Handelsregister · HRB 100726

Chronologischer Auszug

Freunde blinder und sehbehinderter Kinder, soziale Dienste für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gGmbH · Amtsgericht Hamburg

Entwicklung des Registerblatts

Eintragungen in zeitlicher Folge

Abrufstand 06.03.2024

Rot unterstrichene Angaben wurden im Register als nicht mehr gültig gekennzeichnet.

Nummer der Eintragunga) Firma b) Sitz, Niederlassung, inländische Geschäftsanschrift, empfangsberechtigte Person, Zweigniederlassungen c) Gegenstand des UnternehmensGrund- oder Stammkapitala) Allgemeine Vertretungsregelung b) Vorstand, Leitungsorgan, geschäftsführende Direktoren, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vertretungsberechtigte und besondere VertretungsbefugnisProkuraa) Rechtsform, Beginn, Satzung oder Gesellschaftsvertrag b) Sonstige Rechtsverhältnissea) Tag der Eintragung b) Bemerkungen
1a)
Freunde blinder und sehbehinderter Kinder,
soziale Dienste für Kinder, Jugendliche und
junge Erwachsene gGmbH

b)
Hamburg

c)
die selbstlose Unterstützung und Förderung
blinder, mehrfach behinderter und
sehbhinderter Kinder.

Dieser Zweck wird dadurch erreicht, dass
familien- und wohnort(Lebenswelt)orientiert blinde und sehbehinderte Kinder
bis zum Schuleintritt auf der Basis
maßnahmenbegleitender, regelmäßiger
Verlaufsdiagnostik unter Einbeziehung des
familiären Umfelds durch gezielte
Maßnahmen im Rahmen eines
ganzheitlichen Konzeptes gefördert werden
und drohende oder bereits eingetretene
Sehschädigungen durch gezielte
Fördermaßnahmen ausgeglichen oder
gemildert werden.

Im Rahmen des ganzheitlichen Konzeptes
werden heilpädagogische Leistungen zur
Förderung blinder und sehbehinderter
Kinder angeboten und auf dieser Grundlage
das sehgeschädigte Kind in seiner
Gesamtentwicklung unterstützt.

Dabei kommen insbesondere folgende
Maßnahmen in Betracht: Förderung und
Nutzung der vorhandenen Sehfähigkeit,
Förderung der Kompensation der
Sehschädigung durch andere Sinne,
Förderung aller Wahrnehmensbereiche,
Förderung der motorischen Entwicklung,
Förderung der kognitiven Entwicklung,
Förderung von Umwelterfahrung,
Förderung der Orientierung und Mobilität,
Förderung der Selbständigkeit und
lebenspraktischer Fertigkeiten, Förderung
der Kommunikationsfähigkeit, Förderung
der sozialen Kompetenz.

Die Umsetzung dieser Maßnahmen erfolgt
durch das Interesse des Kindes anregende
Spiele, mit dem das Kind seine Umwelt
aktiv und selbstbestimmt erforschen und
gestalten soll. Dies erfolgt in enger
Zusammenarbeit mit der Familie, den
Kindertagesstätten und der Schule für
blinde und sehbehinderte Kinder.
25.000,00
EUR
a)
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er
die Gesellschaft allein. Sind mehrere
Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft
durch zwei Geschäftsführer oder durch einen
Geschäftsführer gemeinsam mit einem
Prokuristen vertreten.
Alleinvertretungsbefugnis kann erteilt werden.
Geschäftsführer können ermächtigt werden, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

b)
Geschäftsführer:
Steffen, Elisabeth Charlotte, Hamburg,
*XX.XX.XXXX
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Geschäftsführer:
Haack-Schulz, Cord, Hamburg, *XX.XX.XXXX
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
a)
Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Gesellschaftsvertrag vom 04.12.2006
a)
16.04.2007
Bremer

b)
Gesellschaftsvertrag
Blatt 6 ff. Sonderband 1
2b)
Geschäftsanschrift:
Borgweg 17a, 22303 Hamburg

c)
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und
unmittelbar gemeinnützige Zwecke im
Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte
Zwecke" der Abgabenordnung.
Der unmittelbare und ausschließliche
Zweck der Gesellschaft ist es, blinde,
mehrfach behinderte und sehbehinderte
Kinder selbstlos zu unterstützen und zu
fördern.

Dieser Zweck wird dadurch erreicht, dass
familien- und wohnort(Lebenswelt)orientiert blinde und sehbehinderte Kinder
bis zum Schuleintritt auf der Basis
maßnahmenbegleitender, regelmäßiger
Verlaufsdiagnostik unter Einbeziehung des
familiären Umfelds durch gezielte
Maßnahmen im Rahmen eines
ganzheitlichen Konzeptes gefördert werden
und drohende oder bereits eingetretene
Sehschädigungen durch gezielte
Fördermaßnahmen ausgeglichen oder
gemildert werden.

Im Rahmen des ganzheitlichen Konzeptes
werden heilpädagogische Leistungen zur
Förderung blinder und sehbehinderter
Kinder angeboten und auf dieser Grundlage
das sehgeschädigte Kind in seiner
Gesamtentwicklung unterstützt.

Dabei kommen insbesondere folgende
Maßnahmen in Betracht: Förderung und
Nutzung der vorhandenen Sehfähigkeit,
Förderung der Kompensation der
Sehschädigung durch andere Sinne,
Förderung aller Wahrnehmensbereiche,
Förderung der motorischen Entwicklung,
Förderung der kognitiven Entwicklung,
Förderung von Umwelterfahrung,
Förderung der Orientierung und Mobilität,
Förderung der Selbständigkeit und
lebenspraktischer Fertigkeiten, Förderung
der Kommunikationsfähigkeit, Förderung
der sozialen Kompetenz.

Die Umsetzung dieser Maßnahmen erfolgt
durch das Interesse des Kindes anregende
Spiele, mit dem das Kind seine Umwelt
aktiv und selbstbestimmt erforschen und
gestalten soll. Dies erfolgt in enger
Zusammenarbeit mit der Familie, den
Kindertagesstätten und der Schule für
blinde und sehbehinderte Kinder.
a)
Die Gesellschafterversammlung vom 05.03.2007 hat die
Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 2 (Gegenstand)
beschlossen.
a)
10.09.2009
Klose
3b)
Ausgeschieden
Geschäftsführer:
Steffen, Elisabeth Charlotte, Hamburg,
*XX.XX.XXXX
a)
20.09.2010
Rullmann
4b)
Ausgeschieden
Geschäftsführer:
Haack-Schulz, Cord, Hamburg, *XX.XX.XXXX
Bestellt
Geschäftsführer:
Kuper, Maren Alexandra, Hamburg, *XX.XX.XXXX
einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im
Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen
Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
a)
26.01.2023
Zacharias

Die Darstellung wird aus den beim Handelsregister abgerufenen Angaben erzeugt. Sie ersetzt keinen amtlichen Registerauszug.