HRA 702810

Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG

Amtsgericht Mannheim · Baden-Württemberg

aktuell 17 Ereignisse und Bekanntmachungen

Standort

Sitz: Mannheim

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Registerdaten

Sitz
Mannheim
Datenstand
2024-06-09
Quelle
Handelsregister

Handelsregister

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Stand 2024-06-09

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Öffentliche Registerangaben

Bekanntmachungen und Ereignisse

17
Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 4 IN 2514/25 · Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG · Insolvenzgericht Mannheim
Insolvenzgericht
Mannheim
Aktenzeichen
4 IN 2514/25
Wirksam am
15.10.2026
Registerbezug
Mannheim, HRA 702810
4 IN 2514/25

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Käfertaler Straße 170, 68167 Mannheim, vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin Privatbrauerei Eichbaum Verwaltungs GmbH, Käfertaler Straße 170, 68307 Mannheim
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRA 702810
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Schiebe und Collegen, Konrad-Zuse-Ring 30, 68163 Mannheim, Gz.: 11196-25CG

Die Vergütung des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses VR Bank Rhein-Neckar eG ,vertreten durch Herrn Markus Schmitt, und Frau Nadine Weis, wurde festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:

Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer

Endbetrag
Gründe:

Die Festsetzung der Vergütung, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses vom 08.09.2026.Gemäß § 17 Abs.1 S.1 InsVV beträgt die Vergütung eines Mitglieds eines Gläubigerausschusses regelmäßig zwischen 50,00 € und 300,00 €.Das Mitglied hat einen Stundensatz in Höhe von 200,00 € beantragt.
Für 22,583 Stunden war gem. § 17 InsVV ein Betrag in Höhe von insgesamt BETRAG EUR festzusetzen. Die Umsatzsteuer war gem. §§ 18 Abs. 2, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Mannheim
Schloss, Westflügel
68159 Mannheim

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Mannheim
Schloss, Westflügel
68159 Mannheim

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.

Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.

Amtsgericht Mannheim - Insolvenzgericht - 14.10.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 4 IN 2514/25 · Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG · Insolvenzgericht Mannheim
Insolvenzgericht
Mannheim
Aktenzeichen
4 IN 2514/25
Wirksam am
09.09.2026
Registerbezug
Mannheim, HRA 702810
4 IN 2514/25

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Käfertaler Straße 170, 68167 Mannheim, vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin Privatbrauerei Eichbaum Verwaltungs GmbH, Käfertaler Straße 170, 68307 Mannheim
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Register-Nr.: HRA 702810
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Schiebe und Collegen, Konrad-Zuse-Ring 30, 68163 Mannheim, Gz.: 11196-25CG

Die Vergütung des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses Bundesagentur für Arbeit Operativer Service Mannheim, vertreten durch Frau Christine Wittmann-Rabe Straße, Arbeitsagentur Karlsruhe-Rastatt, Brauerstraße 1 O 76135 Karlsruhe; wurde festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:

Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer

Endbetrag
Gründe:

Die Festsetzung der Vergütung, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses vom 13.08.2026.Gemäß § 17 Abs.1 S.1 InsVV beträgt die Vergütung eines Mitglieds eines Gläubigerausschusses regelmäßig zwischen 50,00 € und 300,00 €.Das Mitglied hat einen Stundensatz in Höhe von 200,00 € beantragt. Für 18,5 Stunden war gem. § 17 InsVV ein Betrag in Höhe von insgesamt 3.700,00 EUR festzusetzen. Die Umsatzsteuer war gem. §§ 18 Abs. 2, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Mannheim
Schloss, Westflügel
68159 Mannheim

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Mannheim
Schloss, Westflügel
68159 Mannheim

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.

Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.

Amtsgericht Mannheim - Insolvenzgericht - 09.09.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 4 IN 2514/25 · Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG · Insolvenzgericht Mannheim
Insolvenzgericht
Mannheim
Aktenzeichen
4 IN 2514/25
Wirksam am
27.08.2026
Registerbezug
Mannheim, HRA 702810
4 IN 2514/25

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Käfertaler Straße 170, 68167 Mannheim,
vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin Privatbrauerei Eichbaum Verwaltungs GmbH, Käfertaler Straße 170, 68307 Mannheim
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Register-Nr.: HRA 702810
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Schiebe und Collegen, Konrad-Zuse-Ring 30, 68163 Mannheim, Gz.: 11196-25CG

Die Vergütung des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses Hildegard Eisemann GmbH & Co. KG wurde festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:

Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer

Endbetrag
Gründe:

Die Festsetzung der Vergütung, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses vom 04.08.2026.Gemäß § 17 Abs.1 S.1 InsVV beträgt die Vergütung eines Mitglieds eines Gläubigerausschusses regelmäßig zwischen 50,00 € und 300,00 €. Das Mitglied hat einen Stundensatz in Höhe von 200,00 € beantragt. Für seine Reisezeiten hat das Mitglied einen Stundensatz in Höhe von 100,00 € beantragt.
Gem. § 17 InsVV war für 25 Stunden ein Betrag von XXX und für 4 Stunden ein Betrag von XXX €, insgesamt also eine Vergütung in Höhe von .XXX € festzusetzen. Die Umsatzsteuer war gem. §§ 18 Abs. 2, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Mannheim
Schloss, Westflügel
68159 Mannheim

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Mannheim
Schloss, Westflügel
68159 Mannheim

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.

Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.

Amtsgericht Mannheim - Insolvenzgericht - 26.08.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 4 IN 2514/25 · Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG · Insolvenzgericht Mannheim
Insolvenzgericht
Mannheim
Aktenzeichen
4 IN 2514/25
Wirksam am
22.01.2026
Registerbezug
Mannheim, HRA 702810
4 IN 2514/25

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Käfertaler Straße 170, 68167 Mannheim,
vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin Privatbrauerei Eichbaum Verwaltungs GmbH, Käfertaler Straße 170, 68307 Mannheim
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Register-Nr.: HRA 702810
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Schiebe und Collegen, Konrad-Zuse-Ring 30, 68163 Mannheim, Gz.: 11196-25CG

Beschluss:

Der Beschluss des Amtsgerichts Mannheim vom 01.01.2026 (Eröffnungsbeschluss) wird im Tenor unter Ziffer 8 wie folgt berichtigt:
Ein Gläubigerausschuss wird bis zur ersten Gläubigerversammlung eingesetzt. Dieser besteht aus den Mitgliedern:
|VR Bank Rhein-Neckar eG, Augustaanlage 61, 68165 Mannheim, derzeit vertreten durch Herrn Markus Schmitt, Augustaanlage 61, 68165 Mannheim, und Frau Nadine Weis, Augustaanlage 61, 68165 Mannheim
|Herr Georg Dohr, Mitglied des Betriebsrat Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co.KG, Käfertaler Straße 170, 68167 Mannheim
|Bundesagentur für Arbeit Operativer Service Mannheim, derzeit vertreten durch Frau Christine Wittmann-Rabe Straße, Arbeitsagentur Karlsruhe-Rastatt, Brauerstraße 1 OSeite 4 76135 Karlsruhe;
|Hildegard Eisemann GmbH & Co. KG, Im Hopfengarten 3, 74937 Spechbach, derzeit vertreten durch Herrn Rudolf Eisemann
|PSVaG Pensions-Sicherungs-Verein VVaG, EdmundRumpler-Straße 4, 51149 Köln

Gründe:

Im Bezug auf das Mitglied des Gläubigerausschusses PSVaG Pensions-Sicherungs-Verein VVaG liegt ein offensichtliches Schreibversehen vor.

Amtsgericht Mannheim - Insolvenzgericht - 21.01.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Forderungsprüfung 4 IN 2514/25 · Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG · Insolvenzgericht Mannheim
Insolvenzgericht
Mannheim
Aktenzeichen
4 IN 2514/25
Wirksam am
02.01.2026
Registerbezug
Mannheim, HRA 702810
4 IN 2514/25

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Käfertaler Straße 170, 68167 Mannheim,
vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin Privatbrauerei Eichbaum Verwaltungs GmbH, Käfertaler Straße 170, 68307 Mannheim
Gegenstand des Unternehmens: Betrieb einer Brauerei sowie die Herstellung sonstiger Getränke und der Handel mit Getränken und Lebensmitteln jeder Art.
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Register-Nr.: HRA 702810
- Schuldnerin -

Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Schiebe und Collegen, Konrad-Zuse-Ring 30, 68163 Mannheim, Gz.: 11196-25CG

1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen Zahlungsunfähigkeit am 01.01.2026 um 12.00 Uhr als Hauptinsolvenzverfahren eröffnet.
2. Es wird Eigenverwaltung angeordnet. Die Schuldnerin ist berechtigt, unter Aufsicht des Sachwalters die Insolvenzmasse zu verwalten und über sie zu verfügen (§ 270 Abs.1 S. 1 InsO).
3. Zum Sachwalter wird bestellt:
Rechtsanwalt Thomas Oberle
Otto-Beck-Strasse 11, 68165 Mannheim
Telefon: 0621 4257328
4. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bis zum 11.02.2026 bei dem Sachwalter schriftlich anzumelden.

Die Anmeldung kann durch Übermittlung eines elektronischen Dokuments erfolgen, der Sachwalter kann den Übermittlungsweg sowie ein gängiges Dateiformat für die Anmeldung festlegen. Der Sachwalter muss daneben einen sicheren Übermittlungsweg im Sinne des § 130a der Zivilprozessordnung für die Übermittlung anbieten.

Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären. Die Zustimmung gegenüber dem Insolvenzgericht gilt mit der Einreichung eines elektronischen Dokuments auf einem sicheren Übermittlungsweg in diesem Verfahren als erteilt.

Bei der Anmeldung sind Grund und Betrag der Forderung anzugeben. Der Anmeldung sollen die Urkunden, aus denen sich die Forderung ergibt, in Abdruck beigefügt werden. Sofern die Anmeldung mittels eines elektronischen Dokuments erfolgt, kann auch eine elektronische Rechnung übermittelt werden. Auf Verlangen des Sachwalters oder des Insolvenzgerichts sind Ausdrucke, Abschriften oder Originale von Urkunden einzureichen.

Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden spätestens am 25.02.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
5. Berichtstermin sowie Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung über die eventuelle Wahl eines anderen Sachwalters bzw. Insolvenzverwalters, über die Einsetzung/ Beibehaltung / Besetzung eines Gläubigerausschusses sowie über die in den §§ 157 (Stilllegung bzw. Fortführung des Unternehmens, für den Fall der Aufhebung der Eigenverwaltung die Beauftragung des Insolvenzverwalters mit der Ausarbeitung eines Insolvenzplans, Vorgabe der Zielsetzung des Plans), 272 (Aufhebung einer Eigenverwaltung), 276 i.V.m. 160 (besonders bedeutsame Rechtshandlungen wie z.B. Veräußerung des Unternehmens oder des Warenlagers im Ganzen, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, Aufnahme eines Darlehens, Führung von Rechtsstreiten mit erheblichem Streitwert, freihändige Veräußerung von Grundstücken, Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder unter Wert, §§162,163 InsO), 277 (Anordnung der Zustimmungsbedürftigkeit durch Sachwalter) und 284 (Beauftragung des Sachwalters oder des Schuldners, einen Insolvenzplan auszuarbeiten) InsO bezeichneten Angelegenheiten wird anberaumt auf
Dienstag, 24.03.2026, 09:00 Uhr,
Sitzungssaal 032, EG, Schloss, Westflügel, 68159 Mannheim

Hinweis:
Die Zustimmung zur Vornahme besonders bedeutsamer Rechtshandlungen im Sinne des § 160 InsO gilt als erteilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.
6. Prüfungstermin wird anberaumt auf
Dienstag, 24.03.2026, 09:00 Uhr,
Sitzungssaal 032, EG, Schloss, Westflügel, 68159 Mannheim

Hinweis:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
7. Sicherungsrechte an beweglichen Gegenständen oder an Rechten sind dem Sachwalter unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO).
Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
8. Ein Gläubigerausschuss wird bis zur ersten Gläubigerversammlung eingesetzt. Dieser besteht aus den Mitgliedern:
|VR Bank Rhein-Neckar eG, Augustaanlage 61, 68165 Mannheim, derzeit vertreten durch Herrn Markus Schmitt, Augustaanlage 61, 68165 Mannheim, und Frau Nadine Weis, Augustaanlage 61, 68165 Mannheim
|Herr Georg Dohr, Mitglied des Betriebsrat Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co.KG, Käfertaler Straße 170, 68167 Mannheim
|Bundesagentur für Arbeit Operativer Service Mannheim, derzeit vertreten durch Frau Christine Wittmann-Rabe Straße, Arbeitsagentur Karlsruhe-Rastatt, Brauerstraße 1 O 76135 Karlsruhe;
|Hildegard Eisemann GmbH & Co. KG, Im Hopfengarten 3, 74937 Spechbach, derzeit vertreten durch Herrn Rudolf Eisemann
|SVaG Pensions-Sicherungs-Verein, Augustaanlage 61, 68165 Mannheim
9. Zum Sondersachwalter wird bestellt:
Herr Rechtsanwalt Olaf Spiekermann
Augustaanlage 62-64, 68165 Mannheim
Telefon: 0621 4329280.
Der Aufgabenbereich des Sondersachwalters Rechtsanwalt Spiekermann betrifft sämtliche Angelegenheiten, die im Zusammenhang mit den behaupteten Forderungen stehen, die Gegenstand der beiden Rechtsstreitigkeiten zwischen der Schuldnerin und der Park & Bellheimer Brauereien GmbH & Co. KG vor dem OLG Karlsruhe (6 U 27/24 ("VALENTINS") und 6 U 31/24 ("BELLHEIMER") sind. Innerhalb dieses Aufgabenbereichs nimmt der Sondersachwalter die Aufgaben des Sachwalters wahr (insbesondere die unabhängige Überwachung und Begleitung der durch die Schuldnerin vorzunehmenden Prozess- und Vergleichsentscheidungen und -verhandlungen, Vollstreckungs- und Sicherheitsfragen, Begleitung von Entscheidungen zu Anfechtungsansprüchen, Kostenfolgen, Klage- bzw. Rechtsmittelanträge, Anerkenntnis/Erledigung, etwaige Begleitabsprachen), einschließlich der Vorbereitung von Beschluss- und Entscheidungsvorlagen an das Gericht bzw. den Gläubigerausschuss. Der Sondersachwalter erhält uneingeschränkte Einsichts-, Informations- und Teilnahmerechte in alle diesen Aufgabenbereich betreffenden Vorgängen und Korrespondenzen; die Schuldnerin und ihre Prozessvertreter werden zur laufenden Unterrichtung an ihn verpflichtet.
10. Der Sachwalter wird gem. § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die in dem Verfahren vorzunehmenden Zustellungen, beginnend mit der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30 InsO, durchzuführen. Die Zustellung kann auch elektronisch nach Maßgabe des § 173 ZPO erfolgen.
Ausgenommen ist die Zustellung des Eröffnungsbeschlusses an die Schuldnerin; diese erfolgt durch das Insolvenzgericht.

Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem Insolvenzgericht.
11. Hinweis:
Die in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgte Veröffentlichung von Daten aus einem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens 6 Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht, § 3 Abs. 1 Satz 1 InsOBekV.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.

Ebenso können der Schuldner oder die Gläubiger des Schuldners (im Folgenden: Beschwerdeführer) gegen die Entscheidung die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) einlegen, soweit damit das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung eines Hauptinsolvenzverfahrens nach Artikel 5 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2015/848 gerügt werden soll (Artikel 102c - § 4 EGInsO).

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Mannheim
Schloss, Westflügel
68159 Mannheim

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.

Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.

Amtsgericht Mannheim - Insolvenzgericht - 01.01.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 4 IN 2514/25 · Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG · Insolvenzgericht Mannheim
Insolvenzgericht
Mannheim
Aktenzeichen
4 IN 2514/25
Wirksam am
30.10.2025
Registerbezug
Mannheim, HRA 702810
4 IN 2514/25

In dem Verfahren über den Antrag d.

Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Käfertaler Straße 170, 68167 Mannheim, vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin Privatbrauerei Eichbaum Verwaltungs GmbH, Käfertaler Straße 170, 68307 Mannheim
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRA 702810
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Schiebe und Collegen, Konrad-Zuse-Ring 30, 68163 Mannheim, Gz.: 11196-25CG
auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das eigene Vermögen

Zur Verhütung nachteiliger Veränderungen in der Vermögenslage der Schuldnerin bis zur Entscheidung über den Antrag wird am 29.10.2025 um 22:00 Uhr vorläufige Eigenverwaltung angeordnet, § 270b Absatz 1 Satz 1 InsO.

1. Zum vorläufigen Sachwalter wird
Herr Rechtsanwalt Thomas Oberle
Otto-Beck-Strasse 11, 68165 Mannheim
Telefon: 0621 4257328
bestellt.

2. Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§§ 21 Absatz 2 Nummer 3, 270c Absatz 3 InsO).

3. Der vorläufige Sachwalter hat die wirtschaftliche Lage der Schuldnerin zu prüfen und die Geschäftsführung sowie die Ausgaben für die Lebensführung zu überwachen. Er ist berechtigt, die Geschäftsräume der Schuldnerin zu betreten und dort Nachforschungen anzustellen. Die Schuldnerin hat dem vorläufigen Sachwalter Einsicht in ihre Bücher und Geschäftspapiere zu gestatten und ihm alle erforderlichen Auskünfte zu erteilen sowie bei der Erfüllung seiner Aufgaben zu unterstützen (§§ 270b Absatz 1 Satz 1, 274 Absatz 2 Satz 1 und 3, 22 Absatz 3 InsO).

4. Der vorläufige Sachwalter kann von der Schuldnerin verlangen, dass alle eingehenden Gelder nur von dem vorläufigen Sachwalter entgegengenommen und Zahlungen nur von dem vorläufigen Sachwalter geleistet werden (§§ 270b Absatz 1 Satz 1, 275 Absatz 2 InsO).

5. Stellt der vorläufige Sachwalter Umstände fest, die erwarten lassen, dass die Fortsetzung der Eigenverwaltung zu Nachteilen für die Gläubiger führen wird, so hat er dies unverzüglich dem Insolvenzgericht und dem vorläufigen Gläubigerausschuss anzuzeigen (§§ 270b Absatz 1 Satz 1, 274 Absatz 3 Satz 1 InsO); ggf. ist gemäß § 274 Absatz 3 Satz 2 InsO zu verfahren.

6. Die Schuldnerin ist bis zur Entscheidung über den Insolvenzeröffnungsantrag berechtigt, unter Aufsicht des vorläufigen Sachwalters die künftige Insolvenzmasse zu verwalten und über sie zu verfügen, jedoch nur zu dem Zweck der künftigen gemeinschaftlichen Befriedigung der Insolvenzgläubiger.
Hinsichtlich der im Oktober, November und Dezember 2025 entstehenden Sozialversicherungsbeiträge steht die Wirksamkeit von Zahlungen durch die Schuldnerin unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch den vorläufigen Sachwalter (§ 277 Abs. 1 S. 1 InsO).

7. Verbindlichkeiten, die nicht zum gewöhnlichen Geschäftsbetrieb gehören, soll die Schuldnerin nur mit Zustimmung des vorläufigen Sachwalters eingehen. Auch Verbindlichkeiten, die zum gewöhnlichen Geschäftsbetrieb gehören, soll Sie nicht eingehen, wenn der vorläufige Sachwalter widerspricht (§§ 270b Absatz 1 Satz 1, 275 Absatz 1 InsO).

8. Der vorläufige Sachwalter wird zugleich beauftragt, sachverständig zu prüfen, ob ein für die Rechtsform der Schuldnerin maßgeblicher Eröffnungsgrund vorliegt und ob eine kostendeckende Masse vorhanden ist.

9. Der vorläufige Sachwalter wird gemäß § 270c Absatz 1 InsO beauftragt Bericht zu erstatten über
a. die von der Schuldnerin vorgelegte Eigenverwaltungsplanung, insbesondere, ob diese von den erkannten und erkennbaren tatsächlichen Gegebenheiten ausgeht, schlüssig ist und durchführbar erscheint;
b. die Vollständigkeit und Geeignetheit der Rechnungslegung und Buchführung als Grundlage für die Eigenverwaltungsplanung, insbesondere für die Finanzplanung;
c. das Bestehen von Haftungsansprüchen der Schuldnerin gegen amtierende oder ehemalige Mitglieder der Organe.

10. Die Schuldnerin hat dem Gericht und dem vorläufigen Sachwalter unverzüglich wesentliche Änderungen mitzuteilen, welche die Eigenverwaltungsplanung betreffen (§ 270c Absatz 2 InsO).

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Mannheim
Schloss, Westflügel
68159 Mannheim

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.

Amtsgericht Mannheim - Insolvenzgericht - 29.10.2025

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Veränderungen
HRA 702810 HRA 702810: Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Prokura erloschen: de Vries, Katrin, Mannheim, *XX.XX.XXXX.
HRA 702810: Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Prokura erloschen: de Vries, Katrin, Mannheim, *XX.XX.XXXX.
Veränderungen
HRA 702810 HRA 702810: Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Orlowski, Sebastian, Mannheim, *XX.XX.XXXX.
HRA 702810: Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Orlowski, Sebastian, Mannheim, *XX.XX.XXXX.
Veränderungen
HRA 702810 HRA 702810: Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Prokura erloschen: Lange, Carsten, Ludwigshafen, *XX.XX.XXXX.
HRA 702810: Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Prokura erloschen: Lange, Carsten, Ludwigshafen, *XX.XX.XXXX.
Veränderungen
HRA 702810 HRA 702810: Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: de Vries, Katrin, Mannheim, *XX.XX.XXXX. Prokura erlos…
HRA 702810: Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: de Vries, Katrin, Mannheim, *XX.XX.XXXX. Prokura erloschen: Echterhof, Thorsten, Bensheim, *XX.XX.XXXX.
Veränderungen
HRA 702810 HRA 702810: Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Echterhof, Thorsten, Bensheim, *XX.XX.XXXX.
HRA 702810: Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Echterhof, Thorsten, Bensheim, *XX.XX.XXXX.
Veränderungen
HRA 702810 HRA 702810: Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Prokura erloschen: Wittmann, Peter, Mannheim, *XX.XX.XXXX.
HRA 702810: Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Prokura erloschen: Wittmann, Peter, Mannheim, *XX.XX.XXXX.
Veränderungen
HRA 702810 HRA 702810:Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim.Vertretungsbefugnis geändert bei Persönlich haftender Gesellschafter: Privatbrauerei Eichbaum Verwaltungs GmbH,…
HRA 702810:Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim.Vertretungsbefugnis geändert bei Persönlich haftender Gesellschafter: Privatbrauerei Eichbaum Verwaltungs GmbH, Mannheim (Amtsgericht Mannheim HRB 708583), mit der Befugnis - auch für die jeweiligen Geschäftsführer -, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Veränderungen
HRA 702810 Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Einzelprokura mit der Ermächtigung zur Veräußerung und Belastung von Grundstücken: Keilbach, Thomas, Viernheim, *XX.XX.XXXX.
Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim. Einzelprokura mit der Ermächtigung zur Veräußerung und Belastung von Grundstücken: Keilbach, Thomas, Viernheim, *XX.XX.XXXX.
Veränderungen
HRA 702810 Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim.Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Aichele, Uwe, Rauenberg, *XX.XX.XXXX; Kocher, Jürgen, Dannstadt-Sch…
Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim.Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Aichele, Uwe, Rauenberg, *XX.XX.XXXX; Kocher, Jürgen, Dannstadt-Schauernheim, *XX.XX.XXXX; Lange, Carsten, Ludwigshafen, *XX.XX.XXXX; Vatter-Schönthal, Holger, Darmstadt, *XX.XX.XXXX; Wittmann, Peter, Mannheim, *XX.XX.XXXX.
Berichtigungen
HRA 702810 Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68307 Mannheim.Berichtigung von Amts wegen zur Geschäftsanschrift: Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim.
Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68307 Mannheim.Berichtigung von Amts wegen zur Geschäftsanschrift: Käfertaler Str. 170, 68167 Mannheim.
Neueintragungen
HRA 702810 Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68307 Mannheim.Kommanditgesellschaft. Bisher: "Blitz F08-neun-drei-drei GmbH & Co. KG", geändert in "Eichbaum Brauereien Holding GmbH & C…
Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Mannheim, Käfertaler Str. 170, 68307 Mannheim.Kommanditgesellschaft. Bisher: "Blitz F08-neun-drei-drei GmbH & Co. KG", geändert in "Eichbaum Brauereien Holding GmbH & Co. KG"; nun: Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG. Geschäftsanschrift: Käfertaler Str. 170, 68307 Mannheim. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Bisher: "Blitz F09-sechs-zwei GmbH", Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 86939), geändert in "Eichbaum Holding Verwaltungs GmbH", jetzt: Persönlich haftender Gesellschafter: "Privatbrauerei Eichbaum Verwaltungs GmbH", Mannheim (Amtsgericht Mannheim HRB 708583). Eingetreten als Persönlich haftender Gesellschafter: Gilchrist, Lisa, San Francisco/USA, *XX.XX.XXXX, von der Vertretung ausgeschlossen. Der Sitz ist von Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main HRA 44390) nach Mannheim verlegt.

Registerinformationen ohne Gewähr. Die Geschäftsanschrift stammt aus den amtlichen Registerangaben oder wird aus dem chronologischen Registerauszug übernommen.