Handelsregister · HRB 88318

Chronologischer Auszug

Albatros gemeinnützige Gesellschaft für soziale und gesundheitliche Dienstleistungen mbH · Amtsgericht Berlin (Charlottenburg)

Entwicklung des Registerblatts

Eintragungen in zeitlicher Folge

Abrufstand 05.03.2024

Rot unterstrichene Angaben wurden im Register als nicht mehr gültig gekennzeichnet.

Nummer der Eintragunga) Firma b) Sitz, Niederlassung, inländische Geschäftsanschrift, empfangsberechtigte Person, Zweigniederlassungen c) Gegenstand des UnternehmensGrund- oder Stammkapitala) Allgemeine Vertretungsregelung b) Vorstand, Leitungsorgan, geschäftsführende Direktoren, persönlich haftende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vertretungsberechtigte und besondere VertretungsbefugnisProkuraa) Rechtsform, Beginn, Satzung oder Gesellschaftsvertrag b) Sonstige Rechtsverhältnissea) Tag der Eintragung b) Bemerkungen
1a)
Albatros gemeinnützige Gesellschaft für soziale und gesundheitliche Dienstleistungen mbH

b)
Berlin

c)
Die generationen- und zielgruppenübergreifende Förderung des
öffentlichen Gesundheits- und
Wohlfahrtswesens, der Jugendhilfe und der Altenhilfe, insbesondere durch

- die Verbesserung der Versorgungssituation suchtkranker, psychisch beeinträchtigter, behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen (z.B. durch die Einrichtung von Kontakt- und Beratungsstellen, Tagesstätten und zentren, Rehabilitations- und Qualifizierungsprojekten, Betreutem
Wohnen und Wohngemeinschaften sowie Gerontopsychiatrischem
Wohnen)

- Information und Hilfen in psychosozialen Krisen (z.B. durch
die Einrichtung von Beratungsstellen für Menschen in Lebenskrisen, Schuldnerberatung sowie
Ehe- und Familienberatung)

- Hilfe für Frauen (z.B. durch die
Einrichtung von Frauenberatungsstellen, Zufluchtswohnungen und
Qualifizierungsprojekten)

- Selbsthilfe- und Nachbarschaftsarbeit (z.B. durch die Einrichtung
von Nachbarschafts- und Selbsthilfeheimen, Durchführung von
Stadtteilfesten, Herausgabe von
Stadtteilzeitungen, Unterstützung
von Selbsthilfeaktivitäten)
- Verbesserungen der Lebenssituation älterer Menschen (z.B.
durch die Einrichtung von Koordinierungsstellen für ambulante
Rehabilitation älterer Menschen,
Erfassung und Vernetzung bestehender Dienste, Hilfen für ältere
Menschen beim Zugang zu Datenbanken und IT-Medien)

- Jugend und Erziehungshilfen
(z.B. durch begleiteten Umgang
von Kindern und Angehörigen,
Ambulante Hilfen zur Erziehung,
Therapie für Kinder- und Jugendliche sowie aufsuchende Familientherapie).
25.000 EURa)
Ist ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Geschäftsführer bestellt,
wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen
vertreten. Einzelvertretungsbefugnis
kann erteilt werden.

b)
Geschäftsführer:

1.
Kiesinger, Friedrich, *XX.XX.XXXX,
Berlin
a)
Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Gesellschaftsvertrag vom:
21.11.2002
a)
22.07.2004
Kohlhas
b)
Tag der ersten Eintragung
27.03.2003

Dieses Blatt ist
zur Fortführung
auf EDV umgeschrieben worden und dabei
an die Stelle des
bisherigen Registerblattes getreten.
2c)
Gegenstand der Gesellschaft ist
die generationen- und zielgruppenübergreifende Förderung des
öffentlichen und freien Gesundheits-, Sozial- und Wohlfahrtswesens, der Jugend-, Behinderten-,
Wohnungslosen- und Altenhilfe sowie der beruflichen Bildung
und der Erziehung, insbesondere
durch
die Verbesserung der Versorgungssituation suchtkranker, psychisch beeinträchtigter, behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen (z.B. durch die Einrichtung von Kontakt- und Beratungsstellen, Tagestätten und zentren, Rehabilitations- und Qualifizierungsprojekten, Betreutem
Wohnen und Wohngemeinschaften sowie Gerontopsychiatrischem
Wohnen), sowie Werkstätten für
behinderte Menschen
Information und Hilfen in psychosozialen Krisen (z.B. durch die
Einrichtung von Beratungsstellen für Menschen in Lebenskrisen,
Schuldnerberatung sowie Eheund Familienberatung)
Hilfe für Frauen und Mädchen
z.B. durch die Einrichtung von
Frauenberatungsstellen, Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen, Zufluchtswohnungen und
Qualifizierungsprojekten
Selbsthilfe- und Nachbarschaftsarbeit (z.B. durch die Einrichtung
von Nachbarschafts- und Selbsthilfeheimen, Durchführung von
Stadtteilfesten, Herausgabe von
Stadtteilzeitungen, Unterstützung
von Selbsthilfeaktivitäten)
Verbesserungen der Lebenssituation älterer Menschen (z.B. durch
die
Einrichtung von Koordinierungsstellen für ambulante Rehabilitation älterer
Menschen und Pflegediensten, Erfassung und Vernetzung bestehender
Dienste, Hilfen für ältere Menschen beim Zugang zu Datenbanken und ITMedien)
Qualifizierung von arbeitssuchenden und arbeitslosen Menschen
(z.B. durch Maßnahmen nach
SGB II und III, Konzipierung
und Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen).Ambulante
und stationäre Jugend- und Erziehungshilfen, z.B. durch
begleitenden Umgang von Kindern und Angehörigen, Ambulante Hilfen zur
Erziehung, Therapie für Kinderund Jugendliche, aufsuchende
Familientherapie, Einrichtung und
Betrieb von Heimeinrichtungen,
Betreutes
Wohnen, Kindertagesstätten,
Schülerhorten, Familienzentren
und
Mehrgenerationenhäusern
Beratungs-, Unterstützungs- und
Wohnangebote für Personen, deren besondere Lebensverhältnisse
mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind, (z.B. wohnungslose
bzw. von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen).
a)
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 27.06.2008
ist der Gesellschaftsvertrag geändert in § 2 (Gegenstand).
a)
20.08.2008
Dr. Dr. Schulte
3b)
Geschäftsanschrift:
Berliner Str. 14, 13507 Berlin
b)
Änderung zu Nr. 1:
die Vertretungsbefugnis betreffend
Geschäftsführer:
Kiesinger, Friedrich
mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten
mit der Befugnis Rechtsgeschäfte mit
sich selbst oder als Vertreter Dritter
abzuschließen
a)
15.02.2010
Kremer
4c)
Die generationen- und zielgruppenübergreifende Förderung des
öffentlichen und freien Gesundheits-, Sozial- und Wohlfahrtswesens, der Jugend-, Behinderten-,
Wohnungslosen- und Altenhilfe sowie der beruflichen Bildung
und der Erziehung, insbesondere
durch
-die Verbesserung der Versorgungssituation suchtkranker, psychisch beeinträchtigter, behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen (z.B. durch die Einrichtung von Kontakt- und Beratungsstellen, Tagestätten und zentren, Rehabilitations- und Qualifizierungsprojekten, Betreutem
Wohnen und Wohngemeinschaften sowie Gerontopsychiatrischem
Wohnen), sowie Werkstätten für
behinderte Menschen
-Information und Hilfen in psychosozialen Krisen (z.B. durch
die Einrichtung von Beratungsstellen für Menschen in Lebenskrisen, Schuldnerberatung sowie
Ehe- und Familienberatung)
-Hilfe für Frauen und Mädchen
z.B. durch die Einrichtung von
Frauenberatungsstellen, Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen, Zufluchtswohnungen und
Qualifizierungsprojekten
-Selbsthilfe- und Nachbarschaftsarbeit (z.B. durch die Einrichtung
von Nachbarschafts- und Selbsthilfeheimen, Durchführung von
Stadtteilfesten, Herausgabe von
Stadtteilzeitungen, Unterstützung
von Selbsthilfeaktivitäten)
-Verbesserungen der Lebenssituation älterer Menschen (z.B. durch
die Einrichtung von Koordinierungsstellen für ambulante Rehabilitation älterer Menschen und
Pflegediensten, Erfassung und
Vernetzung bestehender Dienste,
Hilfen für ältere Menschen beim
Zugang zu Datenbanken und IT-
Medien)
-Qualifizierung von arbeitssuchenden und arbeitslosen Menschen (z.B. durch Maßnahmen
nach SGB II und III, Konzipierung und Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen)
-Ambulante und stationäre Jugend- und Erziehungshilfen, z.B.
durch begleitenden Umgang von
Kindern und Angehörigen, Ambulante Hilfen zur Erziehung, Therapie für Kinder- und Jugendliche,
aufsuchende Familientherapie,
Einrichtung und Betrieb von Heimeinrichtungen, Betreutes Wohnen, Kindertagesstätten, Schülerhorten, Familienzentren und
Mehrgenerationenhäusern
-Beratungs-, Unterstützungs- und
Wohnangebote für Personen, deren besondere Lebensverhältnisse
mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind, (z.B. wohnungslose
bzw. von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen)
-die Konzeptionierung und Ausgestaltung von Aufnahmeeinrichtungen (§ 47 Asylgesetz), Gemeinschaftsunterkünften (§ 53
AsylG) und Notunterkünften, sowie von innovativen, inklusiven
und/oder genossenschaftlichen
Wohnformen für Asylbewerber
und Asylberechtigte
-den Betrieb von (Erst-)Aufnahmeeinrichtungen, Gemeinschaftsunterkünften und Notunterkünften
und weiteren Unterbringungsstätten und Wohnformen für Asylbewerber, Asylberechtigte und Migrantinnen
-die Konzeptionierung von Projekten zur Verbesserung der sozialen und gesundheitlichen Situation
von Migrantinnen, Asylbewerbern
und Asylberechtigten
-die sozial-psychologische und
gesundheitliche Betreuung und
Beratung von Migrantinnen, Asylbewerbern und Asylberechtigten
-die Konzeptionierung und Durchführung von Arbeitsmarktintegrations-, (Berufs)Bildungs- und
Qualifizierungsprojekten für Migrantinnen, Asylbewerber und
Asylberechtigte
-Information und Hilfen für Asylbewerber, Asylberechtigte und
Migrantinnen, z.B. durch Online-Beratungssysteme, Beratungsstellen und Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung der gesellschaftlichen Integration von Migrantinnen, Asylbewerbern und Asylberechtigten
a)
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11.12.2018 ist
der Gesellschaftsvertrag geändert in
§ 2 (Gegenstand).
a)
09.01.2019
Mallison

Die Darstellung wird aus den beim Handelsregister abgerufenen Angaben erzeugt. Sie ersetzt keinen amtlichen Registerauszug.