HRB 112087

creditshelf Aktiengesellschaft

Amtsgericht Frankfurt am Main · Hessen

aktuell 36 Ereignisse und Bekanntmachungen

Standort

Hausener Weg 29, 60489 Frankfurt am Main

Geschäftsanschrift aus dem Handelsregister

Der Standort konnte in OpenStreetMap noch nicht eindeutig bestimmt werden.

Registerdaten

Sitz
Frankfurt am Main
Rechtsform
Aktiengesellschaft (AG)
Kapital
1.395.961,00 EUR
Letzte Eintragung
01.04.2026
Datenstand
2026-05-27
Quelle
Handelsregister

Handelsregister

Leitung und Vertretung

Vollständige Registerinformationen
Vorstand

Sascha Magsamen

Oestrich-Winkel

mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen
Allgemeine Vertretungsregelung
  • Ist nur ein Vorstandsmitglied bestellt, so vertritt es die Gesellschaft allein. Sind mehrere Vorstandsmitglieder bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.

Geschäftsanschrift

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Handelsregister

Verfügbare Registerinformationen

Stand 2026-05-30

Diese Übersicht zeigt ausschließlich Registerdokumente und Angaben, die in unserem lokalen Archiv vorliegen.

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Tabellarische Entwicklung aller Eintragungen auf dem Registerblatt.

Abrufstand 2026-05-27 Chronologischen Auszug ansehen
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Veröffentlichungen

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Zum Zeitstrahl
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Registerinformationen

Übersicht zu Firma, Vertretung, Beteiligten und Eintragungen.

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Gegenstand des Unternehmens

a) die Vermittlung von Darlehensverträgen, b) die Vermittlung von Anlegern zu deutschen Kreditinstituten oder Versicherungsgesellschaften, c) die Beratung und Analyse von Unternehmen, d) die Entwicklung von Informationstechnologien zur Gewinnung wirtschaftlicher Erkenntnisse über Kreditausfallwahrscheinlichkeiten, e) Informationsdienstleistungen, f) Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Informationsdienstleistungen.

Öffentliche Registerangaben

Bekanntmachungen und Ereignisse

36
Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzplan 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
15.09.2026
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087), vertr. d.: 1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand), 2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand), ist das Verfahren nach Bestätigung des Insolvenzplans gem. § 258 Abs. 1 InsO aufgehoben worden.

Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

Amtsgericht Frankfurt am Main, 12.09.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
27.04.2026
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8 In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand),

wird der Vergütungsbeschluss vom 14.04.2026 für das Mitglied des Gläubigerausschusses

XXX

auf eigenen Wunsch dahingehend abgeändert, dass die Vergütung wie folgt festgesetzt wird:

Vergütung EUR XXX
Umsatzsteuer EUR XXX
Summe EUR XXX

Gründe:

Die Mitglieder des Gläubigerausschusses haben Anspruch auf Vergütung ihrer Tätigkeit, § 73 Abs. 1 InsO.
Dabei bestimmt sich die Höhe der Vergütung regelmäßig nach dem Zeitaufwand der einzelnen Mitglieder des Ausschusses, wobei besondere Umstände des Einzelfalls Berücksichtigung finden.
§ 17 InsVV geht dabei von einem regelmäßigen Höchstsatz in der vom Gesetzgeber favorisierten Stundenweisen Abrechnung aus.
Die in vorgenannter Vorschrift genannten Höchstbeträge sind allerdings auch in der neuen Fassung der Insolvenzordnung derart gering, dass im Rahmen der Einzelfallentscheidung für jedes Verfahren der angemessene Stundensatz ermittelt werden muss.
Zumal nur bei Garantie einer angemessenen Vergütung die Verfahren mit den geeigneten qualifizierten Mitgliedern besetzt werden können, die ihre Kenntnisse und ihr Fachwissen zugunsten des Verfahrens und der Gläubigergemeinschaft einbringen.
Aufgrund des weit überdurchschnittlichen Arbeits- und Zeitaufwands, Haftungsrisikos sowie der erheblichen Sachkenntnis der einzelnen Mitglieder ist ein Stundensatz von EUR 150,00 angemessen.
Die Mitwirkung der Mitglieder an dem Verfahren sowie der zeitliche Aufwand sind ausreichend diskutiert und dargelegt worden.

Das Gläubigerausschussmitglied bittet noch um Festsetzung der Umsatzsteuer.

Rechtsmittelbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen worden ist. Beschwerde-bzw. erinnerungsberichtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend. Die sofortige Beschwerde bzw. die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht oder Landgericht Frankfurt am Main, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.

Insolvenzgericht Frankfurt am Main, den 24.04.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Vergütungsfestsetzung 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
24.04.2026
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8 In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand),

werden für den vorläufige(n) Sachwalter festgesetzt:

Vergütung: EUR XXX
Auslagenpauschale: EUR XXX
Umsatzsteuer: EUR XXX
Summe: EUR XXX

Gründe:

Aus der zugrunde zu legenden Bemessungsgrundlage von EUR 943.303,01 errechnet sich unter Anwendung der maßgeblichen Regelsätze zunächst die Vergütung des endgültigen Insolvenzverwalters in Höhe von EUR XXX. Aus diesem Betrag steht dem vorläufigen Sachwalter allerdings nur ein Bruchteil (Prozentsatz) zu, der regelmäßig 1/4 (15%) beträgt. Mit diesem Bruchteil ist die Tätigkeit des vorläufigen Sachwalters in einem durchschnittlichen Verfahren abgegolten. Zuschläge können demnach nur für eine Tätigkeit zugestanden werden, die über das gewöhnliche Maß hinaus den vorläufigen Sachwalter in Anspruch genommen haben. Das vorliegende Verfahren rechtfertigt aufgrund der Überwachung der Betriebsfortführung (30%), Der Begleitung und Überwachung des Investorenprozesses (30%), der Begleitung der Arbeitnehmerangelegenheiten, Überwachung Insolvenzgeldvorfinanzierung (15%), der Zusammenarbeit mit dem vorläufigen Gläubigerausschuss (10%), der gesamten Konzernstruktur nebst operativen Verflechtungen (20%) und den gesellschaftsrechtliche Besonderheiten, Ad-hoc-Publizität (10%) die Erhöhung des Bruchteils (Prozentsatzes) um 115 %.

Der vorläufige Sachwalter macht in der Gesamtschau der Sache einen Ablag von 10 % geltend, so dass insgesamt ein Zuschlag 105 % geltend gemacht wird.

Die sich ergebende Vergütung in Höhe von EUR XXX entspricht einem Prozentsatz von 120% und ist dem Verfahren sowohl angemessen als auch ausreichend.

Hinsichtlich der einzelnen Erhöhungstatbeständen wird auf den Vergütungsantrag des vorläufigen Sachwalters vom 21.04.2026 Bezug genommen.

Antragsgemäß erhält der Sachwalter die Auslagenpauschale und die auf Vergütung und Pauschale entfallende Umsatzsteuer festgesetzt; § 274 Abs. 1, 63 Abs. 3 InsO, §§ 10, 11, 2, 7, und 8 InsVV.

Rechtsmittelbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen worden ist. Beschwerde- bzw. erinnerungsberichtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem bei dem o. g. Gericht einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.

Amtsgericht Frankfurt am Main, den 22.04.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Vergütungsfestsetzung 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
24.04.2026
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8. In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand),

wird die Vergütung des Sachwalters festgesetzt auf:

Vergütung
EUR XXX
Auslagenpauschale
EUR XXX
Zustellungsauslagen
EUR XXX
Umsatzsteuer
EUR XXX
Summe
EUR XXX

Gründe:

Aus der zugrunde zu legenden Bemessungsgrundlage von EUR 998.258,48 errechnet sich unter Anwendung der maßgeblichen Regelsätze zunächst die Vergütung des endgültigen Insolvenzverwalters in Höhe von EUR XXX. Aus diesem Betrag steht dem Sachwalter allerdings nur ein Bruchteil (Prozentsatz) zu, der regelmäßig 60% beträgt. Mit diesem Bruchteil ist die Tätigkeit des Sachwalters in einem durchschnittlichen Verfahren abgegolten. Zuschläge können demnach nur für eine Tätigkeit zugestanden werden, die über das gewöhnliche Maß hinaus den Sachwalter in Anspruch genommen haben. Das vorliegende Verfahren rechtfertigt aufgrund der Zusammenarbeit mit dem Gläubigerausschuss (10%), den gesellschaftsrechtlichen Besonderheiten und Rechtsfragen (30%) und den umfangreichen Aufgaben im Rahmen der Beratungen zu dem Insolvenzplan (40%) die Erhöhung des Bruchteils (Prozentsatzes) um 80 %.

Der Sachwalter macht in der Gesamtschau der Sache einen Ablag von 10 % geltend, so dass insgesamt ein Zuschlag 70 % geltend gemacht wird.

Die sich ergebende Vergütung in Höhe von EUR XXX ist dem Verfahren sowohl angemessen als auch ausreichend.

Hinsichtlich der einzelnen Erhöhungstatbeständen wird auf den Vergütungsantrag des Sachwalters vom 21.04.2026 Bezug genommen.
Antragsgemäß erhält der Sachwalter die Auslagenpauschale und die auf Vergütung und Pauschale entfallende Umsatzsteuer festgesetzt; § 274 Abs. 1, 63 Abs. 3 InsO,
§§ 10, 11, 2, 7, und 8 InsVV.

Rechtsmittelbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen worden ist. Beschwerde- bzw. erinnerungsberichtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem bei dem o. g. Gericht einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.

Insolvenzgericht Frankfurt am Main, den 22.04.2026.

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
20.04.2026
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8 In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand), wird für das Mitglied des Gläubigerausschusses

XXX

die Vergütung wie folgt festgesetzt:

XXX

Gründe:

Die Mitglieder des Gläubigerausschusses haben Anspruch auf Vergütung ihrer Tätigkeit, § 73 Abs. 1 InsO.
Dabei bestimmt sich die Höhe der Vergütung regelmäßig nach dem Zeitaufwand der einzelnen Mitglieder des Ausschusses, wobei besondere Umstände des Einzelfalls Berücksichtigung finden.
§ 17 InsVV geht dabei von einem regelmäßigen Höchstsatz in der vom Gesetzgeber favorisierten Stundenweisen Abrechnung aus.
Die in vorgenannter Vorschrift genannten Höchstbeträge sind allerdings auch in der neuen Fassung der Insolvenzordnung derart gering, dass im Rahmen der Einzelfallentscheidung für jedes Verfahren der angemessene Stundensatz ermittelt werden muss.
Zumal nur bei Garantie einer angemessenen Vergütung die Verfahren mit den geeigneten qualifizierten Mitgliedern besetzt werden können, die ihre Kenntnisse und ihr Fachwissen zugunsten des Verfahrens und der Gläubigergemeinschaft einbringen.
Aufgrund des weit überdurchschnittlichen Arbeits- und Zeitaufwands, Haftungsrisikos sowie der erheblichen Sachkenntnis der einzelnen Mitglieder ist ein Stundensatz von EUR XXX angemessen.
Die Mitwirkung der Mitglieder an dem Verfahren sowie der zeitliche Aufwand sind ausreichend diskutiert und dargelegt worden.

Rechtsmittelbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen worden ist. Beschwerde-bzw. erinnerungsberichtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend. Die sofortige Beschwerde bzw. die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht oder Landgericht Frankfurt am Main, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Insolvenzgericht Frankfurt am Main, den 14.04.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
04.03.2026
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8 In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand),

wird der Vergütungsfestsetzungsbeschluss vom 12.02.2026 für das Mitglied des Gläubigerausschusses

XXX

auf eigenen Wunsch dahingehend abgeändert, dass die Vergütung wie folgt festgesetzt:

XXX

Der darüberhinausgehende Antrag wird als unbegründet zurückgewiesen.

Gründe:

Die Mitglieder des Gläubigerausschusses haben Anspruch auf Vergütung ihrer Tätigkeit, § 73 Abs. 1 InsO. Dabei bestimmt sich die Höhe der Vergütung regelmäßig nach dem Zeitaufwand der einzelnen Mitglieder des Ausschusses, wobei besondere Umstände des Einzelfalls Berücksichtigung finden.
§ 17 InsVV geht dabei von einem regelmäßigen Höchstsatz in der vom Gesetzgeber favorisierten Stundenweisen Abrechnung aus. Die in vorgenannter Vorschrift genannten Höchstbeträge sind allerdings auch in der neuen Fassung der Insolvenzordnung derart gering, dass im Rahmen der Einzelfallentscheidung für jedes Verfahren der angemessene Stundensatz ermittelt werden muss.

Zumal nur bei Garantie einer angemessenen Vergütung die Verfahren mit den geeigneten qualifizierten Mitgliedern besetzt werden können, die ihre Kenntnisse und ihr Fachwissen zugunsten des Verfahrens und der Gläubigergemeinschaft einbringen. Aufgrund des weit überdurchschnittlichen Arbeits- und Zeitaufwands, Haftungsrisikos sowie der erheblichen Sachkenntnis der einzelnen Mitglieder ist ein Stundensatz von EUR 180,00 angemessen. In diesem Zusammenhang fand eine Abwägung zwischen Intensität der Tätigkeit des Mitgliedes hier im konkreten Verfahren und der beruflichen Qualifikation, spezielle insolvenzrechtliche Fachkenntnisse oder vergleichbare Erfahrungen in Insolvenz- und Sanierungsverfahren und aber auch im Hinblick auf die bereits in diesem Verfahren festgesetzte Stundensätze der weiteren Mitglieder satt. Der festgesetzte Stundensatz wird in diesem Hinblick für angemessen und ausreichend erachtet. Für eine weitere Erhöhung des Stundensatzes sah das hiesige Gericht keinen Raum.

Die Mitwirkung der Mitglieder an dem Verfahren sowie der zeitliche Aufwand sind ausreichend diskutiert und dargelegt worden.

Die Festsetzung erfolgt nunmehr ohne Ausweisung der Umsatzsteuer.

Rechtsmittelbelehrung:

Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen worden ist. Beschwerde-bzw. erinnerungsberichtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend. Die sofortige Beschwerde bzw. die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht oder Landgericht Frankfurt am Main, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.

Insolvenzgericht Frankfurt am Main, den 04.03.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
18.02.2026
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8 In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand), wird für das Mitglied des Gläubigerausschusses

XXX

die Vergütung wie folgt festgesetzt:

Vergütung EUR XXX
Umsatzsteuer EUR XXX
Summe EUR XXX

Der darüberhinausgehende Antrag wird als unbegründet zurückgewiesen.

Gründe:

Die Mitglieder des Gläubigerausschusses haben Anspruch auf Vergütung ihrer Tätigkeit, § 73 Abs. 1 InsO. Dabei bestimmt sich die Höhe der Vergütung regelmäßig nach dem Zeitaufwand der einzelnen Mitglieder des Ausschusses, wobei besondere Umstände des Einzelfalls Berücksichtigung finden.
§ 17 InsVV geht dabei von einem regelmäßigen Höchstsatz in der vom Gesetzgeber favorisierten Stundenweisen Abrechnung aus. Die in vorgenannter Vorschrift genannten Höchstbeträge sind allerdings auch in der neuen Fassung der Insolvenzordnung derart gering, dass im Rahmen der Einzelfallentscheidung für jedes Verfahren der angemessene Stundensatz ermittelt werden muss.

Zumal nur bei Garantie einer angemessenen Vergütung die Verfahren mit den geeigneten qualifizierten Mitgliedern besetzt werden können, die ihre Kenntnisse und ihr Fachwissen zugunsten des Verfahrens und der Gläubigergemeinschaft einbringen. Aufgrund des weit überdurchschnittlichen Arbeits- und Zeitaufwands, Haftungsrisikos sowie der erheblichen Sachkenntnis der einzelnen Mitglieder ist ein Stundensatz von EUR XXX angemessen. In diesem Zusammenhang fand eine Abwägung zwischen Intensität der Tätigkeit des Mitgliedes hier im konkreten Verfahren und der beruflichen Qualifikation, spezielle insolvenzrechtliche Fachkenntnisse oder vergleichbare Erfahrungen in Insolvenz- und Sanierungsverfahren und aber auch im Hinblick auf die bereits in diesem Verfahren festgesetzte Stundensätze der weiteren Mitglieder satt. Der festgesetzte Stundensatz wird in diesem Hinblick für angemessen und ausreichend erachtet. Für eine weitere Erhöhung des Stundensatzes sah das hiesige Gericht keinen Raum.

Die Mitwirkung der Mitglieder an dem Verfahren sowie der zeitliche Aufwand sind ausreichend diskutiert und dargelegt worden.

Rechtsmittelbelehrung:

Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen worden ist. Beschwerde-bzw. erinnerungsberichtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend. Die sofortige Beschwerde bzw. die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht oder Landgericht Frankfurt am Main, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.

Insolvenzgericht Frankfurt am Main, den 12.02.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
30.01.2026
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8 In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand),

wird für das Mitglied des Gläubigerausschusses

XXX

die Vergütung wie folgt festgesetzt:

Vergütung EUR XXX
Umsatzsteuer EUR XXX
Summe EUR XXX

Gründe:

Die Mitglieder des Gläubigerausschusses haben Anspruch auf Vergütung ihrer Tätigkeit, § 73 Abs. 1 InsO.
Dabei bestimmt sich die Höhe der Vergütung regelmäßig nach dem Zeitaufwand der einzelnen Mitglieder des Ausschusses, wobei besondere Umstände des Einzelfalls Berücksichtigung finden.
§ 17 InsVV geht dabei von einem regelmäßigen Höchstsatz in der vom Gesetzgeber favorisierten Stundenweisen Abrechnung aus.
Die in vorgenannter Vorschrift genannten Höchstbeträge sind allerdings auch in der neuen Fassung der Insolvenzordnung derart gering, dass im Rahmen der Einzelfallentscheidung für jedes Verfahren der angemessene Stundensatz ermittelt werden muss.
Zumal nur bei Garantie einer angemessenen Vergütung die Verfahren mit den geeigneten qualifizierten Mitgliedern besetzt werden können, die ihre Kenntnisse und ihr Fachwissen zugunsten des Verfahrens und der Gläubigergemeinschaft einbringen.
Aufgrund des weit überdurchschnittlichen Arbeits- und Zeitaufwands, Haftungsrisikos sowie der erheblichen Sachkenntnis der einzelnen Mitglieder ist ein Stundensatz von EUR 280,00 angemessen.
Die Mitwirkung der Mitglieder an dem Verfahren sowie der zeitliche Aufwand sind ausreichend diskutiert und dargelegt worden.

Rechtsmittelbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen worden ist. Beschwerde-bzw. erinnerungsberichtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend. Die sofortige Beschwerde bzw. die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht oder Landgericht Frankfurt am Main, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.

Insolvenzgericht Frankfurt am Main, den 28.01.2026

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzplan 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
19.12.2025
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8 In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand),
wird der Anhörungsrüge des Rügeführers vom 02.11.2025 abgeholfen.
Der Beschluss vom 22.10.2025, mit dem der Insolvenzplan vom 01.09.2025 bestätigt wurde, wird aufgehoben.
Ein neuer Termin zur Erörterung und Abstimmung über den Insolvenzplan vom 01.09.2025 wird bestimmt auf Freitag, 30.01.2026, 11:00 Uhr, Saal 1, Gebäude F, Klingerstraße 20, 60313 Frankfurt am Main:
Der Insolvenzplan und die hierzu eingegangenen Stellungnahmen sind zur Einsichtnahme durch die Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Amtsgericht Frankfurt am Main, den 18.12.2025

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzplan 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
11.11.2025
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8 : In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand), Das Gericht weist gemäß §§ 4 Satz 1 InsO, 139 ZPO alle Verfahrensbeteiligten auf folgenes hin:

Es wurde fristgerecht Rüge wegen Verletzung des rechtlichen Gehörs gemäß §§ 4 Satz 1 InsO, 321a Abs. 1 ZPO erhoben.

Die Rüge wird damit begründet, dass das Gericht bei der Veröffentlichung des Termins zur Planerörterung und -abstimmung fehlerhaft ein falsches Datum genannt habe, was gerichtsseitig hiermit bestätigt wird. Die sofortige Beschwerde ist für den rügenführenden Anteilseigner nicht (mehr) gegeben, da er stimmberechtigt war und nach § 253 Abs. 1 Nr. 1 und 2 InsO gegen den Plan hätte spätestens im Termin Widerspruch erheben und stimmen müssen. Wie im Termin bereits erörtert, wurde der Insolvenzplan und der Terminsbeschluss mit dem richtigen Datum den Gläubigern nach § 39 InsO, somit auch den Anteilseignern, nicht gesondert zugestellt. Eine Verletzung ihres Gehörs dürfte damit vorliegen. Auch dürfte diese Verletzung entscheidungserheblich für den Bestätigungsbeschluss vom 22.10.2025 gewesen sein.

Das Gericht beabsichtigt gemäß §§ 4 Satz 1 InsO, 321a Abs. 5 Satz 1 ZPO der Rüge abzuhelfen, indem es den Beschluss vom 22.10.2025 aufhebt und einen neuen Erörterungs- und Abstimmungstermin bestimmt.

Alle Verfahrensbeteiligten erhalten gemäß § 321a Abs. 3 ZPO Gelegenheit zur Stellungnahme innerhalb von zwei Wochen ab Veröffentlichung dieses Beschlusses.
Der vollständige Beschluss nebst Rechtsmittelbelehrung kann von den Beteiligten des Verfahrens auf der zuständigen Geschäftsstelle des hiesigen Insolvenzgerichts eingesehen werden.

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Forderungsprüfung 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
12.09.2025
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8 In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand), wird die Prüfung der bis zum 29.09.2025 nachträglich angemeldeten, nicht nachrangigen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet, § 177 I 2 InsO.
Der Sachwalter, die Gläubiger und die Schuldnerin können bis zum 13.10.2025 gegen die Höhe, den Grund oder den Rang einer zu prüfenden Forderung bei dem hiesigen Insolvenzgericht schriftlich Widerspruch erheben.
Die Anmeldeunterlagen sowie eventuell eingehende Widersprüche liegen bis zum Ablauf der Widerspruchsfrist auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Soweit innerhalb der Widerspruchsfrist gegen eine nachgemeldete Forderung kein Widerspruch erhoben wird, gilt diese als festgestellt.
Insolvenzgericht Frankfurt am Main, 11.09.2025

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzplan 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
09.09.2025
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8 In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand), ist Termin zur Erörterung und Abstimmung über den vorgelegten Insolvenzplan bestimmt auf Donnerstag, 27.06.2024, 10:00 Uhr, Saal 1, Gebäude F, Klingerstraße 20, 60313 Frankfurt am Main
Der Insolvenzplan und die hierzu eingegangenen Stellungnahmen sind zur Einsichtnahme durch die Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gegen eine eventuelle Bestätigung des Planes ist nur zulässig, wenn der Beschwerdeführer dem Plan spätestens im Abstimmungstermin schriftlich oder zu Protokoll widersprochen und gegen den Plan gestimmt hat.
Der Termin dient gleichzeitig für den Fall der Annahme des Insolvenzplans der Erörterung und Abnahme der Schlussrechnung.
Amtsgericht Frankfurt am Main, den 22.10.2025

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
31.03.2025
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8 In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand),

wird für das vormalige Mitglied des vorläufigen Gläubigerausschusses

Herrn Christopher Heckel
Kriegkstraße 89
60326 Frankfurt am Main

die Vergütung wie folgt festgesetzt:

Vergütung EUR XXX
Umsatzsteuer EUR XXX
Summe EUR XXX

Gründe:

Die Mitglieder des Gläubigerausschusses haben Anspruch auf Vergütung ihrer Tätigkeit, § 73 Abs. 1 InsO. Dabei bestimmt sich die Höhe der Vergütung regelmäßig nach dem Zeitaufwand der einzelnen Mitglieder des Ausschusses, wobei besondere Umstände des Einzelfalls Berücksichtigung finden. § 17 InsVV geht dabei von einem regelmäßigen Höchstsatz in der vom Gesetzgeber favorisierten Stundenweisen Abrechnung aus. Die in vorgenannter Vorschrift genannten Höchstbeträge sind allerdings auch in der neuen Fassung der Insolvenzordnung derart gering, dass im Rahmen der Einzelfallentscheidung für jedes Verfahren der angemessene Stundensatz ermittelt werden muss.
Zumal nur bei Garantie einer angemessenen Vergütung die Verfahren mit den geeigneten qualifizierten Mitgliedern besetzt werden können, die ihre Kenntnisse und ihr Fachwissen zugunsten des Verfahrens und der Gläubigergemeinschaft einbringen. Aufgrund des weit überdurchschnittlichen Arbeits- und Zeitaufwands, Haftungsrisikos sowie der erheblichen Sachkenntnis der einzelnen Mitglieder ist ein Stundensatz von EUR 120,00 angemessen. Die Mitwirkung der Mitglieder an dem Verfahren sowie der zeitliche Aufwand sind ausreichend diskutiert und dargelegt worden.

Rechtsmittelbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen worden ist. Beschwerde-bzw. erinnerungsberichtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend. Die sofortige Beschwerde bzw. die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht oder Landgericht Frankfurt am Main, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.

Insolvenzgericht Frankfurt am Main, den 19.03.2025

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Forderungsprüfung 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
17.01.2025
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8 - In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand), wird die Prüfung der bis zum 09.06.2025 nachträglich angemeldeten, nicht nachrangigen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet, § 177 I 2 InsO.
Der Sachwalter, die Gläubiger und die Schuldnerin können bis zum 23.06.2025 gegen die Höhe, den Grund oder den Rang einer zu prüfenden Forderung bei dem hiesigen Insolvenzgericht schriftlich Widerspruch erheben.
Die Anmeldeunterlagen sowie eventuell eingehende Widersprüche liegen bis zum Ablauf der Widerspruchsfrist auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Soweit innerhalb der Widerspruchsfrist gegen eine nachgemeldete Forderung kein Widerspruch erhoben wird, gilt diese als festgestellt.
Insolvenzgericht Frankfurt am Main, 14.01.2025

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
18.08.2024
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8 In dem Insolvenzverfahren creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087),
vertreten durch:
1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand),
2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand),
wird für das vormalige Mitglied des vorläufigen Gläubigerausschusses

XXX

die Vergütung wie folgt festgesetzt:

Vergütung EUR XXX
Umsatzsteuer EUR XXX
Summe EUR XXX

Gründe:

Die Mitglieder des Gläubigerausschusses haben Anspruch auf Vergütung ihrer Tätigkeit, § 73 Abs. 1 InsO.
Dabei bestimmt sich die Höhe der Vergütung regelmäßig nach dem Zeitaufwand der einzelnen Mitglieder des Ausschusses, wobei besondere Umstände des Einzelfalls Berücksichtigung finden.
§ 17 InsVV geht dabei von einem regelmäßigen Höchstsatz in der vom Gesetzgeber favorisierten Stundenweisen Abrechnung aus.
Die in vorgenannter Vorschrift genannten Höchstbeträge sind allerdings auch in der neuen Fassung der Insolvenzordnung derart gering, dass im Rahmen der Einzelfallentscheidung für jedes Verfahren der angemessene Stundensatz ermittelt werden muss.
Zumal nur bei Garantie einer angemessenen Vergütung die Verfahren mit den geeigneten qualifizierten Mitgliedern besetzt werden können, die ihre Kenntnisse und ihr Fachwissen zugunsten des Verfahrens und der Gläubigergemeinschaft einbringen.
Aufgrund des weit überdurchschnittlichen Arbeits- und Zeitaufwands, Haftungsrisikos sowie der erheblichen Sachkenntnis der einzelnen Mitglieder ist ein Stundensatz von EUR 300,00 angemessen.
Die Mitwirkung der Mitglieder an dem Verfahren sowie der zeitliche Aufwand sind ausreichend diskutiert und dargelegt worden.

Rechtsmittelbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen worden ist. Beschwerde- bzw. erinnerungsberichtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde bzw. die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht oder Landgericht Frankfurt am Main, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Insolvenzgericht Frankfurt am Main, den 16.08.2024

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Forderungsprüfung 810 IN 148/24 C-1-8 · creditshelf Aktiengesellschaft · Insolvenzgericht Frankfurt am Main
Insolvenzgericht
Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 148/24 C-1-8
Wirksam am
07.05.2024
Registerbezug
Frankfurt am Main, HRB 112087
810 IN 148/24 C-1-8: Über das Vermögen der creditshelf Aktiengesellschaft, Mainzer Landstraße 33 a, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 112087), vertr. d.: 1. Dr. Tim Thabe, (Vorstand), 2. Dr. Daniel Bartsch, (Vorstand), ist am 01.05.2024 um 10:48 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Sachwalter ist: Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe, Kaiserstraße 11, 60311 Frankfurt am Main, Tel.: 069/ 21 93 15 0, Fax: 069/ 21 93 15 99, E-Mail: frankfurt@schiebe.de, Internet: www.schiebe.de.

Es wurde Eigenverwaltung der Schuldnerin angeordnet.

Die Schuldnerin ist berechtigt, unter Aufsicht des Sachwalters die Insolvenzmasse zu verwalten und über sie zu verfügen (§ 270 Abs. 1 InsO).

Das Verfahren wird mündlich durchgeführt.

Vor dem Insolvenzgericht wird am Donnerstag, 27.06.2024, 10:00 Uhr, Saal 1, Gebäude F, Klingerstraße 20, 60313 Frankfurt am Main eine Gläubigerversammlung zur Berichterstattung durch die Schuldnerin sowie Stellungnahme des Sachwalters und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen (Berichts- und Prüfungstermin) abgehalten.

Der Termin dient zugleich der Entscheidung der Gläubiger über

* die Person des Sachwalters (§§ 274 Abs. 1, 57 InsO),
* die Einsetzung bzw. Beibehaltung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)

sowie gegebenenfalls über:

* die Wirksamkeit der Sachwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger
Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO),
* Beantragung der Sachwalterzustimmung (§ 277 Abs. 1 S. 1 InsO)
* Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung
(§ 66 Abs. 3 InsO),
* eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
* den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung oder Insolvenzplan,
* die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO),
* besonders bedeutsame Rechtshandlungen der Schuldnerin (§ 276 S. 1 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin , des Warenlagers im Ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,
* eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO),
* eine Beantragung der Aufhebung der Anordnung der Eigenverwaltung (§ 272 InsO),
* eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung.

Hinweis:

> Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 276 S. 1 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist.
> Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden grundsätzlich nicht benachrichtigt.

Die Gläubiger werden aufgefordert:

> Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Sachwalter schriftlich unter Beifügung von Urkunden, Rechnungen und ggf. weiteren über die Forderung bestehenden Unterlagen unter Beachtung des § 174 InsO anzumelden bis: 16.05.2024,

> dem Sachwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).

Hinweis: Die Schuldnerin wird darauf hingewiesen, dass der Sachwalter von ihr verlangen kann, dass alle eingehenden Gelder nur von ihm entgegengenommen und Zahlungen nur von ihm geleistet werden (§ 275 Abs. 2 InsO).

Der Insolvenzverwalter wird mit der Durchführung der Zustellungen gemäß § 8 Abs. 3 InsO beauftragt.

Löschungsfristen:

Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende:

> Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen.
> Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.

Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

Rechtsmittelbelehrung

Die Entscheidung kann von der Schuldnerin, dem Pensions-Sicherungsverein, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit von jedem Mitglied des Vertretungsorgans bzw. jedem persönlich haftenden Gesellschafter mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.

Amtsgericht Frankfurt am Main, 03.05.2024

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Veränderungen
HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Prokura geändert bei: Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied oder einem anderen Pr…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Prokura geändert bei: Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied oder einem anderen Prokuristen: Bily, Natali Sandra, Frankfurt am Main, *XX.XX.XXXX.
Veränderungen
HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Prokura erloschen: Stechele, Jan, Gauting, *XX.XX.XXXX. Prokura geändert bei: Gesamtprokura gem…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Prokura erloschen: Stechele, Jan, Gauting, *XX.XX.XXXX. Prokura geändert bei: Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied oder einem anderen Prokuristen: Heller, Richard, Düsseldorf, *XX.XX.XXXX.
Veränderungen
HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Neues Grundkapital: 1.387.874,00 EUR. Aufgrund der durch Satzungsänderung vom 10.05.2021 erteil…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Neues Grundkapital: 1.387.874,00 EUR. Aufgrund der durch Satzungsänderung vom 10.05.2021 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Grundkapitals um 11.623,00 EUR auf 1.387.874,00 EUR durchgeführt. Durch Beschluss des Aufsichtsrates vom 01.02.2022 ist § 4 der Satzung (Höhe und Einteilung des Grundkapitals) geändert. Das genehmigte Kapital gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 10.05.2021 (Genehmigtes Kapital 2021/I) beträgt nach teilweiser Inanspruchnahme noch 676.502,00 EUR. Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht:
Veränderungen
HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Prokura erloschen: Meißner, Michael, Würzburg, *XX.XX.XXXX.
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Prokura erloschen: Meißner, Michael, Würzburg, *XX.XX.XXXX.
Veränderungen
HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Prokura erloschen: Brügmann, Fabian, Bad Vilbel, *XX.XX.XXXX. Personenbezogene Daten geändert, …
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Prokura erloschen: Brügmann, Fabian, Bad Vilbel, *XX.XX.XXXX. Personenbezogene Daten geändert, nun: Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Heinrich, Gregor, Frankfurt am Main, *XX.XX.XXXX.
Veränderungen
HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Bejtovic, Zorana, Frankfurt am Main, *XX.X…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Bejtovic, Zorana, Frankfurt am Main, *XX.XX.XXXX. Prokura erloschen: Knobloch, Marc-Oliver, München, *XX.XX.XXXX.
Veränderungen
HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Personenbezogene Daten geändert, nun: Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Hell…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Personenbezogene Daten geändert, nun: Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Heller, Richard, Düsseldorf, *XX.XX.XXXX; Meißner, Michael, Würzburg, *XX.XX.XXXX.
Veränderungen
HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Die Hauptversammlung vom 10.05.2021 hat die Änderung der Satzung in den Ziffern 4 (Grundkapital…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Die Hauptversammlung vom 10.05.2021 hat die Änderung der Satzung in den Ziffern 4 (Grundkapital), 8 (Zusammensetzung, Amtszeit) und 16 (Teilnahme) beschlossen. Nicht mehr Vorstand: Dr. Währisch, Mark, Bad Homburg v. d. Höhe, *XX.XX.XXXX. Prokura erloschen: Hass, Birgit, Dreieich, *XX.XX.XXXX. Der Beschluss der Hauptversammlung vom 11.07.2018 (Genehmigtes Kapital 2018/I) ist aufgehoben. Der Beschluss der Hauptversammlung vom 11.07.2018 (Bedingtes Kapital 2018/I) ist aufgehoben. Das Grundkapital ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 10.05.2021 um bis zu 688.125,00 EUR bedingt erhöht (Bedingtes Kapital 2021/I). Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 10.05.2021 ermächtigt, das Grundkapital bis zum 09.05.2026 mit Zustimmung des Aufsichtsrats um bis zu 688.125,00 EUR gegen Bar- und/oder Sacheinlage einmal oder mehrmals zu erhöhen, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann (Genehmigtes Kapital 2021/I). Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht:
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HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Auf Grund der von der Hauptversammlung vom 11.07.2018 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung d…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Auf Grund der von der Hauptversammlung vom 11.07.2018 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Grundkapitals um 15.912,00 EUR auf 1.376.251,00 EUR durchgeführt. Durch Beschluss des Aufsichtsrats vom 29.01.2021 ist die Satzung in Ziffer 4 (Grundkapital) geändert. Neues Grundkapital: 1.376.251,00 EUR. Das genehmigte Kapital gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 11.07.2018 (Genehmigtes Kapital 2018/I) beträgt nach teilweiser Inanspruchnahme noch 517.499,00 EUR. Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht:Durch eine Änderung in den Personen der Aufsichtsratsmitglieder ist eine Liste der Mitglieder des Aufsichtsrates zum Handelsregister eingereicht worden.
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HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Bily, Natali Sandra, Frankfurt am Main, *X…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Bily, Natali Sandra, Frankfurt am Main, *XX.XX.XXXX; Knobloch, Marc-Oliver, München, *XX.XX.XXXX. Prokura erloschen: Freysoldt, Antje, Bad Homburg, *XX.XX.XXXX.
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HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Personenbezogene Daten geändert, nun: Vorstand: Dr. Währisch, Mark, Bad Homburg v. d. Höhe, *XX…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Personenbezogene Daten geändert, nun: Vorstand: Dr. Währisch, Mark, Bad Homburg v. d. Höhe, *XX.XX.XXXX, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied oder einem anderen Prokuristen: Stechele, Jan, Gauting, *XX.XX.XXXX. Prokura erloschen: Bejtovic, Zorana, Frankfurt am Main, *XX.XX.XXXX.
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HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Auf Grund der von der Hauptversammlung vom 11.07.2018 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung d…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Auf Grund der von der Hauptversammlung vom 11.07.2018 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Grundkapitals um 7.115,00 EUR auf 1.360.339,00 EUR durchgeführt. Durch Beschluss des Aufsichtsrats vom 19.12.2019 ist die Satzung in Ziffer 4 (Grundkapital) geändert. Neues Grundkapital: 1.360.339,00 EUR. Das genehmigte Kapital gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 11.07.2018 (Genehmigtes Kapital 2018/I) beträgt nach teilweiser Inanspruchnahme noch 533.411,00 EUR. Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht:
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HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Aufgrund der durch Hauptversammlung vom 11.07.2018 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des …
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Aufgrund der durch Hauptversammlung vom 11.07.2018 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Grundkapitals um 21.974,00 EUR durchgeführt. Durch Beschluss des Aufsichtsrates vom 07.10.2019 ist Ziffer 4 der Satzung (Grundkapital) geändert. Neues Grundkapital: 1.353.224,00 EUR. Das genehmigte Kapital gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 11.07.2018 (Genehmigtes Kapital 2018/I) beträgt nach teilweiser Inanspruchnahme noch 540.526,00 EUR. Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht:
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HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Bejtovic, Zorana, Frankfurt am Main, *XX.X…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Bejtovic, Zorana, Frankfurt am Main, *XX.XX.XXXX; Hass, Birgit, Dreieich, *XX.XX.XXXX; Heinrich, Gregor, Darmstadt, *XX.XX.XXXX. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied oder einem anderen Prokuristen: Brügmann, Fabian, Bad Vilbel, *XX.XX.XXXX. Prokura erloschen: Heller, Richard, Düsseldorf, *XX.XX.XXXX.
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HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Personenbezogene Daten geändert, nun: Vorstand: Dr. Thabe, Tim Oliver Heinrich, Frankfurt am Ma…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Personenbezogene Daten geändert, nun: Vorstand: Dr. Thabe, Tim Oliver Heinrich, Frankfurt am Main, *XX.XX.XXXX, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
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HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Personenbezogene Daten berichtigt, nun: Vorstand: Dr. Währisch, Mark, Oberursel, *XX.XX.XXXX, m…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Personenbezogene Daten berichtigt, nun: Vorstand: Dr. Währisch, Mark, Oberursel, *XX.XX.XXXX, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 11.07.2018 ermächtigt, das Grundkapital bis zum 10.07.2023 mit Zustimmung des Aufsichtsrats um bis zu 562.500,00 EUR gegen Bar- und/oder Sacheinlage einmal oder mehrmals zu erhöhen, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann (Genehmigtes Kapital 2018/I). Das Grundkapital ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 11.07.2018 um bis zu 562.500,00 EUR bedingt erhöht (Bedingtes Kapital 2018/I). Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht:
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HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Bodensteiner, Michael, Würzburg, *XX.XX.XX…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Bodensteiner, Michael, Würzburg, *XX.XX.XXXX; Freysoldt, Antje, Bad Homburg, *XX.XX.XXXX; Heller, Richard, Düsseldorf, *XX.XX.XXXX.
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HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Die Hauptversammlung vom 11.07.2018 hat die Erhöhung des Grundkapitals um 206.250,00 EUR sowie …
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Die Hauptversammlung vom 11.07.2018 hat die Erhöhung des Grundkapitals um 206.250,00 EUR sowie die Änderung der Ziffer 4 (Grundkapital) der Satzung beschlossen. Die Kapitalerhöhung ist durchgeführt. Neues Grundkapital: 1.331.250,00 EUR. Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht:
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HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Die Hauptversammlung vom 18.06.2018 hat die Änderung der Satzung in den Ziffern 4 (Grundkapital…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Die Hauptversammlung vom 18.06.2018 hat die Änderung der Satzung in den Ziffern 4 (Grundkapital) und mit ihr die Erhöhung des Grundkapitals um 1.045.178,00 EUR und 8 (Aufsichtsrat; Zusammensetzung, Amtszeit) beschlossen. Die Kapitalerhöhung ist durchgeführt. Neues Grundkapital: 1.125.000,00 EUR. Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht:In der Zusammensetzung des Aufsichtsrats haben sich Änderungen ergeben.
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HRB 112087 HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Aktiengesellschaft. Satzung vom 11.05.2018. Geschäftsanschrift: Mainzer Landstraße 33a, 60329 F…
HRB 112087: creditshelf Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Aktiengesellschaft. Satzung vom 11.05.2018. Geschäftsanschrift: Mainzer Landstraße 33a, 60329 Frankfurt am Main. Gegenstand: a) die Vermittlung von Darlehensverträgen, b) die Vermittlung von Anlegern zu deutschen Kreditinstituten oder Versicherungsgesellschaften, c) die Beratung und Analyse von Unternehmen, d) die Entwicklung von Informationstechnologien zur Gewinnung wirtschaftlicher Erkenntnisse über Kreditausfallwahrscheinlichkeiten, e) Informationsdienstleistungen, f) Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Informationsdienstleistungen. Grundkapital: 79.822,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Vorstandsmitglied bestellt, so vertritt es die Gesellschaft allein. Sind mehrere Vorstandsmitglieder bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Vorstand: Dr. Bartsch, Daniel, Freiburg im Breisgau, *XX.XX.XXXX; Dr. Thabe, Tim, Bad Sobernheim, *XX.XX.XXXX; Währisch, Mark, Oberursel, *XX.XX.XXXX, jeweils mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Entstanden durch formwechselnde Umwandlung der creditshelf GmbH mit dem Sitz in Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 100955). Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht: Den Gläubigern der an der formwechselnden Umwandlung beteiligten Rechtsträger ist, wenn sie binnen sechs Monaten nach dem Tag, an dem die Eintragung der formwechselnden Umwandlung in das Register des Sitzes desjenigen Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind, nach § 201 UmwG bekannt gemacht worden ist, ihren Anspruch nach Grund und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht den Gläubigern jedoch nur zu, wenn sie glaubhaft machen, dass durch die formwechselnden Umwandlung die Erfüllung ihrer Forderung gefährdet wird.

Registerinformationen ohne Gewähr. Die Geschäftsanschrift stammt aus den amtlichen Registerangaben oder wird aus dem chronologischen Registerauszug übernommen.