprechend der Aufstellung in dem Amtsblatt der Bundesagentur für Arbeit in der jeweils gültigen Fassung vertrieben und hergestellt werden. b) Ankauf von Abfallprodukten zur Entsorgung, um anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen durch Zerlegen und Sortieren Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen zu bieten. Entsprechendes gilt für die Annahme von Aufträgen für Dienstleistungen. c) Vermittlung von Aufträgen sowie Anund Verkaufsgeschäften für anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen im Zusammenhang mit Entsorgung. d) Koordination des Einkaufs von Material und Arbeitsgerät für die Genossenschaftsmitglieder im Sinne des § 4 Abs. 1 der Satzung (anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen), um ihnen günstige Einkaufsbedingungen zu verschaffen. e) Durchführung oder Vermittlung technischer oder betriebswirtschaftlicher Beratung für Genossenschaftsmitglieder. | a) Die Generalversammlung vom 30.09.2021 hat die vollständige Neufassung der Satzung beschlossen. | a) 10.02.2022 Köhn |
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