Handelsregister · HRB 88318
Chronologischer Auszug
Albatros gemeinnützige Gesellschaft für soziale und gesundheitliche Dienstleistungen mbH · Amtsgericht Berlin (Charlottenburg)
Entwicklung des Registerblatts
Eintragungen in zeitlicher Folge
Rot unterstrichene Angaben wurden im Register als nicht mehr gültig gekennzeichnet.
| Nummer der Eintragung | a) Firma b) Sitz, Niederlassung, inländische Geschäftsanschrift, empfangsberechtigte Person, Zweigniederlassungen c) Gegenstand des Unternehmens | Grund- oder Stammkapital | a) Allgemeine Vertretungsregelung b) Vorstand, Leitungsorgan, geschäftsführende Direktoren, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vertretungsberechtigte und besondere Vertretungsbefugnis | Prokura | a) Rechtsform, Beginn, Satzung oder Gesellschaftsvertrag b) Sonstige Rechtsverhältnisse | a) Tag der Eintragung b) Bemerkungen |
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| 1 | a) Albatros gemeinnützige Gesellschaft für soziale und gesundheitliche Dienstleistungen mbH b) Berlin c) Die generationen- und zielgruppenübergreifende Förderung des öffentlichen Gesundheits- und Wohlfahrtswesens, der Jugendhilfe und der Altenhilfe, insbesondere durch - die Verbesserung der Versorgungssituation suchtkranker, psychisch beeinträchtigter, behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen (z.B. durch die Einrichtung von Kontakt- und Beratungsstellen, Tagesstätten und zentren, Rehabilitations- und Qualifizierungsprojekten, Betreutem Wohnen und Wohngemeinschaften sowie Gerontopsychiatrischem Wohnen) - Information und Hilfen in psychosozialen Krisen (z.B. durch die Einrichtung von Beratungsstellen für Menschen in Lebenskrisen, Schuldnerberatung sowie Ehe- und Familienberatung) - Hilfe für Frauen (z.B. durch die Einrichtung von Frauenberatungsstellen, Zufluchtswohnungen und Qualifizierungsprojekten) - Selbsthilfe- und Nachbarschaftsarbeit (z.B. durch die Einrichtung von Nachbarschafts- und Selbsthilfeheimen, Durchführung von Stadtteilfesten, Herausgabe von Stadtteilzeitungen, Unterstützung von Selbsthilfeaktivitäten) - Verbesserungen der Lebenssituation älterer Menschen (z.B. durch die Einrichtung von Koordinierungsstellen für ambulante Rehabilitation älterer Menschen, Erfassung und Vernetzung bestehender Dienste, Hilfen für ältere Menschen beim Zugang zu Datenbanken und IT-Medien) - Jugend und Erziehungshilfen (z.B. durch begleiteten Umgang von Kindern und Angehörigen, Ambulante Hilfen zur Erziehung, Therapie für Kinder- und Jugendliche sowie aufsuchende Familientherapie). | 25.000 EUR | a) Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. Einzelvertretungsbefugnis kann erteilt werden. b) Geschäftsführer: 1. Kiesinger, Friedrich, *XX.XX.XXXX, Berlin | a) Gesellschaft mit beschränkter Haftung Gesellschaftsvertrag vom: 21.11.2002 | a) 22.07.2004 Kohlhas b) Tag der ersten Eintragung 27.03.2003 Dieses Blatt ist zur Fortführung auf EDV umgeschrieben worden und dabei an die Stelle des bisherigen Registerblattes getreten. | |
| 2 | c) Gegenstand der Gesellschaft ist die generationen- und zielgruppenübergreifende Förderung des öffentlichen und freien Gesundheits-, Sozial- und Wohlfahrtswesens, der Jugend-, Behinderten-, Wohnungslosen- und Altenhilfe sowie der beruflichen Bildung und der Erziehung, insbesondere durch die Verbesserung der Versorgungssituation suchtkranker, psychisch beeinträchtigter, behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen (z.B. durch die Einrichtung von Kontakt- und Beratungsstellen, Tagestätten und zentren, Rehabilitations- und Qualifizierungsprojekten, Betreutem Wohnen und Wohngemeinschaften sowie Gerontopsychiatrischem Wohnen), sowie Werkstätten für behinderte Menschen Information und Hilfen in psychosozialen Krisen (z.B. durch die Einrichtung von Beratungsstellen für Menschen in Lebenskrisen, Schuldnerberatung sowie Eheund Familienberatung) Hilfe für Frauen und Mädchen z.B. durch die Einrichtung von Frauenberatungsstellen, Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen, Zufluchtswohnungen und Qualifizierungsprojekten Selbsthilfe- und Nachbarschaftsarbeit (z.B. durch die Einrichtung von Nachbarschafts- und Selbsthilfeheimen, Durchführung von Stadtteilfesten, Herausgabe von Stadtteilzeitungen, Unterstützung von Selbsthilfeaktivitäten) Verbesserungen der Lebenssituation älterer Menschen (z.B. durch die Einrichtung von Koordinierungsstellen für ambulante Rehabilitation älterer Menschen und Pflegediensten, Erfassung und Vernetzung bestehender Dienste, Hilfen für ältere Menschen beim Zugang zu Datenbanken und ITMedien) Qualifizierung von arbeitssuchenden und arbeitslosen Menschen (z.B. durch Maßnahmen nach SGB II und III, Konzipierung und Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen).Ambulante und stationäre Jugend- und Erziehungshilfen, z.B. durch begleitenden Umgang von Kindern und Angehörigen, Ambulante Hilfen zur Erziehung, Therapie für Kinderund Jugendliche, aufsuchende Familientherapie, Einrichtung und Betrieb von Heimeinrichtungen, Betreutes Wohnen, Kindertagesstätten, Schülerhorten, Familienzentren und Mehrgenerationenhäusern Beratungs-, Unterstützungs- und Wohnangebote für Personen, deren besondere Lebensverhältnisse mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind, (z.B. wohnungslose bzw. von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen). | a) Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 27.06.2008 ist der Gesellschaftsvertrag geändert in § 2 (Gegenstand). | a) 20.08.2008 Dr. Dr. Schulte | |||
| 3 | b) Geschäftsanschrift: Berliner Str. 14, 13507 Berlin | b) Änderung zu Nr. 1: die Vertretungsbefugnis betreffend Geschäftsführer: Kiesinger, Friedrich mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten mit der Befugnis Rechtsgeschäfte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abzuschließen | a) 15.02.2010 Kremer | |||
| 4 | c) Die generationen- und zielgruppenübergreifende Förderung des öffentlichen und freien Gesundheits-, Sozial- und Wohlfahrtswesens, der Jugend-, Behinderten-, Wohnungslosen- und Altenhilfe sowie der beruflichen Bildung und der Erziehung, insbesondere durch -die Verbesserung der Versorgungssituation suchtkranker, psychisch beeinträchtigter, behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen (z.B. durch die Einrichtung von Kontakt- und Beratungsstellen, Tagestätten und zentren, Rehabilitations- und Qualifizierungsprojekten, Betreutem Wohnen und Wohngemeinschaften sowie Gerontopsychiatrischem Wohnen), sowie Werkstätten für behinderte Menschen -Information und Hilfen in psychosozialen Krisen (z.B. durch die Einrichtung von Beratungsstellen für Menschen in Lebenskrisen, Schuldnerberatung sowie Ehe- und Familienberatung) -Hilfe für Frauen und Mädchen z.B. durch die Einrichtung von Frauenberatungsstellen, Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen, Zufluchtswohnungen und Qualifizierungsprojekten -Selbsthilfe- und Nachbarschaftsarbeit (z.B. durch die Einrichtung von Nachbarschafts- und Selbsthilfeheimen, Durchführung von Stadtteilfesten, Herausgabe von Stadtteilzeitungen, Unterstützung von Selbsthilfeaktivitäten) -Verbesserungen der Lebenssituation älterer Menschen (z.B. durch die Einrichtung von Koordinierungsstellen für ambulante Rehabilitation älterer Menschen und Pflegediensten, Erfassung und Vernetzung bestehender Dienste, Hilfen für ältere Menschen beim Zugang zu Datenbanken und IT- Medien) -Qualifizierung von arbeitssuchenden und arbeitslosen Menschen (z.B. durch Maßnahmen nach SGB II und III, Konzipierung und Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen) -Ambulante und stationäre Jugend- und Erziehungshilfen, z.B. durch begleitenden Umgang von Kindern und Angehörigen, Ambulante Hilfen zur Erziehung, Therapie für Kinder- und Jugendliche, aufsuchende Familientherapie, Einrichtung und Betrieb von Heimeinrichtungen, Betreutes Wohnen, Kindertagesstätten, Schülerhorten, Familienzentren und Mehrgenerationenhäusern -Beratungs-, Unterstützungs- und Wohnangebote für Personen, deren besondere Lebensverhältnisse mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind, (z.B. wohnungslose bzw. von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen) -die Konzeptionierung und Ausgestaltung von Aufnahmeeinrichtungen (§ 47 Asylgesetz), Gemeinschaftsunterkünften (§ 53 AsylG) und Notunterkünften, sowie von innovativen, inklusiven und/oder genossenschaftlichen Wohnformen für Asylbewerber und Asylberechtigte -den Betrieb von (Erst-)Aufnahmeeinrichtungen, Gemeinschaftsunterkünften und Notunterkünften und weiteren Unterbringungsstätten und Wohnformen für Asylbewerber, Asylberechtigte und Migrantinnen -die Konzeptionierung von Projekten zur Verbesserung der sozialen und gesundheitlichen Situation von Migrantinnen, Asylbewerbern und Asylberechtigten -die sozial-psychologische und gesundheitliche Betreuung und Beratung von Migrantinnen, Asylbewerbern und Asylberechtigten -die Konzeptionierung und Durchführung von Arbeitsmarktintegrations-, (Berufs)Bildungs- und Qualifizierungsprojekten für Migrantinnen, Asylbewerber und Asylberechtigte -Information und Hilfen für Asylbewerber, Asylberechtigte und Migrantinnen, z.B. durch Online-Beratungssysteme, Beratungsstellen und Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung der gesellschaftlichen Integration von Migrantinnen, Asylbewerbern und Asylberechtigten | a) Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11.12.2018 ist der Gesellschaftsvertrag geändert in § 2 (Gegenstand). | a) 09.01.2019 Mallison |
Die Darstellung wird aus den beim Handelsregister abgerufenen Angaben erzeugt. Sie ersetzt keinen amtlichen Registerauszug.