HRB 208337

SC Wind GmbH

Amtsgericht Tostedt · Niedersachsen

aktuell 10 Ereignisse und Bekanntmachungen

Standort

Carl-Goerdeler-Weg 1, 21684 Stade

Geschäftsanschrift aus dem Handelsregister

Der Standort konnte in OpenStreetMap noch nicht eindeutig bestimmt werden.

Registerdaten

Sitz
Stade
Rechtsform
Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Letzte Eintragung
06.09.2022
Datenstand
2025-10-26
Quelle
Handelsregister

Handelsregister

Leitung und Vertretung

Vollständige Registerinformationen
Geschäftsführer(in)

Patrick Markus Kania

Wiesbaden

einzelvertretungsberechtigtmit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen
Allgemeine Vertretungsregelung
  • Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.

Handelsregister

Verfügbare Registerinformationen

Stand 2025-10-26

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Veröffentlichungen

Registerbekanntmachungen zu diesem Registerblatt.

Zum Zeitstrahl
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Registerinformationen

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Gegenstand des Unternehmens

Consulting in der Windenergiebranche, insbesondere Servicedienstleistungen

Öffentliche Registerangaben

Bekanntmachungen und Ereignisse

10
Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 73 IN 26/22 · SC Wind GmbH · Insolvenzgericht Stade
Insolvenzgericht
Stade
Aktenzeichen
73 IN 26/22
Wirksam am
05.10.2026
Registerbezug
Tostedt, HRB 208337
73 IN 26/22: Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der SC Wind GmbH, Carl-Goerdeler-Weg 1, 21684 Stade, zz. unbekannten Aufenthalts (AG Tostedt, HRB 208337), vertr. d.: Patrick Markus Kania, Asseler Außendeich 10, 21706 Drochtersen, zz. unbekannten Aufenthalts, (Geschäftsführer), ist am 30.09.2026 gemäß § 200 InsO aufgehoben worden, da die Schlussverteilung vollzogen ist.

Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Stade, Wilhadikirchhof 1, 21682 Stade einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem Amtsgericht Stade, Wilhadikirchhof 1, 21682 Stade ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.

Amtsgericht Stade, 30.09.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Vergütungsfestsetzung 73 IN 26/22 · SC Wind GmbH · Insolvenzgericht Stade
Insolvenzgericht
Stade
Aktenzeichen
73 IN 26/22
Wirksam am
23.06.2026
Registerbezug
Tostedt, HRB 208337
73 IN 26/22: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der SC Wind GmbH, Carl-Goerdeler-Weg 1, 21684 Stade, zz. unbekannten Aufenthalts (AG Tostedt, HRB 208337), vertr. d.: Patrick Markus Kania, Asseler Außendeich 10, 21706 Drochtersen, zz. unbekannten Aufenthalts, (Geschäftsführer), sind die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Hans-Peter Rechel festgesetzt worden. Gemäß § 64 Abs. 2 S. 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts - Insolvenzgericht - Stade eingesehen werden. Die Festsetzung wird wie folgt bekannt gemacht:

EUR
Nettovergütung gemäß InsVV

EUR
um 85 % erhöht zuzüglich

EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %

EUR
Auslagen zuzüglich

EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %

EUR
Gesamtbetrag

Die Vergütung und die Auslagen sind aus der Landeskasse auszuzahlen.

G r ü n d e :

Mit Schriftsatz vom 31.03.2026 beantragte der Insolvenzverwalter die Festsetzung seiner Vergütung und Auslagen.

Die Vergütung ist gemäß § 1 Abs. 1 InsVV nach dem Wert der Insolvenzmasse zu berechnen, auf die sich die Schlussrechnung bezieht.
Diese beträgt 439.205,15 EUR.

Hinzuzurechnen ist die Vorsteuer, die aus der Vergütungsfestsetzung zur Masse erstattet wird, und zwar in der Höhe, die sich aus der ohne Vorsteuererstattung berechneten Vergütung ergibt (BGH, Beschluss vom 26. Februar 2015, Az. IX ZB 9/13). Diese beträgt 24.216,05 EUR. Somit ergibt sich eine Berechnungsgrundlage in Höhe von 463.421,20 EUR.

1.

Ausgehend von dieser Berechnungsmasse ergibt sich gemäß § 2 Abs. 1 InsVV eine Regelvergütung in Höhe von 47.842,90 EUR.

2.

Der Geschäftsführer der Schuldnerin erfüllte seine Mitwirkungspflichten im Verfahren nicht oder nur sehr unzureichend und zeigte eine die Abwicklung behinderndes, obstruktives Verhalten. Auskünfte zu den wirtschaftlichen Verhältnissen der Schuldnerin wurden vom Geschäftsführer nur unvollständig erteilt. Daher war es dem Insolvenzverwalter auch angesichts der mangelhaften Finanzbuchhaltung nicht möglich gewesen, Angaben zur Umsatz- und Ertragsentwicklung des schuldnerischen Unternehmens zu machen. Mehrmalige Aufforderungen dem Insolvenzverwalter einen Einzahlungsnachweis über die Erbringung des hälftigen Stammkapitals zur Verfügung zu stellen, kam der Geschäftsführer nicht nach. Eine Zahlungsklage musste eingelegt werden und ein Versäumnisurteil ist ergangen.

Nach Verfahrenseröffnung forderte der Insolvenzverwalter die einzigen beiden Drittschuldner nochmals zur Zahlung der weitergehenden Forderungen auf. Hier wurde eingewandt, dass für die Leistungen nicht die notwendigen Leistungsnachweise erbracht worden seien. Daher bemühte sich der Insolvenzverwalter, von Herrn Kania die fehlenden Leistungsnachweise zu erhalten, dies jedoch erfolglos. Der Insolvenzverwalter regte eine Anhörung gemäß §§ 97, 98, 101 InsO an. Zum Anhörungstermin am 07.02.2024 erschien der damalige Geschäftsführer nicht. Eine zwangsweise Vorführung des Geschäftsführers war nicht mehr erforderlich, da die Drittschuldnerin, die GE Wind Energy GmbH, am 12.02.2024 einen Betrag von insgesamt € 63.503,33 und im Monat Juni 2024 noch einen Gesamtbetrag von € 29.022,60 auf das Massekonto zahlte. Damit wurde mehr bezahlt, als noch offenstand. Dieser tatsächliche Arbeitsaufwand bei der Aufklärung der Vermögensverhältnisse der Schuldnerin, der durch die fehlende Mitwirkung des Geschäftsführers erheblich erhöht wurde, ist nicht mit der Normalvergütung abgegolten und rechtfertigt einen Zuschlag, der mit 35 % der Regelsatzvergütung angesetzt wird.

Die Notwendigkeit, im Rahmen der Abwicklung des Insolvenzverfahrens ausländisches Recht zu prüfen und anzuwenden oder Vermögen der Schuldnerin im Ausland festzustellen und gegebenenfalls einzuziehen, stellt regelmäßig eine Belastung außerhalb der Regelaufgaben eines Insolvenzverwalters dar (LG Hannover, Beschl. v. 23.08.2010 - 11 T 20/10, BeckRS 2011, 2882; KPB/Prasser/Stoffler InsVV § 3 Rn. 83, 120, 25%-75%).

Der Geschäftsführer informierte den Insolvenzverwalter über die Bankverbindung der Schuldnerin zur Revolut Ltd. (Internetbank), so dass er diese mit Schreiben vom 15.06.2022 über die Anordnung des Verfügungsverbotes informieren und zur Auszahlung von Guthaben und Gutschriften auf das verfahrensbezogen eingerichtete Massekonto auffordern konnte. Unterblieben ist allerdings die Information, dass die Administratorrechte für das laufende Geschäftskonto bei der Revolut Ltd. in den Händen des Geschäftsführers der SC Wind Polska sp. Z.o.o, Herrn Piotr Żarski, lagen. Dieser überwies - in Kenntnis des Verfügungsverbotes und der Weigerung des Insolvenzverwalters, der Bezahlung von Altforderungen zuzustimmen - am 23.06.2022 einen Betrag von € 50.345,32 vom Revolut-Konto der Schuldnerin an SC Wind Polska sp. z.o.o. Die Revolut Ltd. wurde vor und nach Verfahrenseröffnung mehrfach - ergebnislos - zur Auskehrung des Betrages der in Kenntnis vom Verfügungsverbot zugelassenen Verfügung aufgefordert. Nach Prüfung der Rechtslage, insbesondere der Frage, ob das vom Insolvenzgericht angeordnete insolvenzrechtliche Verfügungsverbot nach ausländischem Recht auch für bzw. gegen die Revolut Ltd, gilt, erhob der Insolvenzverwalter am 09.10.2023 vor dem Landgericht Stade (Az. 6 O 237/23) Zahlungsklage gegen die Revolut Ltd. Die nicht zugestellte Klage musste zurückgenommen werden, nachdem sich herausstellte, dass die Revolut Bank UAB aus Litauen die kontoführende Bank war und nicht die beklagte Revolut Ltd., die damals im Rahmen einer Internetrecherche als Verantwortliche identifiziert worden war. Wegen der rechtlichen Risken einer Prozessführung in Litauen wurde davon Abstand genommen, die Klage gegen die Revolut Bank UAB in Litauen zu führen. Auch eine Inanspruchnahme des in Polen ansässigen Herrn Piotr Żarski kam nicht in Betracht, da dieser als vermögenslos anzusehen war. Der mit dieser Auslandsberührung verbundene, nicht mit der Normalvergütung abgegoltene Mehraufwand rechtfertigt einen Zuschlag, der im vorliegenden Verfahren in Höhe von 25 % angesetzt wird.

Angesichts der unzureichenden Finanzbuchhaltung in diesem Verfahren, war es dem Insolvenzverwalter nicht möglich, Angaben zur Umsatz- und Ertragsentwicklung des schuldnerischen Unternehmens zu machen. Aus diesem Grunde war die Prüfung und Feststellung der Massegegenstände (§ 35 Abs. 1 InsO) mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden. Die mangelhafte Finanzbuchhaltung war auch der Grund, warum der Forderungsbestand der Schuldnerin nicht genau beziffert konnte.

Der damit verbundene, nicht mit der Normalvergütung abgegoltene Mehraufwand rechtfertigt einen Zuschlag, der mit einer Erhöhung der Regelvergütung um 25 % abgegolten werden soll.

Die Festsetzung der Auslagen ergibt sich aus § 8 Abs. 3 InsVV.

Die Erstattung der Umsatzsteuer auf die Vergütung und Auslagen ergibt sich aus § 7 InsVV.

Aufgrund der gewährten Stundung erfolgt die Erstattung gemäß § 63 Abs. 2 InsO aus der Landeskasse.

Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

Rechtsmittelbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 300,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Stade, Wilhadikirchhof 1, 21682 Stade einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Stade, Wilhadikirchhof 1, 21682 Stade einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.

Amtsgericht Stade, 09.06.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Vergütungsfestsetzung · vorläufige Verwaltung 73 IN 26/22 · SC Wind GmbH · Insolvenzgericht Stade
Insolvenzgericht
Stade
Aktenzeichen
73 IN 26/22
Wirksam am
23.06.2026
Registerbezug
Tostedt, HRB 208337
73 IN 26/22: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der SC Wind GmbH, Carl-Goerdeler-Weg 1, 21684 Stade, zz. unbekannten Aufenthalts (AG Tostedt, HRB 208337), vertr. d.: Patrick Markus Kania, Asseler Außendeich 10, 21706 Drochtersen, zz. unbekannten Aufenthalts, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Hans-Peter Rechel festgesetzt worden. Gemäß § 64 Abs. 2 S. 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts - Insolvenzgericht - Stade eingesehen werden. Die Festsetzung wird wie folgt bekannt gemacht:

EUR
Bruchteilsvergütung gemäß § 63 Abs. 3 InsO

EUR
um 30 % erhöht zuzüglich

EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %

EUR
Auslagen zuzüglich

EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %

EUR
Gesamtbetrag

Dem vorläufigen Insolvenzverwalter wird gestattet, den festgesetzten Betrag der Insolvenzmasse zu entnehmen.

G r ü n d e :

Mit Schriftsatz vom 27.03.2026 beantragte der vorläufige Insolvenzverwalter die Festsetzung seine Vergütung und Auslagen.

I.

Bei der Berechnung der Vergütung wird eine Berechnungsmasse in Höhe von 434.162,62 EUR zugrunde gelegt. Gemäß §§ 1, 2 InsVV ergibt sich daraus eine Vergütung für einen Insolvenzverwalter in Höhe von EUR. Dem vorläufigen Insolvenzverwalter steht nach § 63 Abs. 3 InsO daraus ein Bruchteil zu, der auf 55 % festgesetzt wird. Die Bruchteilsvergütung beträgt danach EUR.

II.

Im vorläufigen Verfahren war die Arbeit des Insolvenzverwalters erschwert, da der Geschäftsführer zu einer Aufklärung der wirtschaftlichen Verhältnisse und zur Betriebsfortführung nicht die erforderlichen Auskünfte erteilen konnte. Die Buchhaltung war unvollständig und die nötige Mehrarbeit des vorläufigen Insolvenzverwalters wird mit einem Zuschlag von 30 % abgegolten.

III.

Die Festsetzung der Auslagen ergibt sich aus § 8 Abs. 3 InsVV.

Die Erstattung der Umsatzsteuer auf die Vergütung und Auslagen ergibt sich aus § 7 InsVV.

Rechtsmittelbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 300,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Stade, Wilhadikirchhof 1, 21682 Stade einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Stade, Wilhadikirchhof 1, 21682 Stade einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.

Amtsgericht Stade, 09.06.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Vergütungsfestsetzung · vorläufige Verwaltung 73 IN 26/22 · SC Wind GmbH · Insolvenzgericht Stade
Insolvenzgericht
Stade
Aktenzeichen
73 IN 26/22
Wirksam am
19.05.2026
Registerbezug
Tostedt, HRB 208337
73 IN 26/22: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der SC Wind GmbH, Carl-Goerdeler-Weg 1, 21684 Stade, zz. unbekannten Aufenthalts (AG Tostedt, HRB 208337), vertr. d.: Patrick Markus Kania, Asseler Außendeich 10, 21706 Drochtersen, zz. unbekannten Aufenthalts, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:

Die Anordnung des mündlichen Verfahrens wird aufgehoben (§ 5 Abs. 2 InsO).

Der Schuldnerin und den Insolvenzgläubigern wird vor der Entscheidung des Insolvenzgerichts über den Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters und des Insolvenzverwalters Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme innerhalb einer Frist von 2 Wochen ab Wirksamwerden der Bekanntmachung dieses Beschlusses (§ 9 Abs. 1 S. 3 InsO) gegeben.

Die vollständigen Anträge liegen auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus.

Amtsgericht Stade, 15.05.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Schlusstermin 73 IN 26/22 · SC Wind GmbH · Insolvenzgericht Stade
Insolvenzgericht
Stade
Aktenzeichen
73 IN 26/22
Wirksam am
19.05.2026
Registerbezug
Tostedt, HRB 208337
73 IN 26/22: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der SC Wind GmbH, Carl-Goerdeler-Weg 1, 21684 Stade, zz. unbekannten Aufenthalts (AG Tostedt, HRB 208337), vertr. d.: Patrick Markus Kania, Asseler Außendeich 10, 21706 Drochtersen, zz. unbekannten Aufenthalts, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:

Die Zustimmung zur Schlussverteilung wird erteilt (§ 196 InsO).

Die Anordnung des mündlichen Verfahrens wird aufgehoben (§ 5 Abs. 2 InsO).

Stichtag, der dem Schlusstermin entspricht, ist der 08.07.2026.

Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein:

a) Einwendungen gegen die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
b) Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis
c) Anträge der Gläubiger bezüglich nicht verwertbarer Gegenstände der Insolvenzmasse

Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

Rechtsbehelfsbelehrung

Die Entscheidung über die Zustimmung zur Schlussverteilung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Stade, Wilhadikirchhof 1, 21682 Stade einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem Amtsgericht Stade, Wilhadikirchhof 1, 21682 Stade ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Erinnerung soll begründet werden.

Amtsgericht Stade, 15.05.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Verteilungsverzeichnis 73 IN 26/22 · SC Wind GmbH · Insolvenzgericht Stade
Insolvenzgericht
Stade
Aktenzeichen
73 IN 26/22
Wirksam am
19.05.2026
Registerbezug
Tostedt, HRB 208337
73 IN 26/22: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der SC Wind GmbH, Carl-Goerdeler-Weg 1, 21684 Stade, zz. unbekannten Aufenthalts (AG Tostedt, HRB 208337), vertr. d.: Patrick Markus Kania, Asseler Außendeich 10, 21706 Drochtersen, zz. unbekannten Aufenthalts, (Geschäftsführer), soll die Schlussverteilung erfolgen.
Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Stade zur Einsichtnahme für die Beteiligten niedergelegt.

Der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Hans-Peter Rechel, CURATOR Rechtsanwälte, Am Sandtorkai 75, 20457 Hamburg, Tel.: 040-334659639, Fax: 040-334659696, E-Mail: hamburg@curator.ag, Internet: www.curator.ag hat dem Gericht folgendes gem. § 188 InsO angezeigt:

Der verfügbare Massebestand beträgt 363.128,57 EUR abzüglich noch zu berücksichtigender Massekosten und Masseverbindlichkeiten. Insolvenzforderungen sind in Höhe von 462.542,64 EUR zu berücksichtigen.

Amtsgericht Stade, 19.05.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Forderungsprüfung 73 IN 26/22 · SC Wind GmbH · Insolvenzgericht Stade
Insolvenzgericht
Stade
Aktenzeichen
73 IN 26/22
Wirksam am
10.06.2025
Registerbezug
Tostedt, HRB 208337
73 IN 26/22: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der SC Wind GmbH, Carl-Goerdeler-Weg 1, 21684 Stade (AG Tostedt, HRB 208337), vertr. d.: Patrick Markus Kania, Flethweg 46A, 21683 Stade, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:

Die Prüfung der nach Ablauf der Anmeldefrist angemeldeten Forderungen wird im schriftlichen Verfahren angeordnet (§ 177 Abs. 1 Satz 2 InsO).

Stichtag, der dem besonderen Prüfungstermin entspricht, wird auf den 23.07.2025 bestimmt.

Bis zu diesem Datum müssen Widersprüche gegen die nach Ablauf der Anmeldefrist angemeldeten Forderungen schriftlich bei Gericht eingegangen sein.

Die ergänzte Insolvenztabelle und die Anmeldungen nebst Urkunden werden eine Woche vor dem oben genannten Stichtag in der Geschäftsstelle zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.

Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

Amtsgericht Stade, 04.06.2025

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Forderungsprüfung 73 IN 26/22 · SC Wind GmbH · Insolvenzgericht Stade
Insolvenzgericht
Stade
Aktenzeichen
73 IN 26/22
Wirksam am
29.08.2022
Registerbezug
Tostedt, HRB 208337
73 IN 26/22: Über das Vermögen der SC Wind GmbH, Carl-Goerdeler-Weg 1, 21684 Stade (AG Tostedt, HRB 208337), vertr. d.: Patrick Markus Kania, Fletweg 46A, 21683 Stade, (Geschäftsführer), ist am 26.08.2022 um 13:41 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Dr. Hans-Peter Rechel, CURATOR Rechtsanwälte, Am Sandtorkai 75, 20457 Hamburg, Tel.: 040-334659639, Fax: 040-334659696, E-Mail: hamburg@curator.ag, Internet: www.curator.ag.

Die Gläubiger werden aufgefordert:

a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter unter Beachtung des § 174 InsO bis zum 12.10.2022 anzumelden;

b) dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).

Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).

Das Verfahren wird mündlich durchgeführt.

Vor dem Insolvenzgericht wird am Mittwoch, 16.11.2022, 10:00 Uhr, Saal: Siehe Aushang, Hauptgebäude, Wilhadikirchhof 1, 21682 Stade eine Gläubigerversammlung zur Berichterstattung durch den Insolvenzverwalter und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen (Berichts- und Prüfungstermin) abgehalten.

Der Termin dient zugleich der Entscheidung der Gläubiger über

- die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO),
- die Einsetzung bzw. Beibehaltung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)

sowie gegebenenfalls über:

- die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger
Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO),
- Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung
(§ 66 Abs. 3 InsO),
- eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung oder Insolvenzplan,
- die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO),
- besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin, des Warenlagers im Ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,
- eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO),
- eine Beantragung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§ 271 InsO),
- Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO),
- eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung.

Hinweise:

- Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist.
- Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden nicht benachrichtigt.

Löschungsfristen:

Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende:

- Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen.
- Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.

Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

Rechtsmittelbelehrung

Die Entscheidung kann von der Schuldnerin, dem Pensions-Sicherungsverein, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit von jedem Mitglied des Vertretungsorgans bzw. jedem persönlich haftenden Gesellschafter mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Stade, Wilhadikirchhof 1, 21682 Stade einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.

Amtsgericht Stade, 29.08.2022

Hinweise (Art. 13 und 14 DS-GVO) zum Datenschutz und zu Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter:
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Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 73 IN 26/22 · SC Wind GmbH · Insolvenzgericht Stade
Insolvenzgericht
Stade
Aktenzeichen
73 IN 26/22
Wirksam am
10.06.2022
Registerbezug
Tostedt, HRB 208337
73 IN 26/22: In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der SC Wind GmbH, Carl-Goerdeler-Weg 1, 21684 Stade (AG Tostedt, HRB 208337), vertr. d.: Patrick Markus Kania, Fletweg 46A, 21683 Stade, (Geschäftsführer), ist am 09.06.2022 um 14:16 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragsgegnerin angeordnet worden. Verfügungen der Antragsgegnerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Hans-Peter Rechel, CURATOR Rechtsanwälte, Am Sandtorkai 75, 20457 Hamburg, Tel.: 040-334659639, Fax: 040-334659696, E-Mail: hamburg@curator.ag, Internet: www.curator.ag bestellt worden.

Die Schuldner der Antragsgegnerin werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung des Beschlusses zu leisten (§ 23 Abs. 1 S. 3 InsO).

Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

Rechtsmittelbelehrung

Diese Entscheidung kann durch die Antragsgegnerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Stade, Wilhadikirchhof 1, 21682 Stade einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.

Amtsgericht Stade, 09.06.2022

Hinweise (Art. 13 und 14 DS-GVO) zum Datenschutz und zu Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter:
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Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Neueintragungen
HRB 208337 HRB 208337: SC Wind GmbH, Stade, Carl-Goerdeler-Weg 1, 21684 Stade. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 31.01.2020 mit Änderung vom 26.02.2020. Die Gesellschafterversammlung vom 1…
HRB 208337: SC Wind GmbH, Stade, Carl-Goerdeler-Weg 1, 21684 Stade. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 31.01.2020 mit Änderung vom 26.02.2020. Die Gesellschafterversammlung vom 14.10.2020 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma und Sitz) und mit ihr die Sitzverlegung von Wiesbaden (bisher Amtsgericht Wiesbaden HRB 31669) nach Stade beschlossen. Sitz verlegt, nun: Neue Geschäftsanschrift: Carl-Goerdeler-Weg 1, 21684 Stade. Gegenstand: Consulting in der Windenergiebranche, insbesondere Servicedienstleistungen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Kania, Patrick Markus, Wiesbaden, *XX.XX.XXXX, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Registerinformationen ohne Gewähr. Die Geschäftsanschrift stammt aus den amtlichen Registerangaben oder wird aus dem chronologischen Registerauszug übernommen.