HRB 184038

Comgy GmbH

Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) · Berlin

aktuell 21 Ereignisse und Bekanntmachungen

Standort

Sitz: Berlin

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Registerdaten

Sitz
Berlin
Datenstand
2024-03-17
Quelle
Handelsregister

Handelsregister

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Stand 2024-03-17

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Veröffentlichungen

Registerbekanntmachungen zu diesem Registerblatt.

Zum Zeitstrahl

Öffentliche Registerangaben

Bekanntmachungen und Ereignisse

21
Insolvenzbekanntmachung
Vergütungsfestsetzung 36c IN 6527/23 · Comgy GmbH · Insolvenzgericht Charlottenburg (Berlin)
Insolvenzgericht
Charlottenburg (Berlin)
Aktenzeichen
36c IN 6527/23
Wirksam am
13.01.2025
Registerbezug
Berlin, HRB 184038
36c IN 6527/23

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Comgy GmbH, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin, vertreten durch die Geschäftsführer Ruben Haas und Lukas Krauter
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 184038

Die Vergütung des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses Bundesagentur für Arbeit wurde festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:

Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer

Endbetrag
Gründe:

Die Festsetzung der Vergütung, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses vom 20.11.2024.
Es wird ein Stundensatz in Höhe von BETRAG EUR für einen zeitlichen Aufwand von insgesamt 8,25 Stunden geltend gemacht.
Bei dem geltend gemachten Stundensatz handelt es sich um den sog. Mittelwert der in § 17 Abs. 1 S. 1 InsVV vorgegebenen regulären Spannweite der Vergütung für Mitglieder des (vorläufigen) Gläubigerausschusses. Die Höhe des Stundensatzes erscheint angesichts der fachlichen Qualifikation der Vertreterin des Mitglieds angemessen und gerechtfertigt. Auf den Schriftsatz des Insolvenzverwalters vom 02.12.2024 wird Bezug genommen.
Der zeitliche Aufwand wurde in einer detaillierten Aufstellung dargelegt und erscheint plausibel. Aufgelistet wurden nur Zeiten, die im Zusammenhang mit der Ausschusstätigkeit stehen. Als überflüssig oder unzulässig anzusehende Tätigkeiten wurden nicht geltend gemacht.

Für 8,25 Stunden war gem. § 17 InsVV ein Betrag in Höhe von insgesamt BETRAG EUR festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. §§ 18 Abs. 2, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Die Schuldnerin, die Insolvenzgläubiger und die weiteren Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses wurden zu dem Antrag gehört. Stellungnahmen oder Einwendungen sind innerhalb der gesetzten Frist nicht eingereicht bzw. erhoben worden. Der Insolvenzverwalter hat der Festsetzung ausdrücklich zugestimmt.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro übersteigt.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Charlottenburg
Amtsgerichtsplatz 1
14057 Berlin

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Charlottenburg
Amtsgerichtsplatz 1
14057 Berlin

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.

Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.

Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.

Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.

Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.

Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 10.01.2025

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 36c IN 6527/23 · Comgy GmbH · Insolvenzgericht Charlottenburg (Berlin)
Insolvenzgericht
Charlottenburg (Berlin)
Aktenzeichen
36c IN 6527/23
Wirksam am
29.11.2024
Registerbezug
Berlin, HRB 184038
36c IN 6527/23

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Comgy GmbH, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin, vertreten durch die Geschäftsführer Ruben Haas und Lukas Krauter
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 184038
- Schuldnerin -

hat das Mitglied des vorläufigen Gläubigerausschusses Bundesagentur für Arbeit mit Antrag vom 20.11.2024 die Festsetzung von Vergütung und Auslagen gem. § 17, 18 InsVV in Höhe eines Betrages von BETRAG Euro nebst Umsatzsteuer gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % beantragt. Es wurde ein Stundensatz in Höhe von 150,00 EUR geltend gemacht.
Der vollständige Antrag kann durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Die Insolvenzgläubiger und die Schuldnerin erhalten Gelegenheit, binnen 2 Wochen ab Veröffentlichung Einwendungen schriftlich beim Insolvenzgericht einzureichen.

Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 28.11.2024

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Vergütungsfestsetzung 36c IN 6527/23 · Comgy GmbH · Insolvenzgericht Charlottenburg (Berlin)
Insolvenzgericht
Charlottenburg (Berlin)
Aktenzeichen
36c IN 6527/23
Wirksam am
13.06.2024
Registerbezug
Berlin, HRB 184038
36c IN 6527/23

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Comgy GmbH, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin, vertreten durch die Geschäftsführer Ruben Haas und Lukas Krauter
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Handelsregister Register-Nr.: HRB 184038
- Schuldnerin -

Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses Euler Hermes Deutschland wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:

Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer

zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer

Endbetrag
Gründe:

Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses vom 13.03.2024.
Der Stundensatz des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses für die Tätigkeit im eingesetzten vorläufigen Gläubigerausschuss beträgt BETRAG EUR. Der geltend gemachte Stundensatz erscheint angesichts der fachlichen Qualifikation des Vertreters des Mitglieds angemessen. Der Insolvenzverwalter wurde zu dem Antrag gehört; auch er hält den geltend gemachten Stundensatz angesichts der eingebrachten fachlichen Expertise des Mitglieds für angemessen. Auf den Schriftsatz des Insolvenzverwalters vom 09.04.2024 wird Bezug genommen.
Für 20,66 Stunden war gem. § 17 InsVV ein Betrag in Höhe von insgesamt BETRAG EUR festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. §§ 18 Abs. 2, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Die dem Mitglied des Gläubigerausschusses entstandenen Kosten für die Reise zum Berichtstermin am 12.02.2024 in Höhe von BETRAG EUR waren festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Die Schuldnerin, die Insolvenzgläubiger und die weiteren Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses wurden zu dem Antrag gehört. Stellungnahmen oder Einwendungen sind innerhalb der gesetzten Frist nicht eingereicht bzw. erhoben worden. Der Insolvenzverwalter hat der Festsetzung ausdrücklich zugestimmt.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro übersteigt.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Charlottenburg
Amtsgerichtsplatz 1
14057 Berlin

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.

Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Charlottenburg
Amtsgerichtsplatz 1
14057 Berlin

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.

Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.

Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.

Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.

Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.

Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 12.06.2024

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 36c IN 6527/23 · Comgy GmbH · Insolvenzgericht Charlottenburg (Berlin)
Insolvenzgericht
Charlottenburg (Berlin)
Aktenzeichen
36c IN 6527/23
Wirksam am
23.05.2024
Registerbezug
Berlin, HRB 184038
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Comgy GmbH, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin, vertreten durch die Geschäftsführer Ruben Haas und Lukas Krauter
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Register-Nr.: HRB 184038

hat das Mitglied des vorläufigen Gläubigerausschusses Euler Hermes Deutschland mit Antrag vom 13.03.2024 die Festsetzung von Vergütung und Auslagen gem. § 17, 18 InsVV in Höhe eines Betrages von BETRAG Euro nebst Umsatzsteuer gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % beantragt. Es wurde der Höchststundensatz in Ansatz gebracht.
Der vollständige Antrag kann durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Die Insolvenzgläubiger und die Schuldnerin erhalten Gelegenheit, binnen 2 Wochen ab Veröffentlichung Einwendungen schriftlich beim Insolvenzgericht einzureichen.

Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 22.05.2024

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 36c IN 6527/23 · Comgy GmbH · Insolvenzgericht Charlottenburg (Berlin)
Insolvenzgericht
Charlottenburg (Berlin)
Aktenzeichen
36c IN 6527/23
Wirksam am
13.02.2024
Registerbezug
Berlin, HRB 184038
36c IN 6527/23

Terminsbestimmung

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Comgy GmbH, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin, vertreten durch die Geschäftsführer Ruben Haas und Lukas Krauter
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Register-Nr.: HRB 184038

hat das Amtsgericht Charlottenburg am 12.02.2024 beschlossen:

Terminsbestimmung:

- Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung über die Zustimmung zu dem Verkauf der Assets an die EDI Technologies GmbH zu den Bedingungen des Kauf- und Übertragungsvertrages vom 05.01.2024 - weitere Einzelheiten können von den Beteiligten der Verfahrensakte entnommen werden -

wird bestimmt auf

Montag, 26.02.2024, 09:00 Uhr
Sitzungssaal 218, 2. Stock, 14057 Berlin, Amtsgerichtsplatz 1, Amtsgericht Charlottenburg

Hinweise:
Die Zustimmung gem. § 160 InsO gilt als erteilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist, § 160 Abs. 1 Satz 3 InsO.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 12.02.2024

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 36c IN 6527/23 · Comgy GmbH · Insolvenzgericht Charlottenburg (Berlin)
Insolvenzgericht
Charlottenburg (Berlin)
Aktenzeichen
36c IN 6527/23
Wirksam am
10.01.2024
Registerbezug
Berlin, HRB 184038
36c IN 6527/23

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Comgy GmbH, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin, vertreten durch die Geschäftsführer Ruben Haas und Lukas Krauter
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, HRB 184038

hat der Insolvenzverwalter am 05.01.2024 angezeigt, dass Masseunzulänglichkeit vorliegt, § 208 Abs. 1 InsO.

Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 10.01.2024

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Forderungsprüfung 36c IN 6527/23 · Comgy GmbH · Insolvenzgericht Charlottenburg (Berlin)
Insolvenzgericht
Charlottenburg (Berlin)
Aktenzeichen
36c IN 6527/23
Wirksam am
04.01.2024
Registerbezug
Berlin, HRB 184038
36c IN 6527/23

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.

Comgy GmbH, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin, vertreten durch die Geschäftsführer Ruben Haas und Lukas Krauter
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 184038

Geschäftszweig: Entwicklung und Betrieb von Messtechnik etc.

1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 01.01.2024 um 09.00 Uhr eröffnet.
2. Zum Insolvenzverwalter wird bestellt:
Rechtsanwalt Friedemann Ulrich Schade
Pariser Platz 4 A, 10117 Berlin
3. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bis zum 22.03.2024 bei dem Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden.

Bei der Anmeldung sind Grund und Betrag der Forderung anzugeben.

Die Forderungsanmeldungen und die Insolvenztabelle können durch die Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
4. Berichtstermin sowie Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung über die eventuelle Wahl eines anderen Insolvenzverwalters, über die Beibehaltung eines Gläubigerausschusses sowie über die in den §§ 35 Abs. 2 (Entscheidung über die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger Tätigkeit), 66 (Rechnungslegung Insolvenzverwalter), 100 f. (Unterhaltszahlungen aus der Insolvenzmasse), 149 (Anlage von Wertgegenständen), 157 (Stilllegung bzw. Fortführung des Unternehmens, Beauftragung des Insolvenzverwalters mit der Ausarbeitung eines Insolvenzplans, Vorgabe der Zielsetzung des Plans), 160 (Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters, insbesondere, wenn das Unternehmen oder ein Betrieb, das Warenlager im Ganzen, ein unbeweglicher Gegenstand aus freier Hand, die Beteiligung des Schuldners an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, oder das Recht auf den Bezug wiederkehrender Einkünfte veräußert werden soll; wenn ein Darlehen aufgenommen werden soll, das die Insolvenzmasse erheblich belasten würde oder wenn ein Rechtsstreit mit erheblichem Streitwert anhängig gemacht oder aufgenommen, die Aufnahme eines solchen Rechtsstreits abgelehnt oder zur Beilegung oder zur Vermeidung eines solchen Rechtsstreits ein Vergleich oder ein Schiedsvertrag geschlossen werden soll), 162 (Betriebsveräußerung an besonders Interessierte), 163 (Betriebsveräußerung unter Wert), 233 (Zustimmung Fortsetzung Verwertung und Verteilung bei Insolvenzplan) und 271 (Beantragung einer Eigenverwaltung) InsO bezeichneten Angelegenheiten wird anberaumt auf
Montag, 12.02.2024, 10:10 Uhr,
Sitzungssaal 218, 2. Stock, 14057 Berlin, Amtsgerichtsplatz 1, Amtsgericht Charlottenburg

Hinweise:
Die Zustimmung zur Vornahme besonders bedeutsamer Rechtshandlungen im Sinne des § 160 InsO gilt als erteilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.
5. Prüfungstermin wird anberaumt auf
Montag, 13.05.2024, 10:05 Uhr,
Sitzungssaal 218, 2. Stock, 14057 Berlin, Amtsgerichtsplatz 1, Amtsgericht Charlottenburg

Hinweise:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
6. Sicherungsrechte an beweglichen Gegenständen oder an Rechten sind dem Insolvenzverwalter unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO).
Der Gegenstand an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
7. Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an diese, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).
8. Ein Gläubigerausschuss wird eingesetzt. Dieser besteht aus den Mitgliedern
|Swiss Life Investment Management Holding AG
General-Guisan-Quai 40, 8002 Zürich, Schweiz

|Euler Hermes Deutschland
Gasstraße 29, 22761 Hamburg

|Bundesagentur für Arbeit
Charlottenstraße 87-90, 10969 Berlin

9. Der Insolvenzverwalter wird gem. § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die in dem Verfahren vorzunehmenden Zustellungen, beginnend mit der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30 InsO, durchzuführen.
Ausgenommen ist die Zustellung des Eröffnungsbeschlusses an die Schuldnerin; diese erfolgt durch das Insolvenzgericht.

Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem Insolvenzgericht.
10. Hinweis:
Die in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgte Veröffentlichung von Daten aus einem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens 6 Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht, § 3 Abs. 1 Satz 1 InsOBekV.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Charlottenburg
Amtsgerichtsplatz 1
14057 Berlin

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.

Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.

Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.

Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.

Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.

Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.

Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 04.01.2024

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Insolvenzbekanntmachung
Insolvenzbekanntmachung 36c IN 6527/23 · Comgy GmbH · Insolvenzgericht Charlottenburg (Berlin)
Insolvenzgericht
Charlottenburg (Berlin)
Aktenzeichen
36c IN 6527/23
Wirksam am
26.10.2023
Registerbezug
Berlin, HRB 184038
36c IN 6527/23

In dem Verfahren über den Antrag

Comgy GmbH, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin, vertreten durch die Geschäftsführer Ruben Haas und Lukas Krauter
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 184038

auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das eigene Vermögen

Beschluss:

Zur Verhinderung nachteiliger Veränderungen in der Vermögenslage der Schuldnerin bis zur Entscheidung über den Antrag wird am 26.10.2023 um 12:00 Uhr angeordnet (§§ 21, 22 InsO):
1. Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrestes oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
2. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird

Herr Rechtsanwalt Friedemann Ulrich Schade
Pariser Platz 4 A, 10117 Berlin

bestellt.
Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände des schuldnerischen Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alternative InsO).

Hinweis:
Die in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgte Veröffentlichung wird dort mindestens für die Dauer der Wirksamkeit der Anordnung gespeichert. Im Falle der Eröffnung erfolgt eine Löschung spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Verfahrens (§ 3 Abs. 1 S. 1 InsOBekV); falls nicht eröffnet wird, erfolgt eine Löschung spätestens sechs Monate nach Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahme (§ 3 Abs. 1 S. 2 InsOBekV).

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Charlottenburg
Amtsgerichtsplatz 1
14057 Berlin

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.

Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.

Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.

Gegen die Entscheidung können der Schuldner oder die Gläubiger des Schuldners in gleicher Weise die sofortige Beschwerde einlegen, soweit damit das Fehlen der internationalen Zuständigkeit im Eröffnungsverfahren eines Hauptinsolvenzverfahrens nach Artikel 5 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2015/848 gerügt werden soll (Artikel 102c - § 4 EGInsO).

Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.

Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.

Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.

Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.

Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.

Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 26.10.2023

Die Zuordnung erfolgt über Registergericht, Registerart und Registernummer. Geburtsdaten werden maskiert.

Veränderungen
HRB 184038 B HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Rechtsform: Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 24.05.2022 ist der Gesellschaftsvertrag geändert in § 4.2 (Geschäftsantei…
HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Rechtsform: Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 24.05.2022 ist der Gesellschaftsvertrag geändert in § 4.2 (Geschäftsanteile).
Veränderungen
HRB 184038 B HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Rechtsverhaeltnis: Die Gesellschaft hat auf Grund des Ausgliederungs- und Übernahmevertrages vom 22.03.2022 aus ihrem Vermögen einen Te…
HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Rechtsverhaeltnis: Die Gesellschaft hat auf Grund des Ausgliederungs- und Übernahmevertrages vom 22.03.2022 aus ihrem Vermögen einen Teil ausgegliedert zur Aufnahme durch Übertragung dieses Teils als Gesamtheit auf die Comgy Metering GmbH & Co. KG mit Sitz in Berlin (Amtsgericht Charlottenburg, HRA 59943 B) Als nicht eingetragen wird veröffentlicht: Den Gläubigern der an der Spaltung beteiligten Rechtsträger ist, wenn sie binnen sechs Monaten nach dem Tag, an dem die Eintragung der Spaltung in das Register des Sitzes desjenigen Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind, als bekannt gemacht gilt, ihren Anspruch nach Grund und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht den Gläubigern jedoch nur zu, wenn sie glaubhaft machen, dass durch die Spaltung die Erfüllung ihrer Forderung gefährdet wird. Das Recht, Sicherheitsleistung zu verlangen, steht Gläubigern nicht zu, die im Falle der Insolvenz ein Recht auf vorzugsweise Befriedigung aus einer Deckungsmasse haben, die nach gesetzlicher Vorschrift zu ihrem Schutz errichtet und staatlich überwacht ist.
Veränderungen
HRB 184038 B HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Stamm- bzw. Grundkapital: 60.769,00 EUR; Rechtsform: Auf Grund der durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 03.11.2021 erteilt…
HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Stamm- bzw. Grundkapital: 60.769,00 EUR; Rechtsform: Auf Grund der durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 03.11.2021 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Stammkapitals um 1.063,00 EUR auf 60.769,00 EUR durchgeführt. Durch Beschluss der hierzu ermächtigten Geschäftsführer vom 29.12.2021 ist der Gesellschaftsvertrag geändert in §§ 4.1 und 4.2 (Stammkapital) sowie aufgehoben in § 4.5 (Genehmigtes Kapital 2021/I); Rechtsverhaeltnis: Das genehmigte Kapital vom 03.11.2021 ist ausgeschöpft. (Genehmigtes Kapital 2021/I)
Vorgänge ohne Eintragung
HRB 184038 B HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Als nicht eingetragen wird veröffentlicht: Es wurde eine neue Liste der Beiratsmitglieder eingereicht (§52 GmbHG).
HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Als nicht eingetragen wird veröffentlicht: Es wurde eine neue Liste der Beiratsmitglieder eingereicht (§52 GmbHG).
Veränderungen
HRB 184038 B HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Nicht mehr Geschäftsführer: 3. Prussat, Peter
HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Nicht mehr Geschäftsführer: 3. Prussat, Peter
Berichtigungen
HRB 184038 B HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Stamm- bzw. Grundkapital: Die Eintragung betreffend das Kapital ist von Amts wegen wie folgt berichtigt: 59.706,00 EUR; Rechtsform: Die…
HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Stamm- bzw. Grundkapital: Die Eintragung betreffend das Kapital ist von Amts wegen wie folgt berichtigt: 59.706,00 EUR; Rechtsform: Die Eintragung vom 03.12.2021 betreffend die Erhöhung des Stammkapitals ist bezüglich der Ziffer von Amts wegen berichtigt und wird wie folgt berichtigt eingetragen: Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 03.11.2021 ist das Stammkapital um 16.937,00 EUR auf 59.706,00 EUR erhöht und der Gesellschaftsvertrag neu gefasst.
Veränderungen
HRB 184038 B HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Stamm- bzw. Grundkapital: 59.546,00 EUR; Rechtsform: Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 03.11.2021 ist das Stammkapital …
HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Stamm- bzw. Grundkapital: 59.546,00 EUR; Rechtsform: Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 03.11.2021 ist das Stammkapital um 16.937,00 EUR auf 59.546,00 EUR erhöht und der Gesellschaftsvertrag neu gefasst. Rechtsverhaeltnis: Die Geschäftsführer sind durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 03.11.2021 bis zur Dauer von sechs Monaten nach Eintragung ermächtigt, das Stammkapital ein- oder mehrmals um bis zu insgesamt 1.063,00 EUR zu erhöhen und dabei das gesrzliche Bezugsrecht der Gesellschafter auszuschließen. (Genehmigtes Kapital 2021/I)
Berichtigungen
HRB 184038 B HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Stamm- bzw. Grundkapital: Die Eintragung betreffend das Kapital ist von Amts wegen wie folgt berichtigt: 42.769,00 EUR
HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Stamm- bzw. Grundkapital: Die Eintragung betreffend das Kapital ist von Amts wegen wie folgt berichtigt: 42.769,00 EUR
Veränderungen
HRB 184038 B HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Geschäftsführer: 2. Krauter, Lukas, *XX.XX.XXXX, Falkensee; Geschäftsführer: 3. Prussat, Peter, *XX.XX.XXXX, Magdeburg
HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Geschäftsführer: 2.
Krauter, Lukas, *XX.XX.XXXX, Falkensee; Geschäftsführer: 3.
Prussat, Peter, *XX.XX.XXXX, Magdeburg
Veränderungen
HRB 184038 B HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Stamm- bzw. Grundkapital: 42.796,00 EUR; Rechtsform: Auf Grund der durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 30.04.2019 erteilt…
HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Stamm- bzw. Grundkapital: 42.796,00 EUR; Rechtsform: Auf Grund der durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 30.04.2019 erteilten Ermächtigung ist die Erhöhung des Stammkapitals um EUR 2.440,00 auf EUR 42.769,00 durch Beschluss der Geschäftsführung vom 23.05.2019 durchgeführt und der Gesellschaftsvertrag geändert in Ziffer 3 (Stammkapital). (Genehmigtes Kapital 2019/I); Rechtsverhaeltnis: Das genehmigte Kapital vom 30.04.2019 ist ausgeschöpft. (Genehmigtes Kapital 2009/I)
Veränderungen
HRB 184038 B HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Sitz / Zweigniederlassung: Geschäftsanschrift: Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin; Stamm- bzw. Grundkapital: 40.329,00 EUR; Rechtsfor…
HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin. Sitz / Zweigniederlassung: Geschäftsanschrift: Köpenicker Straße 154A, 10997 Berlin; Stamm- bzw. Grundkapital: 40.329,00 EUR; Rechtsform: Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 30.04.2019 ist das Stammkapital um 5.199,00 EUR auf 40.329,00 EUR erhöht und der Gesellschaftsvertrag geändert in Ziffer 3 (Stammkapital) sowie darüber hinaus insgesamt neu gefasst. Rechtsverhaeltnis: Die Geschäftsführung ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 30.04.2019 ermächtigt, das Stammkapital der Gesellschaft um bis 2.440,00 EUR bis Ablauf von fünf Jahren nach der Eintragung zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2019/I)
Veränderungen
HRB 184038 B HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Corinthstraße 54, 10245 Berlin. Stamm- bzw. Grundkapital: 35.130,00 EUR; Rechtsform: Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 27.03.2018 ist das Stammkapital um 10.…
HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Corinthstraße 54, 10245 Berlin. Stamm- bzw. Grundkapital: 35.130,00 EUR; Rechtsform: Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 27.03.2018 ist das Stammkapital um 10.130 EUR auf 35.130,00 EUR erhöht und der Gesellschaftsvertrag geändert in Ziffer 3 (Stammkapital) sowie darüber hinaus insgesamt neu gefasst.
Neueintragungen
HRB 184038 B HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Corinthstraße 54, 10245 Berlin. Firma: Comgy GmbH; Sitz / Zweigniederlassung: Berlin; Geschäftsanschrift: Corinthstraße 54, 10245 Berlin; Gegenstand: Die Entwicklung und der…
HRB 184038 B: Comgy GmbH, Berlin, Corinthstraße 54, 10245 Berlin. Firma: Comgy GmbH; Sitz / Zweigniederlassung: Berlin; Geschäftsanschrift: Corinthstraße 54, 10245 Berlin; Gegenstand: Die Entwicklung und der Betrieb von Messtechnik sowie smart-home und Internettechnologie Projekten auf globaler Ebene sowie damit verbundene Geschäfte. Stamm- bzw. Grundkapital: 25.000,00 EUR; Vertretungsregelung: Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten.
Alleinvertretungsbefugnis kann erteilt werden. Geschäftsführer: 1.
Haas, Ruben, *XX.XX.XXXX, Berlin; mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten
mit der Befugnis Rechtsgeschäfte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abzuschließen; Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung; Gesellschaftsvertrag vom: 24.01.2017

Registerinformationen ohne Gewähr. Die Geschäftsanschrift stammt aus den amtlichen Registerangaben oder wird aus dem chronologischen Registerauszug übernommen.