HRB 216921

Lilium GmbH

Amtsgericht München · Bayern

aktuell 24 Ereignisse und Bekanntmachungen

Standort

Sitz: München

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Registerdaten

Sitz
München
Datenstand
2024-03-23
Quelle
Handelsregister

Handelsregister

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Stand 2024-03-23

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Veröffentlichungen

Registerbekanntmachungen zu diesem Registerblatt.

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Öffentliche Registerangaben

Bekanntmachungen und Ereignisse

24
Insolvenzbekanntmachung
Vergütungsfestsetzung 2 IN 309/24 · Lilium GmbH · Insolvenzgericht Weilheim i. OB
Insolvenzgericht
Weilheim i. OB
Aktenzeichen
2 IN 309/24
Wirksam am
21.10.2026
Registerbezug
München, HRB 216921
2 IN 309/24

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Lilium GmbH, Galileostraße 335, 82131 Gauting, vertreten durch die Geschäftsführer Dr. Bieg Thorsten, Prof. Dr. Hölzle Gerrit, Malmqvist Johan und Röwe Klaus
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 216921
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte GÖRG, Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Kantstraße 164, 10623 Berlin, Gz.: 1158/020782-24

Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des vorläufigen Sachwalters Rechtsanwalt Ivo-Meinert Willrodt, Radlkoferstraße 2, 81373 München, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:

Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer

zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer

Endbetrag
Dem vorläufigen Sachwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.

Gründe:

Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des vorläufigen Sachwalters vom 10.09.2026.
Hinsichtlich der Verpfändung des IP-Portfolios und einem hieraus folgenden Absonderungsrecht, ist zunächst maßgebend, dass der hier erzielte Anfechtungsvergleich von vornherein nicht nur die Verwertung ermöglichte, sondern die umfassenden Verhandlungen hierüber insbesondere auch die erhebliche Befassung mit den Absonderungsrechten / Pfandrechten im Sinne des § 12a Abs. 1 S. 4 InsVV begründet. Hieraus folgt die Einbeziehung der an die Pfandrechtsgläubiger geleisteten Abfindungszahlung. Im Weiteren wurde der Berechnung nur frei Masse zugrunde gelegt. Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der vorläufigen Eigenverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von 29.078.923,16 EUR auszugehen. Es ergibt sich somit eine Regelvergütung von BETRAG EUR. Der vorläufige Sachwalter erhält hieraus 25 % aus der Sachwaltervergütung (60%), somit 15 %. Der vorläufige Sachwalter beantragt eine Erhöhung des Regelsatzes um 135 %. Im Ergebnis führte die Überwachung und Begleitung der Betriebsfortführung durch den vorläufigen Sachwalter hier zu einer weit überdurchschnittlichen Inanspruchnahme seiner Arbeitskraft - nicht nur in zeitlicher Hinsicht, sondern auch aufgrund der sachlichen, technischen, wirtschaftlich bedeutenden und rechtlich komplexen Aufgabenstellungen in inhaltlicher Hinsicht. Die Masse ist durch die Betriebsfortführung nicht größer geworden. Es wurden keine Umsätze aus der Fortführungstätigkeit erzielt. Unter diesen Voraussetzungen gewährt die Rechtsprechung auch dem vorläufigen Sachwalter einen Zuschlag für die Erledigung dieser Aufgaben. Ein Zuschlag von 60 % erscheint hierfür angemessen. Der äußerst anspruchsvolle M&A Prozess in diesem Verfahren verursachte in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht, ein ganz besonderes Maß an erheblichem Arbeitsaufwand beim vorläufigen Sachwalter. Aufgrund der Größenordnung des Verfahrens und der sehr speziellen Besonderheiten des Prozesses (Zeitdruck, Scheitern, Einbindung mehrerer Beteiligter, Lastenfreistellung etc.) ist hier einen Zuschlag von 50 % begründet. In der Arbeitgeberfunktion, die grundsätzlich noch bei der Schuldnerin lag, traten hier jedoch mit den elementaren Fragen der lange und durchaus konfrontativ geführten Übersteigerproblematik und den schon einzuleitenden Liquidationsvorbereitungen Sonderthemen für eine Vielzahl von Mitarbeitern auf. Ein Zuschlag von insgesamt 15 % gilt als angemessen. Die umfangreiche Zusammenarbeit mit dem Gläubigerausschuss ist anerkanntermaßen zuschlagsfähig. Aufgrund der relativ hohen Anzahl der Sitzungen, die jeweils auch vor- und nachzubereiten waren und daher einen erheblichen Zeitaufwand verursachten, wird hier ein Zuschlag von 15 % für angemessen erachtet. Weiter ergibt sich der Zuschlagsaspekt der Auslandsberührung/des Auslandsvermögens. Hinzu kommt, dass dieser Aspekt auch untermauert wird, durch die zahlreichen Vertragsverhältnisse, die die Schuldnerin mit Lieferanten und Dienstleistern aus der ganzen Welt begründet hatte. Teilweise befanden sich Vermögenswerte noch bei den ausländischen Lieferanten und an ausländischen Lagerstätten in Europa und China. Entsprechend aufwendig gestaltete sich auch die Vermögensermittlung. Hierfür wird ein Zuschlag von 15 % für angemessen erachtet. Die Zuschlagsfähigkeit bei ungeordneten Unterlagen/schwieriger Buchhaltung ist anerkannt; ebenso bei schwieriger Informationsbeschaffung/Vermögensermittlung, insbesondere angesichts der Dimensionen des Verfahrens und der Vorgänge einerseits, der hierfür maßgeblichen Funktion des vorl. Sachwalters und der Unterstützung durch Dritte andererseits, wird einen Zuschlag von 5 % für begründet. Nach Abwägung in einer Gesamtbetrachtung aufgrund von Überschneidungsfaktoren, Unterstützungsauswirkungen und der Eigenverwaltung wird eine Reduzierung des Ansatzes der Zuschlagsfaktoren von 160 % um 25 % vorgenommen und ein Gesamtzuschlag von 135 % für angemessen erachtet. Dies entspricht einer maßvollen Reduzierung im Rahmen der Gesamtbetrachtung. Ein Übersteigen der Regelvergütung um 135 % war gerechtfertigt. Auf die ausführliche Begründung in dem Antrag vom 10.09.2026 wird Bezug genommen.

Die Regelvergütung war gemäß §§ 12a, 2 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.

Die Umsatzsteuer war gem. §§ 10, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Der Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt.
Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 175,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt.
Die Umsatzsteuer war gem. §§ 10, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Einwände wurden nicht vorgetragen.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Weilheim i.OB
Alpenstr. 16
82362 Weilheim i.OB

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Weilheim i.OB
Alpenstr. 16
82362 Weilheim i.OB

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.

Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.

Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.

Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.

Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.

Amtsgericht Weilheim i.OB - Insolvenzgericht - 20.10.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Vergütungsfestsetzung 2 IN 309/24 · Lilium GmbH · Insolvenzgericht Weilheim i. OB
Insolvenzgericht
Weilheim i. OB
Aktenzeichen
2 IN 309/24
Wirksam am
15.09.2026
Registerbezug
München, HRB 216921
2 IN 309/24

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Lilium GmbH, Galileostraße 335, 82131 Gauting, vertreten durch die Geschäftsführer Dr. Bieg Thorsten, Prof. Dr. Hölzle Gerrit, Malmqvist Johan und Röwe Klaus
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 216921
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte GÖRG, Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Kantstraße 164, 10623 Berlin, Gz.: 1158/020782-24

hat der vorläufige Sachwalter die Festsetzung seiner Vergütung beantragt.
Für seine Tätigkeit beantragt der vorläufige Sachwalter einen Zuschlag in Höhe von insgesamt 135 % zur gesetzlichen Vergütung.
Der Antrag vom 10.09.2026 kann nach Anmeldung in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Die Verfahrensbeteiligten erhalten Gelegenheit, innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab Veröffentlichung dieser Mitteilung zu dem Antrag Stellung zu nehmen.

Amtsgericht Weilheim i.OB - Insolvenzgericht - 11.09.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Vergütungsfestsetzung 2 IN 309/24 · Lilium GmbH · Insolvenzgericht Weilheim i. OB
Insolvenzgericht
Weilheim i. OB
Aktenzeichen
2 IN 309/24
Wirksam am
02.05.2025
Registerbezug
München, HRB 216921
Hinweis:
Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

2 IN 309/24

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Lilium GmbH, Galileostraße 335, 82131 Gauting, vertreten durch die Geschäftsführer Dr. Bieg Thorsten, Prof. Dr. Hölzle Gerrit, Malmqvist Johan und Röwe Klaus
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 216921
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte GÖRG, Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Kantstraße 164, 10623 Berlin, Gz.: 1158/020782-24

Die Vergütung für die Tätigkeit als Mitglied des vorläufigen Gläubigerausschusses Astrid Frank-Häner wird wie folgt festgesetzt:
BETRAG EUR

Der Insolvenzverwalter wird ermächtigt, die Vergütung aus der Insolvenzmasse zu entnehmen.

Gründe
Die Festsetzung der Vergütung erfolgt gemäß Antrag des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses vom 11.04.2025, hier eingegangen am 14.04.2025, für die Zeit vom 28.10.2024 bis zum 01.01.2025.
Der Stundensatz des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses für die Tätigkeit im einge-
setzten Gläubigerausschuss, soweit ein vorläufiger Sachwalter eingesetzt war, beträgt BETRAG
EUR, der gemäß Umfang des Verfahrens und Qualifikation des Gläubigerausschussmitglieds an-
gemessen ist und in Literatur und Rechtsprechung getragen wird, § 17 Abs. 2 Satz 1 iVm Abs. 1
InsVV.
Das hier vorliegende Insolvenzverfahren war schon im Antragsverfahren von wirtschaftlich weit-
reichenden Entscheidungen geprägt, die der Mitwirkung und Beschlussfassung der Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses bedurften, so u.a. der Insolvenzgeldvorfinanzierung für über 200 Mitarbeiter und nicht zuletzt der Begleitung der Betriebsfortführung. Der Geschäftsbetrieb wurde fortgeführt. Die operative Entwicklung wurde fortlaufend überwacht; Business- und Restrukturierungsplan der Eigenverwaltung wurden fortlaufend geprüft; die Liquiditäts- und Ertragsplanung für alle Gesellschaften wurde fortlaufend überwacht; die Frage der Fortführung der Eigenverwaltung (Vorteil) wurde wiederholt überprüft; zur Prüfung der Verkaufsfähigkeit wurde ein umfassender M&A Prozesses aufgesetzt/begleitet, Auslandsbezüge waren zu beachten und bei der Verfahrensfortführung zu beachten (Fortführung USA und Schweiz), ein Massekredit musste zur Sicherstellung der Versorgung mit wichtigen Lieferungen zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes geprüft und entschieden werden; arbeitsrechtliche Maßnahmen (Kündigungen) wurden begleitend geprüft.
Für 35 Stunden für beide Verfahren zusammen, 2 IN 309/24 und 2 IN 310/24, war gem. § 17 Abs. 2 Satz 2 iVm Abs. 1 InsVV ein Betrag in Höhe von insgesamt BETRAG EUR festzusetzen; je Verfahren somit BETRAG €.
Die Vergütung der Tätigkeit für ein Mitglied des vorläufigen Gläubigerausschusses gem. § 17 Abs. 2 Satz 1 InsVV war nach Antrag einmalig mit BETRAG EUR, anteilig mit BETRAG EUR festzusetzen.
Einwendungen wurden nicht vorgetragen.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro übersteigt.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Weilheim i.OB
Alpenstr. 16
82362 Weilheim i.OB

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Weilheim i.OB
Alpenstr. 16
82362 Weilheim i.OB

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.

Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.

Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.

Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.

Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.

Amtsgericht Weilheim i.OB - Insolvenzgericht - 28.04.2025

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Vergütungsfestsetzung 2 IN 309/24 · Lilium GmbH · Insolvenzgericht Weilheim i. OB
Insolvenzgericht
Weilheim i. OB
Aktenzeichen
2 IN 309/24
Wirksam am
03.04.2025
Registerbezug
München, HRB 216921
2 IN 309/24

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Lilium GmbH, Galileostraße 335, 82131 Gauting, vertreten durch die Geschäftsführer Dr. Bieg Thorsten, Prof. Dr. Hölzle Gerrit, Malmqvist Johan und Röwe Klaus
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 216921
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte GÖRG, Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Kantstraße 164, 10623 Berlin, Gz.: 1158/020782-24

Die Vergütung des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses Euler Hermes Deutschland wurde festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:

Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer

Endbetrag
Gründe:

Die Festsetzung der Vergütung, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses vom 18.03.2025 für die Zeit vom 28.10.2024 bis zum 01.01.2025Der Stundensatz des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses für die Tätigkeit im eingesetzten Gläubigerausschuss, soweit ein vorläufiger Sachwalter eingesetzt war, beträgt 300,00 EUR, der gemäß Umfang des Verfahrens und Qualifikation des Gläubigerausschussmitglieds angemessen ist und in Literatur und Rechtsprechung getragen wird, § 17 Abs. 2 Satz 1 iVm Abs. 1 InsVV. Das hier vorliegende Insolvenzverfahren war schon im Antragsverfahren von wirtschaftlich weitreichenden Entscheidungen geprägt, die der Mitwirkung und Beschlussfassung der Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses bedurften, so u.a. der Insolvenzgeldvorfinanzierung für über 200 Mitarbeiter und nicht zuletzt der Begleitung der Betriebsfortführung. Der Geschäftsbetrieb wurde fortgeführt. Die operative Entwicklung wurde fortlaufend überwacht; Business- und Restrukturierungsplan der Eigenverwaltung wurden fortlaufend geprüft; die Liquiditäts- und Ertragsplanung für alle Gesellschaften wurde fortlaufend überwacht; die Frage der Fortführung der Eigenverwaltung (Vorteil) wurde wiederholt überprüft; zur Prüfung der Verkaufsfähigkeit wurde ein umfassender M&A Prozesses aufgesetzt/begleitet, Auslandsbezüge waren zu beachten und bei der Verfahrensfortführung zu beachten ( Fortführung USA und Schweiz), ein Massekredit musste zur Sicherstellung der Versorgung mit wichtigen Lieferungen zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes geprüft und entschieden werden; arbeitsrechtliche Maßnahmen (Kündigungen) wurden begleitend geprüft.Für 19 Stunden war gem. § 17 Abs. 2 Satz 2 iVm Abs. 1 InsVV ein Betrag in Höhe von insgesamt 5.700,00 EUR festzusetzen.Die Umsatzsteuer war gem. §§ 18 Abs. 2, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.Die Vergütung der Tätigkeit für ein Mitglied des vorläufigen Gläubigerausschusses gem. § 17 Abs. 2 Satz 1 InsVV war nach Antrag einmalig und anteilig mit 250,00 EUR festzusetzen.Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro übersteigt.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Weilheim i.OB
Alpenstr. 16
82362 Weilheim i.OB

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Weilheim i.OB
Alpenstr. 16
82362 Weilheim i.OB

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.

Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.

Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.

Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.

Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.

Amtsgericht Weilheim i.OB - Insolvenzgericht - 01.04.2025

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 2 IN 309/24 · Lilium GmbH · Insolvenzgericht Weilheim i. OB
Insolvenzgericht
Weilheim i. OB
Aktenzeichen
2 IN 309/24
Wirksam am
17.03.2025
Registerbezug
München, HRB 216921
2 IN 309/24

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Lilium GmbH, Galileostraße 335, 82131 Gauting, vertreten durch die Geschäftsführer Dr. Bieg Thorsten, Prof. Dr. Hölzle Gerrit, Malmqvist Johan und Röwe Klaus
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 216921
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte GÖRG, Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Kantstraße 164, 10623 Berlin, Gz.: 1158/020782-24

1. Die Anordnung der Eigenverwaltung wird am 13.03.2025 aufgehoben.
2. Zum Insolvenzverwalter wird
Rechtsanwalt Ivo-Meinert Willrodt
Barthstraße 16, 80339 München
Telefon: +49(89)8589633, Fax: +49(89)858963445

bestellt.
3. Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an diese, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Absatz 3 InsO).
4. Der Insolvenzverwalter wird gem. § 8 Absatz 3 InsO beauftragt, die in dem Verfahren vorzunehmenden Zustellungen durchzuführen. Ausgenommen sind die Zustellungen gerichtlicher Entscheidungen an die Schuldnerin; diese erfolgen durch das Insolvenzgericht.
Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem Insolvenzgericht.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Weilheim i.OB
Alpenstr. 16
82362 Weilheim i.OB

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.

Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.

Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.

Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.

Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.

Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.

Amtsgericht Weilheim i.OB - Insolvenzgericht - 13.03.2025

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Forderungsprüfung 2 IN 309/24 · Lilium GmbH · Insolvenzgericht Weilheim i. OB
Insolvenzgericht
Weilheim i. OB
Aktenzeichen
2 IN 309/24
Wirksam am
02.01.2025
Registerbezug
München, HRB 216921
IN 309/24

In dem Verfahren über den Antrag d.

Lilium GmbH, Galileostraße 335, 82131 Gauting, vertreten durch die Geschäftsführer Dr. Bieg Thorsten, Prof. Dr. Hölzle Gerrit, Malmqvist Johan und Röwe Klaus
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 216921
- Schuldnerin -
Geschäftszweig/Beschäftigung: Entwicklung eines vollelektrisch betriebenen Kleinflugzeugs
auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das eigene Vermögen

1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen Zahlungsunfähigkeit am 01.01.2025 um 11.00 Uhr eröffnet.
2. Es wird Eigenverwaltung angeordnet.
3. Zum Sachwalter wird bestellt:
Rechtsanwalt Ivo-Meinert Willrodt
Barthstraße 16, 80339 München
Telefon: +49(89)8589633
Telefax: +49(89)858963445
4. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bis zum 07.02.2025 bei dem Sachwalter schriftlich anzumelden.

Die Anmeldung kann durch Übermittlung eines elektronischen Dokuments erfolgen; der Sachwalter kann einen gängigen elektronischen Übermittlungsweg sowie ein gängiges Dateiformat vorgeben. Der Sachwalter muss daneben einen sicheren Übermittlungsweg im Sinne des § 130a der Zivilprozessordnung für die Übermittlung anbieten.

Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären. Die Zustimmung gegenüber dem Insolvenzgericht gilt mit der Einreichung eines elektronischen Dokuments auf einem sicheren Übermittlungsweg in diesem Verfahren als erteilt.

Bei der Anmeldung sind Grund und Betrag der Forderung anzugeben. Der Anmeldung sollen die Urkunden, aus denen sich die Forderung ergibt, in Abdruck beigefügt werden. Sofern die Anmeldung mittels eines elektronischen Dokuments erfolgt, kann auch eine elektronische Rechnung übermittelt werden. Auf Verlangen des Sachwalters oder des Insolvenzgerichts sind Ausdrucke, Abschriften oder Originale von Urkunden einzureichen.

Die Forderungsanmeldungen und die Insolvenztabelle können durch die Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
5. Berichtstermin sowie Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung über die eventuelle Wahl eines anderen Sachwalters, über die Beibehaltung eines Gläubigerausschusses sowie über die in den §§ 157 (Stilllegung bzw. Fortführung des Unternehmens, für den Fall der Aufhebung der Eigenverwaltung die Beauftragung des Insolvenzverwalters mit der Ausarbeitung eines Insolvenzplans, Vorgabe der Zielsetzung des Plans), 272 (Aufhebung einer Eigenverwaltung), 276 (besonders bedeutsame Rechtshandlungen), 277 (Anordnung der Zustimmungsbedürftigkeit durch Sachwalter) und 284 (Beauftragung des Sachwalters oder des Schuldners, einen Insolvenzplan auszuarbeiten) InsO bezeichneten Angelegenheiten wird anberaumt auf
Donnerstag, 13.03.2025, 10:00 Uhr,
Sitzungssaal 007, Ebene 1, Waisenhausstraße 5, 82362 Weilheim

Hinweise:
Die Zustimmung zur Vornahme besonders bedeutsamer Rechtshandlungen im Sinne des § 160 InsO gilt als erteilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.
6. Prüfungstermin wird anberaumt auf
Donnerstag, 13.03.2025, 10:00 Uhr,
Sitzungssaal 007, Ebene 1, Waisenhausstraße 5, 82362 Weilheim

Hinweise:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
7. Sicherungsrechte an beweglichen Gegenständen oder an Rechten sind dem Sachwalter unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO).
Der Gegenstand an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
8. Gemäß § 149 Abs. 1 S. 2 InsO wird angeordnet, dass Wertpapiere und Kostbarkeiten bei einem Kreditinstitut im Sinne des § 1807 Abs. 1 Nr. 5 BGB zu hinterlegen sind, ferner, dass vorhandenes Geld auf einem Insolvenzkonto dort anzulegen ist.
9. Ein Gläubigerausschuss wird bis zur ersten Gläubigerversammlung eingesetzt. Dieser besteht aus den Mitgliedern
|Frau Astrid Frank-Haener
Widenmayerstraße 25 a, 80538 München

|Euler Hermes Deutschland
Gasstraße 29, 22761 Hamburg

|Agentur für Arbeit München
Kapuzinerstraße 26, 80337 München

10. Der Sachwalter wird gem. § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die in dem Verfahren vorzunehmenden Zustellungen, beginnend mit der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30 InsO, durchzuführen. Die Zustellung kann auch elektronisch nach Maßgabe des § 173 ZPO erfolgen.
Ausgenommen ist die Zustellung des Eröffnungsbeschlusses an die Schuldnerin; diese erfolgt durch das Insolvenzgericht.

Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem Insolvenzgericht.
11. Hinweis:
Die in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgte Veröffentlichung von Daten aus einem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens 6 Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht, § 3 Abs. 1 Satz 1 InsOBekV.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.

Auszug aus den Gründen:
Der Antrag ist am 28.10.2024 beim Insolvenzgericht Weilheim i.OB eingegangen.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Weilheim i.OB
Alpenstr. 16
82362 Weilheim i.OB

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.

Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.

Ebenso können der Schuldner oder die Gläubiger des Schuldners (im Folgenden: Beschwerdeführer) gegen die Entscheidung die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) einlegen, soweit damit das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung eines Hauptinsolvenzverfahrens nach Artikel 5 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2015/848 gerügt werden soll (Artikel 102c - § 4 EGInsO).

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Weilheim i.OB
Alpenstr. 16
82362 Weilheim i.OB

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.

Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.

Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.

Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.

Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.

Amtsgericht Weilheim i.OB - Insolvenzgericht - 02.01.2025

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Die Gesellschafterversammlung vom 01.12.2021 hat die Satzung neu gefasst. Es wurde auch die Aufhebung von zwei Genehmigten Ka…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Die Gesellschafterversammlung vom 01.12.2021 hat die Satzung neu gefasst. Es wurde auch die Aufhebung von zwei Genehmigten Kapitalia beschlossen. Das Genehmigte Kapital vom 11.03.2020 (Genehmigtes Kapital 2020/II) wurde aufgehoben. Das Genehmigte Kapital vom 11.03.2020 (Genehmigtes Kapital 2020/III) wurde aufgehoben.
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Bestellt: Geschäftsführer: Andersen, Michael, München, *XX.XX.XXXX, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen d…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Bestellt: Geschäftsführer: Andersen, Michael, München, *XX.XX.XXXX, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Die Gesellschafterversammlung vom 26.03.2021 hat die Satzung neu gefasst. Dabei wurde geändert: Stammkapital, Genehmigtes Kap…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Die Gesellschafterversammlung vom 26.03.2021 hat die Satzung neu gefasst. Dabei wurde geändert: Stammkapital, Genehmigtes Kapital. Auf Grund der von der Gesellschafterversammlung vom 11.03.2020 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Stammkapitals um 7.187,00 EUR auf 76.290,00 EUR durchgeführt. Neues Stammkapital: 76.290,00 EUR. Das Genehmigte Kapital vom 11.03.2020 (Genehmigtes Kapital 2020/I) ist damit ausgeschöpft.
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Die Gesellschaft hat im Wege der Ausgliederung gemäß Spaltungsvertrag vom 03.12.2020 sowie der Beschlüsse der Gesellschafterv…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Die Gesellschaft hat im Wege der Ausgliederung gemäß Spaltungsvertrag vom 03.12.2020 sowie der Beschlüsse der Gesellschafterversammlungen vom selben Tag Teile des Vermögens (Division Engineering, Produktion und Produktionsqualitätsmanagement) auf die Lilium eAircraft GmbH mit dem Sitz in München (Amtsgericht München HRB 257325) übertragen. Nicht eingetragen: Den Gläubigern der an der Ausgliederung beteiligten Rechtsträger ist, wenn sie binnen sechs Monaten nach dem Tag, an dem die Eintragung der Ausgliederung in das Register des Sitzes desjenigen Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind, nach §§ 125, 19 Abs. 3 UmwG bekannt gemacht worden ist, ihren Anspruch nach Grund und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht ihnen jedoch nur zu, wenn sie glaubhaft machen, dass durch die Ausgliederung die Erfüllung ihrer Forderung gefährdet wird.
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Die Gesellschafterversammlung vom 10.11.2020 hat die Satzung neu gefasst.
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Die Gesellschafterversammlung vom 10.11.2020 hat die Satzung neu gefasst.
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Die Gesellschafterversammlung vom 29.05.2020 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 2.779,00 EUR und die Neufassung der Satzun…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Die Gesellschafterversammlung vom 29.05.2020 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 2.779,00 EUR und die Neufassung der Satzung beschlossen. Dabei wurde geändert: Stammkapital. Neues Stammkapital: 69.103,00 EUR.
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Die Gesellschafterversammlung vom 11.03.2020 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 12.068,00 EUR, die Aufhebung von zwei Gene…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Die Gesellschafterversammlung vom 11.03.2020 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 12.068,00 EUR, die Aufhebung von zwei Genehmigten Kapitalia, die Schaffung von drei Genehmigten Kapitalia und die Neufassung der Satzung beschlossen. Dabei wurde geändert: Stammkapital. Neues Stammkapital: 66.324,00 EUR. Das Genehmigte Kapital vom 11.08.2017 (Genehmigtes Kapital 2017/II) wurde aufgehoben. Das Genehmigte Kapital vom 02.05.2018 (Genehmigtes Kapital 2018/I) wurde aufgehoben. Die Geschäftsführer sind durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11.03.2020 ermächtigt, das Stammkapital der Gesellschaft bis zum 28.02.2025 durch Ausgabe neuer Geschäftsanteile gegen Bareinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu 7.187,00 EUR zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2020/I). Die Geschäftsführer sind durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11.03.2020 ermächtigt, das Stammkapital der Gesellschaft bis zum 28.02.2025 durch Ausgabe neuer Geschäftsanteile gegen Bareinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu 6.974,00 EUR zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2020/II). Die Geschäftsführer sind durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11.03.2020 ermächtigt, das Stammkapital der Gesellschaft bis zum 28.02.2025 durch Ausgabe neuer Geschäftsanteile gegen Bareinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu 1.555,00 EUR zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2020/III).
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Auf Grund der von der Gesellschafterversammlung vom 30.11.2018 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Stammkapitals um 3…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Auf Grund der von der Gesellschafterversammlung vom 30.11.2018 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Stammkapitals um 373,00 EUR auf 54.256,00 EUR durchgeführt. Durch Beschluss der Geschäftsführung vom 28.08.2019 ist die Satzung in §§ 4 (Stammkapital) und 5 (Genehmigtes Kapital) geändert. Neues Stammkapital: 54.256,00 EUR. Das Genehmigte Kapital vom 30.11.2018 (Genehmigtes Kapital 2018/II) ist damit ausgeschöpft.
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Auf Grund der von der Gesellschafterversammlung vom 11.08.2017 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Stammkapitals um 6…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Auf Grund der von der Gesellschafterversammlung vom 11.08.2017 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Stammkapitals um 6.353,00 EUR auf 53.549,00 EUR durchgeführt. Durch Beschluss der Geschäftsführung vom 30.11.2018 ist die Satzung in §§ 4 (Stammkapital) und 5 (Genehmigtes Kapital) geändert. Die Gesellschafterversammlung vom 30.11.2018 hat die Schaffung eines Genehmigten Kapitals 2018/II, die Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2017/I sowie eine weitere Erhöhung des Stammkapitals um 334,00 EUR und die Neufassung der Satzung beschlossen. Dabei wurde geändert: Stammkapital. Neues Stammkapital: 53.883,00 EUR. Die Geschäftsführer sind durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 30.11.2018 ermächtigt, das Stammkapital der Gesellschaft bis zum 31.12.2019 durch Ausgabe neuer Geschäftsanteile gegen Bareinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu 373,00 EUR zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2018/II).
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Auf Grund der von der Gesellschafterversammlung vom 11.8.2017 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Stammkapitals um 43…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling. Auf Grund der von der Gesellschafterversammlung vom 11.8.2017 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Stammkapitals um 435,-- auf 47.196,-- EUR durchgeführt. Durch Beschluss der Geschäftsführung vom 24.4.2018 ist die Satzung in § 4 (Stammkapital) geändert. Die Gesellschafterversammlung vom 2.5.2018 hat ein neues Genehmigtes Kapital geschaffen und die Änderung der §§ 4 (Geschäftsanteile, Einteilung in Klassen) und 5 (Genehmigtes Kapital) der Satzung beschlossen. Neues Stammkapital: 47.196,00 EUR. Das Genehmigte Kapital vom 11.8.2017 (Genehmigtes Kapital 2017/I) beträgt nach teilweiser Ausschöpfung noch 6.642,-- EUR. Die Geschäftsführer sind durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 2.5.2018 ermächtigt, das Stammkapital der Gesellschaft bis zum 31.1.2022 durch Ausgabe neuer Geschäftsanteile gegen Bareinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu 3.000,-- EUR zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2018/I).
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling.
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Claude-Dornier-Str. 1, Geb. 335, 82234 Weßling.
Berichtigungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Von Amts wegen berichtigt: Die Geschäftsführer sind durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11.08.2017 ermächtigt, das …
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Von Amts wegen berichtigt: Die Geschäftsführer sind durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11.08.2017 ermächtigt, das Stammkapital der Gesellschaft bis zum 31.07.2021 durch Ausgabe neuer Geschäftsanteile gegen Bareinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu 3.069,00 EUR zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2017/II).
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Die Gesellschafterversammlung vom 11.08.2017 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 6.415,00 EUR, die Aufhebung der Genehmigten Ka…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Die Gesellschafterversammlung vom 11.08.2017 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 6.415,00 EUR, die Aufhebung der Genehmigten Kapitalia 2016/I und 2016/I, die Schaffung zweier neuer Genehmigter Kapitalia 2017/I und 2017/II sowie die Neufassung der Satzung beschlossen. Dabei wurde geändert: Stammkapital. Neues Stammkapital: 46.761,00 EUR. Die Geschäftsführer sind durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11.08.2017 ermächtigt, das Stammkapital der Gesellschaft bis zum 30.06.2019 durch Ausgabe neuer Geschäftsanteile gegen Bareinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu 7.077,00 EUR zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2017/I). Die Geschäftsführer sind durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11.08.2017 ermächtigt, das Stammkapital der Gesellschaft bis zum 3.069,00 durch Ausgabe neuer Geschäftsanteile gegen Bareinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu 3.069,00 EUR zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2017/II). Das Genehmigte Kapital vom 01.08.2016 (Genehmigtes Kapital 2016/I) wurde aufgehoben. Das Genehmigte Kapital vom 01.08.2016 (Genehmigtes Kapital 2016/II) wurde aufgehoben.
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Auf Grund der von der Gesellschafterversammlung vom 01.08.2016 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Stammkapitals um 5.467…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Auf Grund der von der Gesellschafterversammlung vom 01.08.2016 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Stammkapitals um 5.467,00 EUR auf 40.346,00 EUR durchgeführt. Durch Beschluss der Geschäftsführung vom 21.06.2017 ist die Satzung in §§ 4 (Stammkapital) und 5 (Genehmigte Kapital) geändert. Neues Stammkapital: 40.346,00 EUR. Das Genehmigte Kapital vom 01.08.2016 (Genehmigtes Kapital 2016/I) beträgt nach teilweiser Ausschöpfung noch 432,00 EUR.
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Auf Grund der von der Gesellschafterversammlung vom 01.08.2016 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Stammkapitals um 54,00…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Auf Grund der von der Gesellschafterversammlung vom 01.08.2016 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Stammkapitals um 54,00 EUR auf 34.879,00 EUR durchgeführt. Durch Beschluss der Geschäftsführung vom 31.03.2017 und 22.05.2017 ist die Satzung in §§ 4 und 5 (Stammkapital, Genehmigtes Kapital) geändert. Neues Stammkapital: 34.879,00 EUR. Das Genehmigte Kapital vom 01.08.2016 (Genehmigtes Kapital 2016/I) beträgt nach teilweiser Ausschöpfung noch 5.899,00 EUR.
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Die Gesellschafterversammlung vom 01.08.2016 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 5.413,00 EUR,die Schaffung von zwei Genehmigte…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Die Gesellschafterversammlung vom 01.08.2016 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 5.413,00 EUR,die Schaffung von zwei Genehmigten Kapitalia und die Neufassung der Satzung beschlossen. Dabei wurde geändert: Stammkapital. Neues Stammkapital: 34.825,00 EUR. Die Geschäftsführer sind durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 01.08.2016 ermächtigt, das Stammkapital der Gesellschaft bis zum 31.12.2017 durch Ausgabe neuer Geschäftsanteile gegen Bareinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu 5.953,00 EUR zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2016/I). Die Geschäftsführer sind durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 01.08.2016 ermächtigt, das Stammkapital der Gesellschaft bis zum 31.12.2020 durch Ausgabe neuer Geschäftsanteile gegen Bareinlage einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu 3.069,00 EUR zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2016/II).
Veränderungen
HRB 216921 HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Die Gesellschafterversammlung vom 09.11.2015 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 4.412,00 EUR und die Neufassung der Satzung be…
HRB 216921: Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Die Gesellschafterversammlung vom 09.11.2015 hat die Erhöhung des Stammkapitals um 4.412,00 EUR und die Neufassung der Satzung beschlossen. Dabei wurde geändert: Gegenstand des Unternehmens, Stammkapital. Neuer Unternehmensgegenstand: Forschung, Entwicklung, Bau und Vertrieb von technischen Produkten, insbesondere von bemannten Luftfahrzeugen oder deren Komponenten, sowie damit in Verbindung stehende Dienstleistungen und Marketing. Neues Stammkapital: 29.412,00 EUR.
Neueintragungen
HRB 216921 HRB 216921:Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching.Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 06.02.2015. Geschäftsanschrift: Friedrichshafener Straße 1, 82205 G…
HRB 216921:Lilium GmbH, München, Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching.Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 06.02.2015. Geschäftsanschrift: Friedrichshafener Straße 1, 82205 Gilching. Gegenstand des Unternehmens: Forschung, Entwicklung, Bau und Vertrieb von technischen Produkten, insbesondere von bemannten Luftfahrzeugen oder deren Komponenten, sowie damit in Verbindung stehenden Services, Marketing und Dienstleistungen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Wiegand, Daniel, München, *XX.XX.XXXX, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Registerinformationen ohne Gewähr. Die Geschäftsanschrift stammt aus den amtlichen Registerangaben oder wird aus dem chronologischen Registerauszug übernommen.